Champions-League sorgt für Hochspannung

06. Dezember 2011

Klopp

Für die Jungs von Jürgen Klopp sieht es in der Champions-League eher düster aus. (Foto: dapd)

Wer kommt weiter und wer fliegt raus? Diese Frage bezüglich der Champions-League sorgt am Dienstag und am Mittwoch noch für Hochspannung.

Insgesamt sind es noch 16 Spiele in der sechsten und somit letzten Runde, bis die Gruppenphase der Champions-League endgültig abgeschlossen ist. Insgesamt sieben Vereine sind es noch, die an dieser Stelle als Sieger hervorgehen können.

Vor allem in Gruppe F ist die Spannung angeheizt. Olympique Marseille (7 Punkte), Olympiakos Piräus (6) und Borussia Dortmund (4) kämpfen hier noch ums Weiterkommen. Einzig Pool-Sieger Arsenal könnte sich bereits beruhigt zurücklehnen, denn hier ist das Weiterkommen bereits gesichert.

Bei den letzten Spielen dieser Gruppe empfängt Griechenland die Gäste aus England und Deutschland muss sich noch gegen Frankreich durchsetzen, damit überhaupt eine Hoffnung besteht.

Doch auch diese ist sehr gering, denn Dortmund muss mit mindestens vier Toren Unterschied gewinnen. Außerdem muss Olympiakos verlieren. Die Chancen für den BVB stehen also denkbar schlecht. Wer jedoch Dortmund uns seine Fans kennt, der weiss, dass die Hoffnung zuletzt stirbt.

Ganz anders stehen die Chancen für Bayer Leverkusen. Der Verein spielt gegen KRC Genk und hat noch die Möglichkeit den ersten Tabellenplatz zu erlangen. Die direkten Verfolge sind Valencia und Chelsea. Falls Valencia und Chelsea unentschieden spielen sollten, könnte sich Bayer Leverkusen im Fall der Fälle sogar eine Niederlage erlauben. Dann käme es zu einer Punktegleichheit, bei der jedoch Leverkusen als lachender Gewinner hervorgeht.

(rockefeller-news/ks)

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