Fasten, die Wochen des Verzichts

21. Februar 2012

Solches sollten wir nun für die nächste Zeit meiden. (Foto: dapd)

Solches sollten wir nun für die nächste Zeit meiden. (Foto: dapd)

 

Wenn der letzte Narr seine Pappnase absetzt und der Winter sich dem Ende nähert, folgt die Abstinenz. Mit Aschermittwoch beginnt in der katholischen Kirche die Fastenzeit. Vierzig Tage lang soll sich dem Brauch zufolge im Verzicht geübt werden – eine Tradition, die seit Jahrtausenden besteht und auch für nichtreligiöse Menschen Reize hat.

“Fasten wird gegenwärtig wieder neu entdeckt”, sagt der katholische Theologe und Brauchtum-Experte Manfred Becker-Huberti der Nachrichtenagentur dapd. Dabei zeigten auch viele Menschen ohne Bezug zum katholischen Glauben großes Interesse. “Fasten ist eine spirituelle und psychische Erfahrung, die auch Menschen teilen, die gar nichts mit Religiosität zu tun haben”, erklärt der Theologe.

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Knapp jeder Zehnte fühlt sich im Job nicht angemessen gewürdigt

15. Februar 2012

Im Job keine Würdigung, erhöhtes Herzinfarkt Risiko. (Foto: dapd)

Im Job keine Würdigung, erhöhtes Herzinfarkt Risiko. (Foto: dapd)

 

Fast jeder zehnte Bundesbürger fühlt sich einer Studie zufolge am Arbeitsplatz nicht angemessen gewürdigt. Für diese Menschen bestehe ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko, warnen Experten in dem am Dienstag in Berlin veröffentlichten DAK-Gesundheitsreport. Dies sei vor allem angesichts der zunehmenden Zahl älterer Arbeitnehmer von Bedeutung, die ohnehin stärker von Herzerkrankungen betroffen seien. Bereits im vergangenen Jahr stieg der Krankenstand in Deutschland nach Berechnungen der Krankenkasse auf den höchsten Wert seit 15 Jahren.

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Ernährung und Gesundheit: Salz

14. Februar 2012

 

Salz in unserem Leben und welche Auswirkungen es auf uns hat.

Original-Videoinformation:
»Hier erfährt man etwas über die Giftigkeit von raffiniertem Salz. Und nicht nur dass es durch das Raffinieren schon giftig wird, es werden auch noch verschiedene Chemikalien zugefügt. Angefangen bei Rieselhilfen bishin zu JOD und Flour!!

Urheber des Videos: youtube.com/MrFernsehkritik

http://www.wahrheitssuche.org/salz.html

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Der “Quatsch Comedy Club” wird 20

01. Februar 2012

Moderator Thomas Hermanns "Serious Fun/Quatsch Comedy Club" (Foto. dapd)

Moderator Thomas Hermanns "Serious Fun/Quatsch Comedy Club" (Foto: dapd)

 

“Sehr geehrter Herr Hermanns, nach dem ersten Abend bin ich der Meinung, dass er nicht mehr wiederholt werden sollte. Der Abend war von der Qualität her so weit entfernt von dem, was wir uns vorgestellt haben, dass wir an eine wesentliche Verbesserung auch nicht mehr glauben.” Mit diesem Schreiben vom 3. Februar 1992 warf der Intendant des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg, Gerd Schlesselmann, den gerade gegründeten “Quatsch Comedy Club” (QCC) auch schon wieder raus. 20 Jahre später gibt es ihn trotzdem noch.

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Britische Schönheit erobert Brasilien

20. Januar 2012

Bei der Fashion Week in Brasilien werden nicht nur die besten Kollektionen der verschiedenen Designer präsentiert, sondern auch die schönsten Frauen, die das Land zu bieten hat. Die brasilianischen Schönheiten machen die Fashion Week zu einem Mode Spektakel. Trotzdem ist es eine Britin, die alle vom Hocker reisst.

Rosie Hurlington

Rosie Huntington läuft für das Label Animale über den Laufsteg. (Foto: dapd)

Das Topmodel Rosie Huntington, das auch als Transformers-Star bekannt geworden ist, läuft für das Label Animale über den Laufsteg. Mit weisser Felljacke im Kontrast zum leichten Stoff des Oberteils und der Hose macht sie mehr als eine gute Figur. Ein wahrer Grund neidisch zu werden.

Rosie Hurlington

Rosie Huntington wieder in Animale. (Foto: dapd)

Rosie Huntington ist zwar keine Brasilianerin, doch die Britin schafft es locker, mit den südamerikanischen Schönheiten mitzuhalten. Wieder ist sie in Animale gehüllt. Dieses Mal trägt sie ein Kleid, das selbst dunkel ist, durch das auffallende Muster und die Perlenbesätze aber zum echten Sommerhit wird.

(rockefeller-news/ks)

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Mit Beinwell Zähne natürlich reparieren – Zentrum der Gesundheit!

19. Januar 2012

Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.

Mit Beinwell die Zähne reparieren. (Foto: ©Zentrum der Gesundheit)Mit Beinwell die Zähne reparieren. (Foto: ©Zentrum der Gesundheit)

Beinwell hat eine ausgesprochene positive Wirkung auf Zahn und Zahnfleisch. In Kombintaion mit gemahlenen Eierschalen, welche über 27 verschiedene Mineralien enthalten, liefert dieses Hausmittel optimale Bedingungen für die Zahnreparatur.

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Modisches aus Fernost

17. Januar 2012

Auch im fernen Osten liebt man Mode. Dass dem so ist, präsentiert sich auf ein Neues durch die Fashion Week Expo, die derzeit in Hong Kong stattfindet.

Hong Kong

In Hong Kong zeigt man sich blumig. (Foto: dapd)

Normalerweise sieht man im Winter eher dunkle, triste Farben. Nicht so bei den Designern, die in Hong Kong ihre Kollektionen vorstellen. Dort zeigt man sich blumig. In schönen Pastelltönen werden die Models über den Laufsteg geschickt. Ein anderes Bild, das den Herbst/Winter 2012/13 präsentieren soll.

Hong Kong

Das Label Modessa lässt den Laufsteg funkeln. (Foto: dapd)

Schön wallende Abendkleider zeigt das Label Modessa. Auch hier wird deutlich, dass es im Winter nicht immer schwarz sein muss. Der cremige Pastellton passt auch zu heller Haut, die für den Winter steht.

Hong Kong

Größtenteils asiatische Models schweben über den Laufsteg. (Foto: dapd)

(rockefeller-news/ks)

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Fehlerhafte Brustimplantate gibt es schon seit Jahren

12. Januar 2012

Implantat

Fehlerhafte Implantate können zu schweren Folgeschäden führen. (Foto: dapd)

Dass Brustvergrößerungen mit einem gewissen Risiko verbunden sind, ist bereits ein Thema, dass allseits bekannt ist. Dass es jedoch nun die Kissen sind, die großen Schaden anrichten können, ist neu.

Erst kürzlich kam heraus, dass in Frankreich Brustimplantate mit billigem Industriesilikon produziert wurden. Nun wurde ebenfalls herausgefunden, dass dies nicht erst seit Kurzem der Fall ist, sondern schon über einen langen Zeitraum vonstatten geht. Der Hersteller PIP ist verantwortlich für diese Misere. Seine Silikonkissen sind seit dem Jahr 2001 auch in Deutschland auf dem Markt.

Auch den Kissen “treten über die Jahre Silikonöle auch aus intakten Implantaten aus und gelangen ins Lymphsystem”, gibt der Sprecher des Bundesinstituts für Arzneimittel (BfArM), Maik Pommer am Mittwoch im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd an.

Dadurch entstehen schmerzhafte Lymphknoten zum Beispiel unter den Achseln. Schon einige Fälle seien bekannt, bei denen sich solche Knoten gebildet haben sollen. Bei 25 deutschen Frauen sei mindestens eins ihrer Implantate bereits gerissen, was verheerende Folgen haben kann.

Auch die Ärzte kritisierte Pommer scharf. Sie tragen Mitschuld, da sie die Fälle erst zu spät an das BfArM gemeldet hätten. “Ohne Warnungen der Ärzte können wir nicht aktiv werden”, prangerte Pommer an. Der Rat Pommers ist demnach “ohne Panik, aber so schnell wie möglich” die Implantate entfernen zu lassen.

Leider ist immer noch offen, wer für die entstehenden Kosten aufkommen soll. Eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums gibt an: “Die Kassen müssen zunächst die Entfernung übernehmen, da eine konkrete Gefahr für die Gesundheit besteht.”

Laut Paragraf 52 des Sozialgesetzbuchs heisst es jedoch, dass Patienten eines medizinisch nicht notwendigen Eingriffs wie einer Schönheitsoperation “in angemessener Höhe” beteiligt werden sollen. Dies entspricht nach einer kasseninternen Regel rund 50 Prozent des Preises für die Operation.

(rockefeller-news/dapd)

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Gefährliche Brustimplantate aus Frankreich

23. Dezember 2011

Silikon

Gefährliche Silikonimplantate aus Frankreich. (Foto: ddp)

Riesen Stress um Brustimplantate in Frankreich. Die Silikoneinlagen der Firma PIP stehen im Verdacht, dass sie schneller als andere Implantate platzen können. Für die Produkte habe die Firma billiges Industriesilikon statt teureres medizinisches Silikon benutzt.

Die französische Regierung empfiehlt unterdessen die Implantate entfernen zu lassen.

Ganz anders die Anweisungen des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Das Institut empfiehlt den Frauen, die die potentiell gefährliches Brustimplantate eingesetzt bekommen haben, keine pauschale Entfernung. Es sei für die betroffenen Frauen zunächst wichtig, erst den Arzt oder die KLinik aufzusuchen, in der sie operiert wurden. Dort werde eine geeignete Beratung erfolgen.

Dies gab BfArM-Sprecher Maik Pommer am Freitag auf dapd-Anfrage an.

Pommer gab weiter an, dass dann entschieden werden, ob eine Entfernung im individuellen Fall nötig sei oder nicht. Die “individuelle Risikoabwägung” sei hier von entscheidender Bedeutung, erklärte Pommer.

Auch die Kliniken selbst wurden dazu aufgerufen, die Frauen anzugehen und ihnen bescheid zu geben. “Im besten Fall”, so Pommer, wüssten die Frauen selbst, welche Firma ihre Implantate hergestellt hat und ob ihnen ein Implantat der entsprechenden Firma eingesetzt wurde.

Trotzdem melden sich immer mehr Frauen, die nun verunsichert sind, was zeigt, dass das Wissen über die eigenen Implantate mehr oder weniger fehlt. Weiter betonte Pommer jedoch, dass in den Kliniken akribisch darüber Buch geführt wird, wer welchen Implantat erhalten hat.

Auch deutschen Frauen wurde das französische Silikonimplantat eingesetzt. Wie viele Frauen jedoch betroffen sind ist bisher unklar. Pommer gab an, dass solch eine Zahl auch seitens der südfranzösischen Firma Poly Implant Prothèse (PIP) nicht erhoben wurde.

(rockefeller-news/dapd)

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