Blackberry startet Gegenangriff
30. Januar 2012
Der Blackberry-Hersteller RIM ist derzeit in der Krise und muss sich ordentlich anstrengen, um mit iPhone und Co. mithalten zu können.
Blackberry war bis vor ein paar Jahren noch Vorreiter in Sachen Smartphone. Mit diesem Vorsprung können die Blackberry Hersteller von RIM jedoch nicht mehr glänzen. Die Konkurrenz ist stark und hat Blackberry zur Zeit weit hinter sich gelassen.
Trotzdem startet RIM jetzt einen Gegenangriff der wie der neue Vorstandschef Thorsten Heins dem “Handelsblatt” in der Montagsausgabe erzählt hat. “Wenn das Softwareupdate für das Playbook im Februar erst einmal draußen ist, werden wir eine Flut von Apps sehen”, kündigt Heins an.
Zudem räumt Heins ein, dass in jüngster Vergangenheit seitens RIM schwere Fehler gemacht wurden. Gerade im Bezug auf Kunden sei zu wenig auf die neuen Ansprüche reagiert worden, was RIM und Blackberry schließlich in eine Krise gestürzt hat.
“Zuletzt haben wir oft nicht früh genug erkannt, wie sich die Wünsche der Kunden ändern”, sagte Heins dazu.
Was Heins noch alles ändern will, werden wohl die nächsten Wochen zeigen. Erst in der vergangenen Woche hatte Heins seine Stelle an der Spitze des kanadischen Unternehmens angetreten. Was er nun vor sich hat ist ein Mammut-Projekt, um den kriselnden Smartphone-Hersteller wieder auf den richtigen Kurs zu bringen.
(rockefeller-news/dapd)










