Verband: Aufwärtstrend bei Biosprit E10

03. Februar 2012

Interview mit Klaus Picard vom Mineralölwirtschafts-Verband (Foto: dapd)

Interview mit Klaus Picard vom Mineralölwirtschafts-Verband (Foto: dapd)

 

Die Öl-Industrie meldet Fortschritte bei der Markt-Einführung des Bio-Benzins E10. Der Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschafts-Verbandes (MWV), Klaus Picard, nennt im Interview mit der Nachrichtenagentur dapd die jüngsten Zahlen:

Frage: Wie beurteilt die deutsche Mineralöl-Industrie die Einführung von E10, nachdem nun ein Jahr seit der Umrüstung der ersten Säulen vergangen ist?

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Written by Tassos

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Ein Klasse für sich – Der Ford Mustang Shelby

10. August 2011

Ford

Ford überzeugt mit dem Mustang Shelby. (Foto:ddp)

Für jeden Autofan, der sich für amerikanische Sportfahrzeuge interessiert ein wahres Meisterwerk: der Ford Mustang Shelby GT 640 Golden Snake.

 

Er überzeugt mit seiner Wendigkeit und der doch eher harten Fahrweise. Er lässt den Fahrer die Straße und die Geschwindigkeit fühlen. Ob am Tag oder in der Nacht, mit diesem Sportwagen ist man ein beliebtes Zielobjekt für Fotos. Der Wagen wird an jeder Ecke bestaunt. Auch dem Neid der Betrachter kann man sich sicher sein.

Das V8-Coupé der Marke Ford verzaubert jeden, der es wagt die Motorhaube zu heben. Die acht Kolben des Mustang hämmern schon, wenn man auch nur das Gaspedal berührt. Ein Sound, der jeden Autofan betört.

Wer allerdings auf perfekte Sportlichkeit Wert legt, der ist mit dem Shelby nicht richtig bedient. Seine Vorzüge sind der brüllende Motor und ebenfalls seine Optik. Der Ford hat Style, diesen Vorzug macht sich Mustang schon seit Jahrzehnten zu Nutze. Seine vorhandene Schnelligkeit und das Schaltgetriebe können allerdings nicht mit anderen Fahrzeugen seiner Klasse mithalten. So verliert er zum Beispiel im direkten Zweikampf mit dem Nissan GT-R auf eine viertel Meile rund eine Sekunde.

Nichtsdestotrotz ist der Charme eines Mustang ungebrochen. Als Hochleistungsversion für den Alltagsgebrauch ist der Ford Mustang Shelby GT 640 Golden Snake auf jeden Fall tauglich. Wer ihn kauft, kann sich neidischen Blicken nicht entziehen und hat einen amerikanischen Sportwagen der Sonderklasse.

(rockefeller-news/ks)

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Written by Scholl Kerstin

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Die Tops und Flops der ersten Jahreshälfte

09. August 2011

VW

VW, der Sieger der ersten jahreshälfte (Foto:ddp)

Einen Bestseller innerhalb der ersten Jahreshälfte liefert Alfa Romeo mit der Giulietta. Es wurden von Januar bis Juli bereits 4.200 Wagen verkauft.

Auch Audi ist gefragt. Der A4 gilt seit Beginn des Jahres als einer der bestverkauften Mittelklassewagen seiner Kategorie. Unglaubliche 34.000 dieser Autos sind bisher 2011 verkauft worden. Der ingolstädter Automobilhersteller legt gewaltig vor, wenn es um den Verkauf von Autos geht.

Nur die Münchner schaffen es, mit ihrer BMW-3er Serie die Verkaufszahlen von Audi zu schlagen. Bereits über 36.000 Neuzulassungen wurden von Januar bis Juli beim Autobauer BMW verzeichnet. Allerdings schlagen die Münchner auch mit einer negativen Zahl zu. Die geringste Marge an Neuzulassungen 2011 verzeichnet der BMW-6er. Nur knapp 1.000 dieser Modelle wurden dieses Jahr bisher verkauft.

Bei Ferrari hingegen lohnt es sich ganz andere Zahlen zu betrachten. Ferrari 458 Italia hat in diesem Jahr 259 Modelle verkauft. Ferrari California hinkt hier mit nur 148 Modellen etwas hinterher.

Die Zahl die alle weiteren in den Hintergrund treten lässt und die gesamte Automobilindustrie überstrahlt legt VW vor. Der VW Golf und dessen Familie lässt mit unglaublichen 150.000 Neuzulassungen die gesamten anderen Hersteller im Regen stehen.

(rockefeller-news/ks)

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Written by Scholl Kerstin

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Mercedes trumpft mit neuen Modellen auf

07. August 2011

Mercedes schreitet in der Planung seiner neuen Modelle zügig voran. In den nächsten Jahren stehen nicht nur die Neuauflagen der bereits bekannten A-, B- und S-Klasse an, auch ein kleiner SLS AMG soll seinen Weg in die Produktion finden.

Mercedes

Viel Arbeit für Mercedes in Sindelfingen (Foto:ddp)

In diesem Jahr hat das stuttgarter Unternehmen bereits die erneuerte C-Klasse, sowie deren Coupé auf den Markt gebracht. Zudem erschien im März ein neuer SLK.
Mit welchen Projekten Mercedes weiterhin auftrumpfen will wird sich auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) im Herbst zeigen. Dort soll die Neuauflage der M-Klasse vorgestellt werden und der Mercedes SLS AMG Roadster, der mit Hochspannung erwartet wird.

Die Planungen stehen bis ins Jahr 2015. Bis dahin soll der Mercedes SLS AMG in Produktion gehen. Mercedes gab bereits bekannt, dass er nicht, wie erhofft, mit Flügeltüren auf den Markt kommt. Dafür ist der Erwerb erschwinglicher. Auch über einen neuer Van, der auf der C-Klasse aufbaut, wird bereits diskutiert.

Ein weiterer wichtiger Trumpf, den Mercedes ausspielen möchte, ist die Markteinführung der neuen B-Klasse im Herbst 2011. Dieser bildet den Grundstein für einen neuen Van und den etwas kleineren Offroader GLC.
Die 2013 folgende Erneuerung der A-Klasse soll mit neuen sportlicheren Fahreigenschaften glänzen.

Aber auch 2012 gibt es bei Mercedes keinen Stillstand, denn der GL, der weiter auf dem ML basiert, wird auf dem Automarkt erscheinen.

Das Jahr 2015 ist für Mercedes ein Fixpunkt, denn in diesem wollen die Autobauer weltweit rund 1,5 Millionen Autos verkaufen. Für die Erreichung dieses Ziel ist es daher wichtig, mit neuen Modellen überzeugen zu können.

(rockefeller-news/ks)

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Written by Scholl Kerstin

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Porsche schaltet in den fünften Gang

21. Juli 2011

Porsche (dapd)

Ein Monteur kontrolliert einen Porsche Panamera im Porschewerk in Leipzig. (dapd)

Der Sportwagenhersteller Porsche hat sich für die nächsten Jahre ehrgeizige Ziele gesetzt. “Wir wollen bis 2018 mindestens 200.000 Autos verkaufen, statt vier künftig sieben Modellreihen bauen und die Beschäftigung um 50 Prozent erhöhen“, sagte der Porsche-Vorstandsvorsitzende Matthias Müller dem “Handelsblatt”. Derzeit beschäftigt der Autobauer rund 13.000 Mitarbeiter.

“Ziel ist eine Umsatzrendite von 15 Prozent und eine Kapitalrendite von 21 Prozent“, sagte Müller weiter. Das sei sportlich und passe zu Porsche. Die Expansion lässt sich das Unternehmen einiges kosten. “Wir werden die Investitionen und das Budget für Forschung und Entwicklung um etwa 50 Prozent aufstocken“, sagte Müller der Zeitung.

Den Absatz soll ein in Leipzig gebauter kompakter Ableger des Geländewagen Cayenne treiben, Cajun genannt. “Dieses Auto wird 2013 auf den Markt kommen”, sagte Müller. Der Cajun stehe für eine Stückzahl von 50.000 Einheiten.

(dapd/rockefeller-news/ss)

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Written by Sebastian

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Rockefeller Beauty People Lifestyle Magazin Juli 2011

08. Juli 2011

Für alle, die sich vom Leben einfach ein bißchen mehr erwarten: Das Rockefeller Magazin berichtet exklusiv über die teuersten Uhren, über fantastische Destinationen für ihre geplanten Luxusreisen und in welchen Hotels Sie sich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen lassen können, wir informieren aber auch über die angesagteste Designer-Fashion, die edelsten Schmuckstücke und Accessoires, die erlesensten Weine, die PS-stärksten Luxuskarossen . . . aber wir präsentieren auch interessante Reportagen in denen wir die Hintergründe der Börsen- und Finanzwelt beleuchten, versorgen unsere Leser mit den heissesten Tipps und Ratschlägen führender Motivationstrainer, gehen mit politischen Schwergewichten auf Tuchfühlung und fragen erfolgreiche Wirtschaftskapitäne nach dem Geheimnis ihres Erfolges.

Und das alles selbstverständlich International.

Kurz, es ist für jede/n etwas dabei – das Ganze wird von unserem Redaktions-Team so unterhaltsam wie möglich, dabei aber so seriös wie nötig dargeboten.

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Written by Marcello Dallapiccola

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ADAC: Benzinpreis weiter viel zu hoch

06. Mai 2011

Zapfhahn und Tanköffnung

Der ADAC schimpft: Die Benzinpreise sind weiterhin viel zu hoch. (dapd)

Trotz des Verfalls der Rohölpreise müssen die deutschen Autofahrer für Benzin weiterhin Rekordpreise zahlen. Der ADAC reagierte empört: “Die Preise für Super sind um mindestens 6 Cent je Liter überhöht”, sagte der Benzinpreisexperte des Clubs, Jürgen Albrecht, am Freitag in München der Nachrichtenagentur dapd.

Der Preis für die gängige Ölsorte Brent sei seit Dienstag von 124 auf 107 Dollar je Fass am Freitagvormittag gesunken. “Wenn es umgekehrt wäre, hätten wir an den Tankstellen einen riesigen Sprung nach oben”, sagte Albrecht. Aber nach einer ausführlichen Marktbeobachtung des ADAC kassierten die Tankstellen für Super E10 am Freitagmorgen unverändert 1,61 Euro.

Dieser bundesweite Durchschnittspreis sei massiv überhöht, kritisierte Albrecht. “Ein Cent mehr pro Liter über das Jahr bedeutet 620 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen für die Branche”, erklärte er. “Wenn die Preise jetzt unberechtigt oben bleiben, sind das dicke Mitnahmeeffekte zulasten der Autofahrer.”

Die Mineralölwirtschaft erklärte dagegen, die Tankstellen hätten “die letzten drei Wochen nur rote Zahlen geschrieben. In den letzten zwei Tagen sind sie endlich mal in den leicht hellgrauen Bereich gerutscht”, sagte Verbandssprecherin Karin Retzlaff. Die seit Monaten enorm gestiegenen Einkaufskosten machten über 33 Prozent, die Steuern über 60 Prozent des Benzinpreises aus. Der maßgebliche Benzinpreis in Rotterdam sei allerdings von 59 Cent je Liter am 1. Mai auf etwa 54 Cent am Freitagvormittag gefallen. Wie schnell das bei den Autofahrern ankomme, werde der Wettbewerb zwischen den Tankstellen entscheiden.

(dapd/rockefeller-news/ss)

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Written by Sebastian

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Lkw-Fahrer tagelang ohne Pause unterwegs

15. April 2011

So kann es ausehen wen die Fahrer ihre vorgeschribene Ruhezeiten nicht einhalten. (Foto: Danny Gohlke/dapd)

So kann es aussehen, wenn die Fahrer ihre vorgeschriebene Ruhezeiten nicht einhalten. (Foto: Danny Gohlke/dapd)

Lichtenfels: Als eine “rollenden Zeitbombe” – so bezeichnete die Polizei einen Lkw-Fahrer, der in den vergangenen Tagen regelmäßig 24 bis 29 Stunden ohne jegliche Pause unterwegs war.

Nach Anordnung einer mindestens neunstündigen Pause schaffte der Mann es nicht einmal mehr in seine Koje, sondern schlief  direkt auf dem Fahrersitz ein. Wenn man bedenkt, dass dieser Mann viele Tonnen Gewicht in Form eines Fahrzeuges durch die Landschaft steuerte, gleicht es einem Wunder, dass nichts geschehen ist.

Speditionsfirmen geraten immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik. Der Druck, den Sie auf die Fahrer ausüben ist enorm – so zeigte sich im Februar ein Angestellter einer Spedition aus dem Allgäu selbst an, als er mehrere Tage hintereinander täglich bis zu 20 Stunden fahren musste. Als Grund gab der Fahrer Angst um seinen Arbeitsplatz an.

Der betroffene Fahrer im Fall Lichtenfels muss mit einem Bußgeld in Höhe von rund 4500 Euro rechnen. Den Firmenverantwortlichen erwartet ein Bußgeld in dreifacher Höhe.

(dapd; rockefeller-news/fh)

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Written by Francisco Hafner

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Hauptversammlung der Daimler AG

13. April 2011

Dieter Zetsche hat gut lachen: Die Daimler AG hat den Weg aus der Krise gefunden. (Foto: Maja Hitij/dapd)

Dieter Zetsche hat gut lachen: Die Daimler AG hat den Weg aus der Krise gefunden. (Foto: Maja Hitij/dapd)

Vor genau 125 Jahren haben Gottlieb Daimler und Carl Benz das Auto erfunden. Ein großes Erbe, welches Dieter Zetsche, der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, da zu verwalten hat. Doch mit der Größe der Herausforderungen wächst man, und so gab Zetsche auf der heutigen Hauptversammlung der Daimler AG folgende Losung aus: “Wir wollen das Jubiläumsjahr zu einem Rekordjahr machen.“

Und die Zeichen stehen nicht schlecht dafür: Allein im ersten Quartal erreichte man ein Absatzplus von zwölf Prozent. Die Marke von 7,2 Milliarden Euro Gewinn vor Steuern und Zinsen vom Vorjahr wird voraussichtlich noch deutlich übertroffen werden. Man will in diesem Jahr 1,2 Millionen Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz verkaufen, zusammen mit der Marke Smart sollen es 1,3 Millionen sein.

Der Konzern hatte sich erst im vergangenen Jahr von der Krise erholt und 1,9 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Dabei stieg der Umsatz des Konzerns um 24 Prozent auf 97,8 Millionen Euro. Der Konzerngewinn allein betrug dabei 4,7 Milliarden Euro, wovon nun auch die Anleger profitieren sollen. Der Aufsichtsrat und der Vorstand schlugen auf der Hauptversammlung eine Dividende von 1,85 Euro pro Aktie vor.

Nach eigenen Angaben verkaufte Daimler dank des Wirtschaftsaufschwungs 27 Prozent mehr Lkw; somit war die Absatzsteigerung in den ersten drei Monaten in der Lastwagen-Sparte besonders stark.  In der Auto-Sparte hingegen setzt der Konzern auf den Erfolg mit neuen Modellen; im Herbst kommen die neue M-Klasse und die neue B-Klasse auf den Markt, nachdem zu Jahresbeginn bereits die neue C-Klasse und der neue SLK auf den Markt kamen.

(dapd; rockefeller-news/md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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