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Monica Lierhaus freut sich auf ihre neue Aufgabe
März 31st, 2011Hamburg. Moderatorin Monica Lierhaus blickt nach zwei schweren Jahren optimistisch in die Zukunft. Es könne zwar durchaus “noch besser sein mit meiner Gesundheit”, trotzdem spüre sie eine “tiefe Motivation”, äußerte die 40-Jährige gegenüber der Fernsehzeitschrift “Hörzu”.
Lierhaus war ARD-Sportmoderatorin, wurde aber Anfang 2009 schwer krank und lag nach einer Operation im künstlichen Koma. Anfang Februar war sie anlässlich der Verleihung der Goldenen Kamera der „Hörzu“ zum ersten Mal wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten.
Positive Prognosen über eine vollständige Genesung mögen ihr die Ärzte derzeit nicht geben: “Die halten sich vornehm zurück.” In Zukunft will sie wieder Golf spielen und ein Mofa mit drei Rädern fahren.
Im Mai wolle sie sich zudem in Hamburg die Bundesligapartie St. Pauli gegen Bayern München und im August in Stuttgart das Länderspiel Deutschland gegen Brasilien anschauen.
Im Fernsehen wird Lierhaus demnächst als neue Botschafterin der ARD-Fernsehlotterie zu sehen sein. Angesprochen auf ihr umstrittenes Honorar sagte sie: “Das Geld steht für mich nicht im Mittelpunkt. Mir geht es vielmehr darum, wieder eine Aufgabe zu haben.”
Weitere Pläne für die Zeit nach dem Auslaufen des Ein-Jahres-Vertrags habe Lierhaus allerdings noch nicht.
(dapd; rockefeller-news/up)
Westerwelle (FDP) gerät nach Wahlschlappe in Bedrängnis
März 31st, 2011
FDP-Chef Guido Westerwelle gerät nach dem Wahldebakel am vergangenen Sonntag in Bedrängnis. (Foto: Volker Hartmann/dapd)
Berlin. FDP-Chef Guido Westerwelle gerät nach dem Wahldebakel seiner Partei am vergangenen Sonntag in Bedrängnis. FDP-Vorstandsmitglied Jorgo Chatzimarkakis verlangte am gestrigen Mittwoch offen den Rückzug des Ober-Liberalen und appellierte an Generalsekretär Christian Lindner, die Parteiführung zu übernehmen. Auch der FDP-Nachwuchs hatte bereits Westerwelles Rücktritt gefordert. Führende Liberale schließen ein Abtreten des jetzigen Vorsitzenden nicht mehr aus.
Die FDP war am Sonntag in Rheinland-Pfalz aus dem Landtag geflogen und hatte in Baden-Württemberg die Fünf-Prozent-Hürde nur äußerst knapp genommen. Die Diskussion über den Parteivorsitzenden ist seitdem wieder in vollem Gange.
Chatzimarkakis forderte, Westerwelle solle bereits vor dem offiziellen Parteitag im Mai seinen Rückzug vom Amt des Parteichefs ankündigen: “Wer als Parteivorsitzender Schicksalswahlen verliert, muss als Parteivorsitzender die Konsequenzen ziehen.” Westerwelle habe die Doppelbelastung im Außenamt und an der Parteispitze nicht überzeugend bewältigt.

Christian Lindner (FDP) ist bei einigen Parteifreunden schon als neuer FDP-Chef im Gespräch. (Foto: Volker Hartmann/dapd)
Als “natürlichen Nachfolger” sieht Chatzimarkakis den Generalsekretär der FDP. “Lindner traut sich gegen den Strich zu bürsten und die Wahrheit auszusprechen. Er kettet sich nicht sklavisch an die Union, wie es Westerwelle getan hat.”
Auch der ehemalige FDP-Parteichef Wolfgang Gerhardt hatte zuletzt gemahnt, jüngere Liberale wie Lindner, aber auch NRW-Landeschef Daniel Bahr und Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler müssten nun in die erste Reihe vorrücken.
Philipp Rösler forderte eine inhaltliche Neuorientierung seiner Partei. “Wir haben ein Glaubwürdigkeitsproblem. Das können wir nur beseitigen, wenn wir unsere liberalen Positionen klar definieren und sie überzeugend vertreten”, sagte er. Den von Lindner ausgegebenen radikalen Kursschwenk in der Atompolitik sieht Rösler aber offensichtlich skeptisch.
FDP-Vorstandsmitglied Daniel Bahr mühte sich um Mäßigung. “Es tut der FDP gut, wenn wir diese Debatte mit Ruhe und Anstand führen -- und nicht nur nach einem Schuldigen suchen”, mahnte er. Westerwelle habe die Erfolge der FDP in den vergangenen Jahren erst ermöglicht, deshalb müsse die Debatte über die weitere Ausrichtung unter seiner Führung stattfinden. Ob der Parteichef seinen Posten behalten werde, ließ Bahr allerdings offen: “Klar ist: Es kann nicht so bleiben, wie es ist. Wir brauchen eine neue Aufstellung: inhaltlich, strategisch und personell.”
(dapd; rockefeller-news/up)
Japanisches Kaiser-Ehepaar besuchte Notunterkunft in Tokio
März 31st, 2011Tokio. Der japanische Kaiser Akihito hat am gestrigen Mittwoch mit Betroffenen der verheerenden Erdbeben- und Tsunamikatastrophe gesprochen. In Begleitung seiner Frau Michiko besuchte er die Notunterkunft in Tokio. Dabei nahm sich der 77-jährige Monarch fast eine Stunde Zeit, um den Menschen Mut zu machen, die ihre Häuser hatten verlassen müssen.
“Ich konnte mich mit ihnen nicht so angeregt unterhalten, weil ich nervös war, hatte aber das Gefühl, dass sie tatsächlich besorgt um uns waren”, erklärte ein Betroffener des Unglücks, der mit dem Kaiser sprach. Kenji Uktio kommt direkt aus der Region um den Unglücks-Reaktor Fukushima-Daiichi. Nach dem Gespräch sagte er: “Ich war dafür sehr dankbar.”
Während die Behörden in der Region um Fukushima-Daiichi um die Eindämmung der Atomkatastrophe kämpften, versuchten Hunderttausende im Nordosten Japans, wieder ein geregeltes Leben aufzunehmen.
Die offizielle Zahl der Toten lag am Mittwoch bei 11.257. Da noch immer mehrere tausend Menschen vermisst werden, könnte die Zahl jedoch noch auf über 18.000 steigen. Die Kosten des Erdbebens sowie des anschließenden Tsunamis am 11. März werden von der Regierung auf rund 220 Milliarden Euro angegeben.
(dapd; rockefeller-news/up)
RTL lädt verletzte “DSDS”-Fans ein
März 30th, 2011
Deutschland sucht den Superstar (DSDS) lädt Verletzte vom letzten Sonntag in die Sendung ein. (Foto: Mark Keppler/dapd)
Köln/Oberhausen. Der Fernsehsender RTL plant nach der Massenpanik bei einer “DSDS”-Autogrammstunde in Oberhausen eine Wiedergutmachung für verletzte Fans.
Diejenigen, die stationär in einem Krankenhaus behandelt wurden, werden für Samstag zu einem Treffen mit den Kandidaten der Fernsehsendung “Deutschland sucht den Superstar” eingeladen. Dies erklärte eine RTL-Sprecherin am gestrigen Dienstag in Köln.
Bei der Panik waren am Sonntagnachmittag 60 Jugendliche, meistens Mädchen, verletzt worden. 28 wurden in Krankenhäusern behandelt, zehn von ihnen stationär.
Zu der Autogrammstunde waren nach Polizeiangaben rund 19.000 Fans gekommen -- etwa vier Mal so viele wie erwartet. Der Veranstaltungsort war wegen Überfüllung geschlossen worden. Rund 15.000 Fans drängelten sich jedoch noch vor den Türen, so dass junge Menschen im Eingangsbereich verletzt wurden.
Nach Polizeiangaben gab es vor allem Prellungen und Quetschungen. Außerdem wurden mehrere Menschen bewusstlos. Berichte, wonach es auch Knochenbrüche gegeben haben soll, dementierte die Polizei hingegen.
Verweise:
(dapd; rockefeller-news/up)
Markus Lanz moderiert 150. Sendung “Topfgeldjäger”
März 30th, 2011Mainz. Bei der 150. Ausgabe des ZDF-Kochquiz “Topfgeldjäger” übernimmt am heutigen Mittwoch Markus Lanz die Moderation. Der Moderator präsentiert neben seiner Talksendung “Markus Lanz” im Zweiten auch am Freitag die Kochshow “Lanz kocht”.
In der Jubiläumssendung zeigen “Topfgeldjäger”-Moderator Steffen Henssler und Juror Frank Rosin, wer an diesem Tag das bessere Menue auf den Tisch bringt. Dies teilte das ZDF in Mainz am gestrigen Dienstag mit.
Normalerweise treten immer zwei weibliche und zwei männliche Duellanten gegeneinander an. Sie müssen innerhalb von 45 Minuten Vorspeise, Hauptgericht und Dessert zubereiten.
Bewertet wird das kulinarische Ergebnis der beiden Profi- Köche am Nachmittag von Gastronomie-Kritiker Heinz Horrmann. Die beiden Kontrahenten müssen unter anderem aus Thai-Spargel, Rumpsteak, Steinbuttfilet, Bamberger Hörnchen, Basilikum und Sauerrahm ein Drei-Gänge-Menü zubereiten.
Die Sendung „Topfgeldjäger“ läuft seit August 2010 und ist jeweils von montags bis freitags ab 15.05 Uhr im ZDF zu sehen. In mehreren Quizrunden, die während des Kochens zu absolvieren sind, können sich die “Topfgeldjäger” wichtige Extra-Zutaten für ihre Gerichte erspielen. Das Siegerteam kann bis zu 10.000 Euro gewinnen. In der Jubiläumsausgabe mit den beiden Profiköchen Henssler und Rosin geht es allerdings nicht um einen Geldgewinn.
Beginn des Duells zwischen Steffen Henssler und Juror Frank Rosin heute um 15.05 Uhr im ZDF.
(dapd; rockefeller-news/up)
Belgisches Königspaar zu Gast in Berlin
März 30th, 2011Berlin. Bundespräsident Christian Wulff und seine Frau Bettina haben am gestrigen Dienstag den belgischen König Albert II. und Königin Paola im Schloss Bellevue empfangen und mit militärischen Ehren begrüßt. Das Königspaar kam aus historischem Anlass zu einem zweitägigen Staatsbesuch. Vor rund 60 Jahren war Belgien das erste Land, das die Bundesrepublik öffentlich in einem Schriftstück anerkannte.
Bei einem Gespräch tauschten sich die Staatsoberhäupter unter anderem über die Themen Integration, Zuwanderung, über europapolitische Fragen sowie die Lage in Japan und in Libyen aus, wie das Bundespräsidialamt mitteilte. An dem Gespräch nahm auch der belgische Ministerpräsident Yves Leterme teil. Im Anschluss wurde das Königspaar zu einem festlichen Mittagessen geladen. Danach wurde das Königspaar von auf Bundeskanzlerin Angela Merkel empfangen.
Der 76-jährige Albert II. und die 73-jährige italienische Prinzessin Paola sind seit 51 Jahren verheiratet. Kennengelernt haben sie sich 1958 anlässlich der Investitur von Papst Johannes XXIII. Am 2. Juli 1959 heirateten sie im Beisein zahlreicher Mitglieder des europäischen Hochadels. Als der belgische König Baudouin 1993 überraschend starb, folgte Albert II. seinem Bruder auf den Thron.
Die Ehe von Albert und Paola überlebte mehrere Skandale und Enthüllungen. Über Paola munkelte die Presse in den 60er Jahren, sie habe eine Affäre mit dem Schlagersänger Salvatore Adamo. In seiner Weihnachtsansprache 1999 erwähnte Albert sogar einmal, dass er und Paola in den 60er Jahren eine Ehekrise durchlebt hätten. Das Königspaar hat zusammen drei Kinder: Kronprinz Philippe (50), Prinzessin Astrid (48) und Prinz Laurent (47).
Die Monarchie in Belgien in fünf Daten
- Belgien hat seit 1831 eine konstitutionelle Erbmonarchie. Nur ein Nachfahre des ersten Königs der Belgier, Leopold I., darf die in der Verfassung geregelte Funktion des Königs ausüben.
- Die Verfassung stellt den König über ideologische, religiöse, politische Meinungen und Überlegungen sowie über wirtschaftliche Interessen.
- Der Brüsseler Palast ist der Arbeitsplatz des Königs. Seit 1965 ist der Königliche Palast von Brüssel jedes Jahr im Sommer der Öffentlichkeit zugänglich (21. Juli bis Anfang September).
- Die Königliche Krypta von Laeken ist die Begräbnisstätte der Königlichen Familie.
- König Albert II. ist der sechste König der Belgier. Er legte am 9. August 1993 den verfassungsgemäßen Eid ab.

Das belgische Königspaar König Albert II. und Königin Paola traf gestern zu einem zweitägigen Staatsbesuch im Schloss Bellevue in Berlin ein. (Foto: Berthold Stadler/dapd)
(dapd; rockefeller-news/up)
DAX-Konzerne zahlen Anlegern 25,6 Milliarden Euro Dividende
März 29th, 2011Stuttgart. Die deutschen Top-Konzerne beteiligen ihre Anleger kräftig an den Früchten des Aufschwungs: Für 2010 wollen die 30 DAX-Unternehmen 25,6 Milliarden Euro an Dividenden ausschütten.
Damit stiegen die Ausschüttungen um 5,5 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr und damit fast auf Vorkrisenniveau, teilte die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young am Montag mit. Demnach flossen 2007 rund 27,2 Milliarden Euro an die Aktionäre der Unternehmen, die heute im DAX sind.
23 der 30 DAX-Konzerne steigern in diesem Jahr ihre Dividende, zum Teil um ein Vielfaches. Sechs Unternehmen lassen sie unverändert. Das rechnete die Beratungsgesellschaft auf Grundlage der Geschäftsberichte aus. Die Höhe der Dividenden hängt noch von der Zustimmung der Hauptversammlungen ab, die aber in der Regel dem Vorschlag folgen.
Nach Angaben von Ernst & Young verzichtet in diesem Jahr nur ein einziger Konzern auf eine Auszahlung: die teilverstaatlichte und mit Steuermilliarden gestützte Commerzbank. Die Deutsche Telekom schüttet demnach als einziges Unternehmen weniger als im Vorjahr aus, liegt aber mit drei Milliarden Euro in absoluten Zahlen noch immer an der Spitze, gefolgt von E.ON mit 2,9 Milliarden Euro und Siemens mit 2,4 Milliarden Euro.
Der größte Zuwachs ist in diesem Jahr bei Daimler zu verzeichnen: Nach einer Nullrunde im vergangenen Jahr können sich die Aktionäre in diesem Jahr auf eine Gesamtausschüttung von 1,9 Milliarden Euro freuen. Die höchste Dividende plant der Rückversicherer Munich Re: 6,25 Euro pro Aktie sollen an die Aktionäre fließen -- ein Plus von neun Prozent.
Zum Vergleich: Die Gewinne vor Zinsen und Steuern (Ebit) der DAX-Konzerne stiegen laut Ernst & Young im abgelaufenen Geschäftsjahr um 66 Prozent auf 96,6 Milliarden Euro, die Umsätze legten um 13 Prozent zu.
(dapd; rockefeller-news/up)
Schwere Vorwürfe nach Massenpanik bei DSDS-Autogrammstunde
März 29th, 2011
Rettungskräfte trugen am letzten Sonntag Verletzte nach einer Massenpanik aus dem Einkaufszentrum. (Foto: Stephan Witte/dapd)
Osnabrück. Nach der Massenpanik bei einer DSDS-Autogrammstunde in Oberhausen hat die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) schwere Vorwürfe gegen die Stadt Oberhausen erhoben.
Am Wochenende waren bei einer überfüllten Autogrammstunde mit Kandidaten der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar” 60 Menschen verletzt worden. Statt der erwarteten 5.000 Fans waren rund 20.000 Menschen nach Oberhausen gekommen.
Der “Neuen Osnabrücker Zeitung” gegenüber äußerte DPolG-Chef Rainer Wendt: “Diese fatale Autogrammstunde hätte niemals stattfinden dürfen. Sie ist das Ergebnis eines Komplettversagens der Stadt Oberhausen.” Offenbar hätten die Verantwortlichen aus der Love-Parade-Tragödie im benachbarten Duisburg nichts gelernt. “Es ist unfassbar, wie leichtfertig die Sicherheitsrisiken einer Autogrammstunde mit tausenden Fans in Oberhausen ignoriert wurden.”
Die Stadt hätte eine Veranstaltung dieser Größe auf keinen Fall auf bloßen Zuruf des Veranstalters CentrO einfach abnicken dürfen, sagte Wendt.
Auch die Verantwortlichen des Einkaufszentrums CentrO kritisierte der Sicherheitsexperte scharf. “Offenbar ging ihnen Kommerz vor Sicherheit. Sie durften sich als Veranstalter nicht blind auf die RTL-Schätzung zum Fanaufkommen verlassen.” Zumal es nicht der erste Fall einer Panik wegen unerwartet großen Andrangs bei einer DSDS-Autogrammstunde von RTL gewesen sei.
(dapd; rockefeller-news/up)
Steinmeier legt Merkel Neuwahlen nahe
März 29th, 2011
Frank-Walter Steinmeier (SPD) legt Angela Merkel den Rücktritt nahe. (Foto: Bilderdienst Deutscher Bundestag Lichtblick Achim Melde)
Köln. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach der CDU-Niederlage in Baden-Württemberg vorgezogene Neuwahlen im Bund nahegelegt.
Merkel selbst habe die Landtagswahl am Sonntag zur Schicksalswahl hoch geredet, sagte Steinmeier am gestrigen Montag im Deutschlandfunk. Insofern hätten Union und FDP “eigentlich beide die notwendigen Schlüsse zu ziehen”, sagte er auf die Frage nach Neuwahlen im Bund.
Im Zweifel werde für die Bundesregierung der Machterhalt aber Vorrang haben, vermutete der Oppositionsführer. Für die Koalition werde es künftig jedoch noch schwerer, ihre Projekte im Bundesrat durchzusetzen.
Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Manuela Schwesig griff Merkel scharf an. Das Wahlergebnis sei nicht nur ein Warnschuss für die Kanzlerin, sondern eine klare Ansage, dass die Menschen ihre Politik nicht mehr wollten, sagte Schwesig im Deutschlandradio Kultur. Das werde sich auch bei den nächsten Landtagswahlen zeigen.
Dass es zu Neuwahlen auf Bundesebene kommt, glaubt Schwesig nicht. Merkel habe vor allem die Stärke, Probleme auszusitzen und außerdem keine Konkurrenz in der eigenen Partei, sagte sie.
(dapd; rockefeller-news/up)








