So funktionieren E-Zigaretten oder auch nicht!

20. Februar 2012

Vorstellung einer elektronischen Zigarette “Supersmoker” (E-Zigarette)

 

Elektrische Zigarette ARD Ratgeber Technik

 

Die elektronischen Glimmstängel werden gedampft, nicht geraucht. Eine aromahaltige Flüssigkeit wird von einer Heizspirale erhitzt und verdampft. Die Flüssigkeit wird unter der englischen Bezeichnung Liquid verkauft. Die Spirale ist an eine Batterie angeschlossen. Zum Aufladen mit Strom können manche E-Zigaretten über ein USB-Kabel mit dem Computer verbunden werden.

Wer nach E-Zigaretten sucht, findet im Handel Einweggeräte zum Ausprobieren für etwa zehn Euro. Gewöhnliche Geräte für Dauerdampfer sollen mindestens ein halbes Jahr halten und kosten in der Regel zwischen 40 und 60 Euro. Auch wenn das Gerät lange durchhält, sollte es nach Herstellerangaben aus hygienischen Gründen ausgetauscht werden.

Eine Ladung Liquid schlägt mit sieben Euro zu Buche. Dies soll aber Händlerangaben zufolge so lange reichen, wie fünf bis sieben Packungen normaler Tabakzigaretten. Liquids enthalten teilweise Nikotin, manche sind aber auch nikotinfrei.

In Deutschland benützen laut Aussage, von Philip Drögemüller vom Verband für E-Zigarettenhandel, schon weit über 2 Millionen Menschen diese elektronische Variante des Rauchvergnügens. Doch alles „Gute“ hat auch wiedermal seine „Schlechen Seiten“, den hier sind die Inhaltsstoffe noch lange nicht erforscht und schon gar keine Langzeitstudien erstellt. Die Gesundheitsministerin der Grünen, Barbara Steffens, warnt jedenfalls davor.

Ein Beispiel in den USA zeigt wiedermal voran was sonst noch passieren kann, wenn man auf das elektronische Vergnügen umsteigt und meint man(n) wäre besser dran. Dort ist angeblich einem Raucher beim Konsum die E-Zigarette explodiert, zumindest wurde dies auf ABC-News gesendet. Hier geben aber sicher verschiedenste Foren und Videos mehr Aufschluss dazu. Wir haben hier direkt 2 Beispiele beigefügt. Denn hier darf jeder für sich selbst entscheiden, was Er oder Sie, den glauben will oder möchte.

(rockefeller-news/ta/dapd/youtube)

 

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  • Gast

    hab auch die ezigarette … super teil…

    hier ein bericht den ich gefunden habe

    E Zigarette vom Verbraucherschutz empfohlen!

    Mit einer E Zigarette rauchen Sie gesünder! Es findet keine Verbrennung statt und Sie inhalieren keine schädlichen Stoffe wie Kohlenmonoxid, Teer, Blausäure oder viele weitere teils auch krebserregenden Stoffe (bis zu mehreren 1.000 pro herkömmlicher Zigarette). 

    Viele weitere Vorteile wie z.B. mittelfristig eine Kostenersparnis gegenüber herkömmlichen Zigaretten (1,68€ pro Schachtel) oder das räumlich unabhängige Rauchen (keine Verbrennung – kein Rauchverbot*) sowie der Verzicht auf all die negativen Begleiterscheinungen herkömmlichen Rauchens wie Schmutz, unangenehme Gerüche, Passivrauchen oder gelbe Finger und vieles mehr sprechen für die E Zigarette.

    Made in Germany mit einer lebenslangen Garantie!

    http://www.die-ezigarette.de

  • Haager

    Also, den Preis für die Liquids für 10ml auf etwa €7,- anzusetzen ist schon etwas seltsam bzw. da sollte man schon wirklich sehr aromareiche Liquids erwarten können.
    Auf dem freien Markt kann man manchmal mit Angeboten bereits für unter €3,- fündig werden (ich habe zuletzt in Holland Hangsen Liquid für 1,75 entdeckt  gehabt in einer Angebotsaktion). In den Shops findet man meistens ohnehin Hangsen oder Dekang, eventuell mit eigenem Shoplabel versehen, da kann man also auch ruhigen Gewissens mal den Preisvergleich angehen.
    Ein Fläschchen entspricht bei den meisten Umsteigern tatsächlich etwa 5-6 Päckchen Zigaretten bzw. etwa einem Päckchen Shag von 50g. Die Nicotinstärke scheint umso unwichtiger zu werden umso mehr Wert auf den Geschmack gelegt wird; ein Effekt der im Laufe der Zeit eintritt und scheinbar unvermeidlich ist – dann tritt auch das Genießen mehr in den Vordergrund und man will sich dann auch mal richtig gute Liquids gönnen, wie z.B. PinkSpot.

  • Haager

     Für die €60,- der verlinkten SuperSmoker kann man auch Geräte bekommen die die Bezeichnung Dampfe auch verdienen und wesentlich mehr Freude bereiten werden. Bereits ein recht günstiges T-Rex-Modell / ein Ego-Clone für um die €40,- dürfte die wesentlich sinnvollere Investierung sein. Wer Interesse hat, sollte bei Youtube zum Dampferhimmel gehen und in das Forum von z.B. dem Dampfertreff.

  • me

    1. Das Dampfgerät, was in den USA – tatsächlich – explodierte, war ein Kleinseriengerät ohne Sicherheitsfunktionen, welches mit zwei in Reihe geschalteten Akkus betrieben wurde. Und hat daher mit den üblicherweise erhältlichen Dampfgeräten in etwa soviel zu tun wie die Familienkutsche mit einem Formel-1-Boliden mit defekten Bremsen.
    Wobei, das ist nicht nur ein Dampfer-Problem: Fragen Sie mal in Modellbau- oder Taschenlampen-Foren nach Li-Io-Akkus die in Reihe geschaltet sind.
    Übliche Dampfgeräte haben zum einen nur einen Akku, und zum anderen eingebaute Sicherheitsfunktionen.

    2. Die 3 Tester aus dem ARD-”Bericht” waren damals schon das Hinterletzte: Drei offensichtlich völlig unmotivierten Leuten wird ein Gerät hingelegt, was selbst unter besten Umständen nicht viel taugt, mit Liquid völlig unbekannter (aber höchstwahscheinlich äußerst niedriger Stärke) und das ist dann der Beweis, daß Dampfen per se nix taugt?
    Genauso kann man drei passionierten Autofahrern Kinderfahrräder geben, sie durch den Innenstadtverkehr schicken, und daraus schließen, daß Fahrradfahren einfach nix taugt.

    Aber dafür dann etwas Schleichwerbung für so ein überteuertes und unterfunktionierendes Gerät und viel zu teures Liquid. Sorry, aber Rechereche oder seriäse Berichterstattung sind etwas anderes.
    Und wer es ausprobieren will: Finger weg von diesen Kippen-Imitaten. Erstens sind die zu klein um ordentlich Dampf zu produzieren, und zweitens auch noch meistens von zweifelhafter Qualität.

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