Aloe Vera – Inhaltsstoffe und Wirksamkeit

06. Mai 2011

Man möchte es kaum glauben, doch was hier wächst, ist eine Apotheke der Natur. (Foto: Forever Living Products, Deutschland/Österreich)

Vor zwei Wochen bereits haben wir über Aloe Vera im Allgemeinen und die bewegte Geschichte dieser “Arzt im Topf” genannten Heilpflanze im Dienste der Menschheit berichtet: Belebend und heilend -- Aloe Vera

Diesmal möchten wir uns etwas näher mit den Inhaltsstoffen befassen, die Aloe Vera so wertvoll machen, den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und der oft verblüffenden Wirksamkeit.

Mit modernen Analysemethoden wurden in dem stacheligen Steppengewächs bisher über 400 verschiedene Inhaltsstoffe nachgewiesen. Hierzu zählen unter anderem:

langkettige Zuckerverbindungen, so genannte Polysaccharide und Mucopoysaccharide, die das Immunsystem aktivieren

entzündungshemmende Enzyme und Chinone

Wirkstoffe, die Bakterien und Pilze bekämpfen

18 von 22 Aminosäuren, die unser Körper benötigt

dazu Vitamine, Spurenelemente, essentielle Fettsäuren und weitere wertvolle Substanzen.

Das äußerliche Auftragen auf offene Wunden, Hautschäden oder innere Verletzungen wie Blutergüsse und Verstauchungen ist eines der etablierten Anwendungsgebiete der Aloe Vera. Das Zusammenwirken mehrerer im Pflanzenmark enthaltener Inhaltsstoffe zeichnet für den Heilerfolg verantwortlich. Die Polysaccharide legen einen schützenden Film über die Wunde, der sie luftdicht abschließt und die Ansiedlung von Krankheitserregern verhindert. Enzyme inaktivieren Entzündungsbotenstoffe und verringern so die Ausbreitung von Entzündungen und Wassereinlagerungen.

Wachstumsfaktoren aktivieren die Zellteilung und sorgen so für schnelleren Ersatz abgestorbener Zellen und für Gewebsneubildung. Aufgetragen als Gel oder Salbe beschleunigen die Inhaltsstoffe des Aloemarks den Heilungsprozess erheblich.

Hier ein interessantes Video über die Wirksamkeit von Aloe Vera:

Auch innerlich angewandt bietet das Aloemark vielfältige Möglichkeiten, die Gesundheit zu schützen und wiederherzustellen. Hier ist zuerst das zu den so genannten Mucopolysacchariden zählende Acemannan zu erwähnen. Es ist ein wichtiges Immunstimulanz, das die Aktivität der Immunzellen, d.h. Killerzellen, Antikörperzellen und ihrer Botenstoffe anregt, die so eingedrungene Krankheitserregern, Bakterien und Viren schneller lokalisieren und unschädlich machen können.

Blattgel

So wird das wertvolle Blattgel aus der Pflanze gewonnen. (Foto: Forever Living Products, Deutschland/Österreich)

Weitere Inhaltsstoffe entfalten eine direkt antiseptische Wirkung, die vor allem bei der Reinigung des Darmes von schädlichen Bakterien und Pilzen nützliche Dienste leisten. Auch eine hemmende Wirkung auf immunologisch bedingte Entzündungsprozesse ist nachgewiesen.

Die Berichte von Betroffenen über den günstigen Einfluss der Aloe bei Neurodermitis, Schuppenflechte, Allergien und Akne haben hier ihre Ursache. Die im Aloemark enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe regen den Stoffwechsel der Leber, aber auch den von Muskeln, Nerven und Bindegewebe an und bringen so den ganzen Organismus in Schwung. Die Stärkung der Leberaktivität wirkt zugleich reinigend und entschlackend. Zusammen mit der Anregung der Zellteilung wird ein Gesundungs- und Vitalisierungsprozess für den ganzen Körper eingeleitet.

Viele weitere interessante Informationen über Aloe Vera und die mannigfaltigen Anwendungsmöglichkeiten finden Sie hier.

(rockefeller-news/md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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La Hong – raffinierte Mode, beeinflusst von zwei Kulturen

29. April 2011

Philippa Spanocchi in einem zweiteiligen Kleid bestehend aus einem Volant-Seidentaftrock und einer bedruckten Seidenchiffon-Korsage, unterlegt mit Seidensatin. Handgefertigte Seidenblumen verzieren das Dekolleté. (Foto: Sabine König)

Philippa Spanocchi in einem zweiteiligen Kleid bestehend aus einem Volant-Seidentaftrock und einer bedruckten Seidenchiffon-Korsage, unterlegt mit Seidensatin. Handgefertigte Seidenblumen verzieren das Dekolleté. (Foto: Sabine König)

La Hong Nhut („rosa Tag“) wurde am 12.12.1967 in Sai Gon, Süd-Vietnam, als fünftes von acht Kindern geboren. 1981 wanderte er gemeinsam mit seiner Familie nach Österreich aus, wo er die Ausbildung zum technischen Zeichner sowie ein Studium an der HTBLVA Spengergasse im Fach “Dessinatur und Modezeichnen” absolvierte.

Danach sammelte La Hong praktische Erfahrungen in verschiedenen renommierten Unternehmen und begann zeitgleich mit der Umsetzung eigener Entwürfe; bald darauf machte er sich mit seinem eigenen Modeatelier selbstständig. Im Jahr 2006 erweiterte La Hong sein Atelier in der Wiener Kärntnerstraße durch einen exklusiven Salon. Heute ist der Designer der jungen, aufstrebenden Marke „La Hong“ vorwiegend im Bereich der Damen- und Herren-Haute-Couture aktiv, widmet sich aber verstärkt auch innovativen Prêt-à-Porter Kollektionen.

Klassische Schnitte verbunden mit exotischen Elementen sind charakteristisch für den Designer, der – wiewohl der österreichischen Kultur stark verbunden – in Leben, Denken und Handeln stets seinen asiatischen Wurzeln treu geblieben ist; eine Einstellung, die sich auch in seinen Kreationen deutlich widerspiegelt: „Die beiden Kulturen, in denen ich aufgewachsen bin und die mich geprägt haben, bilden die Basis für mein Schaffen. Ich bin Vietnamese, aber lebe in Österreich – so würde ich meinen Stil als raffinierte Kombination aus asiatischen und europäischen Einflüssen bezeichnen.“

Karolina Havrankova in einem Traum von einem Bustierkleid aus Seidenorganza, veredelt mit zarter Rosenstickerei und einem handgefertigten Bukett aus Seidenrosen. (Foto: Sabine König)

La Hong erhielt für seine Arbeiten zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen, darunter den Coral Fashion Award (2002), den Pierre Lang Fashion Award (2003), den Renault Haute Couture Publikumspreis (2004 und 2005) sowie den Wien Couture Preis (2005).

Neben seiner Tätigkeit als Haute Couture-Designer für Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kunst, Kultur und Sport realisierte La Hong in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte, darunter die Gestaltung der Belegschaftsuniformen der Wiener Stadthalle (2007), die FlugbegleiterInnen- und Besatzungsuniformen für Avon Jet (2008), die Ausstattung des Österreichischen Sportlerteams für die Olympischen und Paralympischen Spiele im Peking (2008), sowie eine exklusive Kollektion unter dem Markennamen „lineight“ für Hofer (2009). Darüber hinaus fertigt La Hong seit dem Jahr 2004 exklusive und saisonal wechselnde Modelle für Elégance Paris.

Seinem bislang größten Live-Publikum stand der Designer im Herbst 2010 auf der Weltausstellung in Shanghai, China gegenüber, als er seine aktuelle Kollektion den an diesem Tag mehr als 18.000 begeisterten Besuchern des Österreich-Pavillons präsentierte.

Atemberaubend schönes Seidentaftkleid mit Rücken-schnürung, veredelt mit Glasperlenstickerei; präsentiert von Stephanie Eltz. (Foto: Sabine König)

Auch der Wohltätigkeitsaspekt spielt in La Hongs Leben eine große Rolle. Ein wahrer Traum ging für ihn in Erfüllung, als sich ihm im Jahr 2007 die Möglichkeit bot, den Aufbau einer Schule in einer infrastrukturell unterversorgten Region seines Heimatlandes Vietnam zu finanzieren. La Hong dazu:„Egal wie viel man für andere tut – mir scheint man kann niemals genug helfen. Aber Kindern eine fundierte Ausbildung zu bieten – das ist der wesentlichste Aspekt um Menschen eine bessere Zukunft zu ermöglichen und effektive Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.“

Erst kürzlich ging für La Hong ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Im Rahmen des von der Österreichischen Botschaft Hanoi veranstalteten Vienna Charity Balls präsentierte er seine Haute-Couture Kreationen nicht nur erstmals und exklusiv in seinem Herkunftsland Vietnam; zugleich bot sich ihm damit die Gelegenheit, einen karitativen Zweck zu unterstützen.

Der Erlös des Balls kam dem sogenannten „Dorf der Freundschaft“ in der Nähe Hanois zu Gute. Dabei handelt es sich um ein internationales Versöhnungsprojekt, das Menschen, die unter den Spätfolgen des Vietnamkrieges leiden, effektive Hilfe und Unterstützung bietet.

Noch einmal Karolina Havrankova, diesmal in einem Kleid aus Dupion-Seide im Sissi-Stil, Bordüre handverziert mit einer Applikation aus Chrysanthemenblüten. (Foto: Sabine König)

Noch einmal Karolina Havrankova, diesmal in einem Kleid aus Dupion-Seide im Sissi-Stil, Bordüre handverziert mit einer Applikation aus Chrysanthemenblüten. (Foto: Sabine König)

Im vergangenen Jahr hat die Beteiligung des Designers an dem Projekt „Kiss @ Belvedere“ für viel Aufmerksamkeit und Begeisterung gesorgt.

Doch auch das Jahr 2011 wartet mit einem nicht minder interessanten Projekthighlight auf: La Hong wurde von der CARITAS Österreich eingeladen, sich an einer ihrer Aktionen zu beteiligen – eine Einladung, der La Hong mit großer Freude Folge leistet, liegt ihm doch der karitative Gedanken selbst sehr am Herzen:
„Bevor ich damit begonnen habe, an meiner Karriere als Designer zu arbeiten wollte ich eigentlich Entwicklungshelfer in Afrika werden. Als ich dann vor einigen Jahren den Bau einer Schule im Süden Vietnams finanziert habe ist mir bewusst geworden: Egal wie viel man für andere tut – man kann niemals genug helfen. Aber Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten – das ist der effektivste Weg um Menschen den Start in eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Die CARITAS leistet hier wirklich großartige Arbeit und ich bin glücklich, dazu beitragen zu dürfen!“

Details über das Projekt sind im Moment noch ein streng gehütetes Geheimnis.
Nur soviel sei verraten: It’s all about love.


Kontakt La Hong:

La Hong Nhut
Kärntner Straße 8/1. Stock
A-1010 Wien
Tel.: +43 (1) 513 75 89
Mob.: +43 699 15137589
Fax.: +43 (1) 513 77 62
email: La Hong Nhut
Internet: lahong.com

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Written by Marcello Dallapiccola

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Orly – Summer 2011 nail polish collection

29. April 2011

Orly Pin-Up 2011. (Foto: Orly)

Orly Pin-Up 2011. (Foto: Orly)

Jetzt ist es höchste Zeit, sich die Nägel mit den heißesten Schattierungen dieser Saison zu verschönern!

Orly präsentiert jetzt seine neueste Kollektion mit fabelhaft frischen Farbnuancen, die Sie garantiert begeistern werden!

Der Frühling ist definitiv da, und auch der Sommer wird nicht mehr lange auf sich warten lassen – allerhöchste Eisenbahn, um ein Update am eigenen Look vorzunehmen und diesen auf die neusten Trends anzupassen.

Strahlende und klare Farben sind der heiße Trend dieser Saison, der einem zwar nicht sprichwörtlich unter den Nägeln brennt, dafür aber selbige schmücken soll – Orly hat mit seiner neuen Kollektion genau die richtigen Farben, mit denen Sie allen anderen die Schau stehlen.

Ihre Nägel sollten genauso attraktiv aussehen wie ihre Kleidung. Als wahrer Fashion Freak wissen Sie sicher, dass die Farbe der Nägel regelmäßig an die Farbe der Kleidung und der Schuhe angepasst werden sollte.

Starke Farben, wie geschaffen um auch im Sommer aufzufallen! (Foto: Orly)

Starke Farben, wie geschaffen um auch im Sommer aufzufallen! (Foto: Orly)

Die „Orly Summer 2011 nail polish collection“ ermöglicht Ihnen, Ihre perfekt manikürten Nägel an Ihren chicen Gesamtlook anzupassen. Orly legte großen Wert darauf, grandios markante, schillernde Farben zu einer märchenhaft schönen Farbpalette zu verarbeiten.

Die erste veröffentlichte Collection ist ab Mai 2011 zu haben und heißt „Pin-Up“. Wie der Titel schon sagt, werden hier kräftige und verführerische Farben präsentiert, die an den Pin-Up-Stil erinnern. Die fantastischen Schattierungen werden garantiert auch Ihrem Look noch den entscheidenden Glamour-Effekt hinzufügen!

Die Kombination von glitzernden und matten Tönen gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, beim Nagel-Design zu experimentieren und Ihre Kreativität zu entfalten!

(rockefeller-news/kp, md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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Belebend und heilend – Aloe Vera

25. April 2011

„Vier Pflanzen sind unerlässlich: der Weizen, die Rebe, die Olive und die Aloe. Die erste nährt den Mensch, die zweite freut sein Herz, die dritte bringt ihm Harmonie und die vierte Gesundheit.“

Aloe Vera in ihrem Naturzustand. (Foto: Forest & Kim Starr)

Aloe Vera in ihrem Naturzustand. (Foto: Forest & Kim Starr)

Dieses Zitat wird von Christoph Columbus überliefert, der eine hohe Meinung von der auch „Der Arzt im Topf“ genannten Aloe gehabt haben soll. Belegt ist, dass die Seefahrer seiner Zeit die Aloe auf ihren Reisen mitnahmen, um sie bei Krankheit und Verletzung hilfreich anzuwenden. Spanien war zu dieser Zeit das Land, wo die Pflanze bereits in Kulturen angepflanzt und in das übrige Europa exportiert wurde.

Die Aloe ist eine „alte“ Heilpflanze, deren Anwendung sich bis zu den frühen Hochkulturen zurückverfolgen lässt. Auf Tonscherben aus dem Zweistromland und Papyrusrollen aus Ägypten finden sich erste Rezepte, und ihre Wirkung war auch in Indien und China bekannt. Die großen Ärzte des Altertums wie Dioskurides und Celsus befassen sich in ihren schriftlichen Überlieferungen eingehend mit der Aloe.

Ihren getrockneten, sehr bitteren Saft innerlich als Abführ- und so genanntes Blutreinigungsmittel und äußerlich bei entzündlichen Hauterkrankungen und Wunden anzuwenden, waren ihre wichtigsten Empfehlungen. Diese blieben bis in die neue Zeit hinein die Grundlage ihrer Anwendung. Durch die Möglichkeiten der modernen Forschung wurde inzwischen eine Vielzahl weiterer nützlicher Substanzen in der Aloe nachgewiesen, deren für die Gesundheit nützliche Wirkungen den Satz des Columbus vollauf bestätigen.

Die Aloe ist in den meisten subtropischen und tropischen Gebieten der Erde zu Hause. Trockenheit und starke Sonnenstrahlung verträgt sie gut, während sie empfindlich auf Kälte reagiert und deshalb in unseren Regionen nicht gedeiht. Sie gehört zu den Liliengewächsen und ist eine Verwandte der Zwiebel. Äußerlich ähnelt sie der Agave, ist mit dieser aber botanisch nicht verwandt. Bisher sind auf der Welt etwa 300 verschiedene Aloearten verzeichnet, deren kleinste sich in Gesteinsspalten zwängen, während andere die Größe kleiner Bäume erreichen.

Querschnitt durch ein Aloe Vera-Blatt: So sieht eine Apotheke aus. (Foto: Gerd Salvadori)

Querschnitt durch ein Aloe Vera-Blatt: So sieht eine Apotheke aus. (Foto: Gerd Salvadori)

Die am meisten genutzte Art ist die Aloe Vera. Die Botaniker bezeichnen sie auch als Aloe Barbadensis Miller. Mit Blütenstil wird sie bis zu anderthalb Meter hoch. Charakteristisch für die Pflanze sind die schwertförmigen, fleischigen Blätter. Da sie in diesen reichlich Wasser speichern kann, zählt die Aloe zu den sogenannten Blattsukkulenten.

Der gesamte Innenraum des Blattes enthält den gesundheitlich wertvollsten Teil der Pflanze. Er ist ein farbloses Mark, das Gel, dass zu 95 Prozent aus Wasser besteht. Die verbleibenden 5 Prozent sind ein Substanzgemisch, dessen Gesamtheit auf vielfältige Weise die Gesundheit unterstützt. Die Beobachtung, dass nach oberflächlicher Behandlung mit dem Pflanzengel Verbrennungen, Sonnenbrände oder Schäden durch Röntgenstrahlen schneller abheilten, trieb vor allem in den USA die Forschung voran. Hier entstanden die ersten Aloeplantagen, während in Europa die Forschung stagnierte – unter anderem deshalb, weil es keine Anbaumöglichkeit gab.

Nächste Woche berichten wir über die Wirkung von Aloe Vera auf den Menschen und die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten dieser Heilpflanze.

(rockefeller-news/md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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“LeTom”

24. April 2011

Es freut uns sehr, euch im Rahmen unseres Easter Fashion Weekend eine Auswahl der Kollektionen des Schweizer Labels “LeTom” vorzustellen. Das 2009 gegründete Unternehmen überzeugt mit Innovativen, Ideen und coolen Styles.

Modell/Sazerac

(Foto: LeTom/rockefeller-news/fh)

Zur Entstehungsgesichte:  Am Anfang war ein Hut, den es nicht gab. Nirgends war ein Cap aufzutreiben, das einerseits aus Stroh bestand, andererseits eine ansprechende, moderne Form hatte. So beschloss Rolf Hellat, aus einer alten Strandmatte selber ein solchen zu nähen. Da das Cap auf Gefallen stiess, entschloss er sich, die Idee auszubauen. Er realisierte als Student an der Filmschule in Zürich einen imaginären Werbefilm  für dieses ungewöhnliche Strohprodukt. Der Film begeisterte und so gründete er die bis dahin nur fiktionale Firma tatsächlich.

Nach einer intensiven Planungsphase, in der er auch seinen Bruder Engagement für die Umwelt Tom Helat mit aufs Boot holte, entstanden eine erste Kollektion und die Marke „Letom“. Die Kollektion zeichnet sich durch natürliche Strohmaterialien und neuartige, noch nicht gesehene Formen aus – eine Mischung aus Tradition und Moderne.

Modell/Caruso

(Foto: LeTom/rockefeller-news/fh)

Da ökologisches Bewusstsein und die erforderlichen Investitionen für den Umweltschutz dem Unternehmen wichtig sind, geht mit dem Kauf eines jeden Hutes mindestens 1% des Gewinns an myclimate.org, eine Organisation, die den CO²-Ausstoss kompensiert und andere Umweltschutzprojekte unterstützt.

Modell/Cuba Libre

(Foto: LeTom/rockefeller-news/fh)

Das Jung-Label begeistert nicht nur durch seinenMix aus Klassischen Elementen und neuen Designs, sondern auch durch sein Engagement für die Umwelt. “LeTom”-Kollektionen passen wunderbar zum Sommer und erinnern an den Cuba way of Life.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage von “LeTom”:

www.letom.ch

(rockefeller-news/fh)

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Written by Francisco Hafner

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C&A gleich zum Saisonauftakt mit sensationellen Kollektionen

24. April 2011

Die Aktuelle Frühling/Sommer-Kollektion von C&A bietet eine Vielzahl von Style-Möglichkeiten für jedermann. Vom urbanen City Look in pudrigen Farben mit Mineraltönen über exotische Safari Prints mit Ethno-Charakter, bis hin zu maritimen Akzenten in allen Variationen.

Vorgestellt wurde die aktuelle C&A Frühjahr/Sommermode 2011 im Burg-Wächter Castellon in Düsseldorf. Rund 300 Gäste erlebten zu Jahresbeginn eine Modeschau der Extraklasse. Die Choreografie trug erneut die Handschrift von Bruce Darnell und zeigte sich als Laufsteg-Inszenierung, bei der allen voran Alisar Ailabouni, amtierendes “Germanys Next Topmodel“, neben Vorgängerin Sara Nuru und den sechs Finalistinnen der „Benelux Next Topmodel“-Staffel die neue C&A Kollektion präsentierten.

Die Pure-Linie überzeugt einmal mehr durch schlichten Luxus. Off-White, Bleached sand, Cream, Shiny pearl und Stone sind die unaufdringlichen Tongeber von Pure Mineralistic. Die Mischung aus verschiedenen Materialien wie purer Seide, Chiffon, Crêpe, goldbeschichtetem Leder und anderen hochwertigen Komponenten setzt die für jedermann zugängliche Mode erneut in den Mittelpunkt der Modebrache. Der stylishe Look von C&A lädt zum Tragen ein, dabei ist die Auswahl riesig: Von drapierten und plissierten Kleider, tailliert geschnittenen Anzüge über Lederjacken, kurze Shorts, Bleistiftröcken mit sehr hoher Taille, sowie Sarouelhosen aus fließendem Viskosegabardine und Cottonmetal ist alles dabei.

Zu den modischen Highlights von Pure zählt der Trenchcoat aus Hightech Nylon-Taffeta ebenso wie cleane, feminine Shirts, gepatcht mit Silksatin. Exotische Schlangenoptik auf Ledergürteln, High Heels und Taschen sowie lässige Seidenschals unterstreichen beinahe unsichtbar den luxuriösen Auftritt dieser Kollektion.

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Written by Uriel Pereira

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Tattoo- und Fetischmodel Florence Nightinghell im Interview

24. April 2011

Tätowierungen gehören heutzutage schon beinahe zum guten Ton und sind unter weiten Teilen der Bevölkerung ein beliebtes Mittel, um seine eigene Persönlichkeit auszudrücken. Und auch Fetisch-Mode hat sich, spätestens seit Madonna öffentlich mit Overknee-Stiefeln auftrat und Dita von Teese zum Weltstar wurde, in unserem Alltag etabliert.

Und doch gibt es eine Szene von Leuten, die das Spiel mit der Körperkunst weiter treiben als andere; in den letzten zwei Jahren prangte öfters das hübsche Lächeln einer Österreicherin, die unter ihrem Künstlernamen “Florence Nightinghell” bekannt ist, von den Covern diverser Tattoo- und Lifestylemagazine. Grund genug genug für uns, die Dame zum Interview zu bitten und ihr mit ein paar Fragen etwas auf den Zahn zu fühlen.

Schrm

Mal romantisch: Lady in Red in verträumter Pose. (Foto: Andreas Esterer)

Rockefeller-News: Hallo Florence! Nett, dass du dir die Zeit genommen hast – starten wir gleich los: Wann hast du dein erstes Tattoo machen lassen, und warum?
Florence Nightinghell: Bei meinem ersten Tattoo war ich 15, ich habe das Tattoo immer noch, auf dem Schulterblatt. Es ist ein indisches Zeichen für sexuelle Energie; gemacht hab ich das weil zu der Zeit meine eigene Sexualität gerade so richtig erwacht ist. Als Trägerin des Tattoos strahle ich das dann natürlich auch aus – also war es für mich nur logisch, mir das stechen zu lassen.

Rockefeller-News: Hat es dann lange gedauert bis du dir das nächste hast stechen lassen?
Florence Nightinghell: Zwei ganze Jahre hat das gedauert! Am Anfang war das noch generell der Abstand zwischen neuen Tattoos, auch finanziell bedingt – alle 2 Jahre mal was Neues.

Rockefeller-News: Doch dann wurden die Abstände kürzer.
Florence Nightinghell: Ja, es stimmt wirklich, tätowiert zu werden, das ist wie eine Sucht. Irgendwann hat man einfach die fixe Idee dass man unbedingt ein neues Tattoo will, und der Wunsch dann wird immer stärker – eben solange, bis die Nadel Abhilfe verschafft. (schmunzelt)

Rockefeller-News:: Ab wann bist du dann regelmässig zum tätowieren gegangen? Beziehungsweise, wann fiel der Entschluss, jetzt mal einen ganzen Arm oder ein ganzes Beim tätowieren zu lassen?
Florence Nightinghell: Der Entschluss stand für mich schon sehr lange fest; ich habe dann allerdings gezögert, denn ich war früher in einer Beziehung mit einem Partner dem das eigentlich gar nicht gefiel, da habe ich mich ein bisschen zurückgehalten. Der Mann mit dem ich jetzt verheiratet bin ist glücklicherweise erstens Musiker – und somit ein sehr offener Mensch – und zweitens selber ganz ordentlich tätowiert, den stört das nicht – im Gegenteil.

Rockefeller-News:: Und du siehst dich selber irgendwann in der Zukunft als ganzkörpertätowiert?

Mal trashy im Posing mit Tattoo-Ikone Horst Trippel. (Foto: Markus Seil/against-all-odds)

Mal trashy im Posing mit Tattoo-Ikone Horst Trippel. (Foto: Markus Sell/against-all-odds)

Florence Nightinghell: Natürlich! Das wird sicher mein ganzes Leben andauern, dass ich mich immer weiter tätowieren lasse. Ich muss das Tempo, in dem ich mich verzieren lasse jetzt etwas rausnehmen, damit ich in späteren Jahren noch Haut übrig habe, die ich mir stechen lassen kann!

Rockefeller-News: Mal eine ungewöhnliche Frage, weil ich das auch schon mal irgendwo gelesen habe: Kannst du dir vorstellen nach deinem Tod deine Haut konservieren zu lassen?
Florence Nightinghell: So schräg es klingt – ja. Die Bilder auf meiner Haut sind Kunstwerke, und ich fände es toll wenn die für spätere Generationen konserviert werden.

Rockefeller-News: Wo tut es am meisten weh, wenn man sich tätowieren lässt?
Florence Nightinghell: Das ist bei jedem anders; bei mir ist es die Gegend um den unteren Rückens, dort tut es mir am meisten weh – obwohl ich sonst nicht so empfindlich bin.

Rockefeller-News: Hast du ungefähr eine Ahnung wieviel Geld schon in Form von Farbe in deine Haut gestochen wurde?
Florence Nightinghell: Auf jeden Fall ein gutes kleines Auto; ich habe bei 5. 000 Euro aufgehört zu zählen, aber es dürften inzwischen sicher schon über 10.000 Euro sein.

Rockefeller-News: Ist das Gesicht eine Grenze?
Florence Nightinghell: Ich kenne viele Frauen (Modelfreundinnen) die im Gesicht tätowiert sind (kleine Sternchen oder ähnliches) aber für mich ist das nichts.

Romantisch-erotisches Posing liegt der hübschen Österreicherin im Blut. (Foto: Tigerlilly Photography)

Erotisch-verträumtes Posing liegt der hübschen Österreicherin sowieso im Blut. (Foto: Andreas Esterer)

Rockefeller-News: Kannst du verstehen, dass es auf manche Leute abstossend wirkt, wenn sie jemanden sehen der so heftig tätowiert ist?
Florence Nightinghell: Im Prinzip ja…..Geschmäcker sind eben verschieden. Nerven tut es mich allerdings wenn Leute offen drüber lästern; gerade im Sommer, wenn ich im Bikini am Baden bin, nervt es. Es kann sich jeder denken dass es ihm nicht gefällt, aber man muss sich mir diesbezüglich nicht unbedingt mitteilen, ich kann auf dieses Wissen verzichten! Ich kenne auch Leute deren Tattoos mir überhaupt nicht gefallen, trotzdem würde ich denen das nie hinterherrufen – immerhin muss jeder selber damit klarkommen.

Rockefeller-News: Was ist der Unterschied zwischen tätowierten und nicht tätowierten Menschen?
Florence Nightinghell: Das kann ich nicht genau sagen – für mich war es immer so, dass ich mich irgendwie nackt, unkomplett gefühlt habe, als ich noch nicht oder erst kaum tätowiert war.

Rockefeller-News: Fallen dir die vielen bunten Bilder auf deiner Haut überhaupt auf, wenn du in Spiegel schaust?
Florence Nightinghell: Eben nicht – wenn ich in den Spiegel sehe dann sehe ich nur Florence, meine eigenen Tattoos fallen mir dabei gar nicht auf, die gehören einfach zu mir.

Rockefeller-News: Wie bist du denn zum Modeln gekommen?
Florence Nightinghell: Also eigentlich – ganz Mädchen, das ich bin, war ich immer schon Model, als kleines Kind schon vor der Kamera meines Vaters. (lacht) Richtig aufgekommen ist der Wunsch dann erst vor etwa 3 Jahren; ergeben hat sich das eigentlich durch Zufall. Bei Tattoo Conventions wurde ich von Fotografen darauf angesprochen, ob ich nicht mal vor einer Kamera posieren möchte – tja, und so kam das dann zustande. Und mein Mann hat über eine gemeinsame Freundin auch noch Connections aufgetan und ein bisschen ge-networkt in meinem Sinne.

Rockefeller-News: Ist es schwer da reinzukommen?
Florence Nightinghell: Wie gesagt, bei mir wars Zufall, und seit eineinhalb Jahren bin ich recht gut ausgebucht.

Macht auch als Blumenkind eine tolle Figur: Florence Nightinghell. (Foto: Tigerlilly Photography)

Macht auch als Blumenkind eine tolle Figur: Florence Nightinghell. (Foto: Tigerlilly Photography)

Rockefeller-News: Kann man davon Leben?
Florence Nightinghell: (Lacht) Nein, so wie es jetzt im Moment ist auf keinen Fall; ich arbeite als Altenpflegerin und nehme nur die Jobs an, die ich neben diesem Brotberuf auch leicht annehmen kann. Es ist mehr ein kleines Taschengeld das ich mir dazu verdiene – als Frau ist es natürlich toll wenn man bei einem Shooting Klamotten, Schuhe, etc. bekommt, die man dann behalten kann.

Rockefeller-News: Und du bist wahrscheinlich über deine Tatoo-Model-Shootings auch an die Fetisch-Aufträge rangekommen?
Florence Nightinghell: Genau! Und zwar liegt mir persönlich Fetisch-Mode sowieso, ich steh’ da drauf. Die Fotografen sagen vor einem Shoot immer:“Bring einfach genug Klamotten mit“; dann hatte ich mal jede Menge Fetisch-Kleidung eingepackt, und die Fotos die dann entstanden kamen dann so gut an dass sich der Rest wie von selber ergeben hat.

Rockefeller-News: Was diese Fotos von „herkömmlichen“ Modelfotos unterscheidet, ist dass da ziemlich viel Wert auf Geschichte und Ambiente gelegt wird, also da wird nicht einfach nur eine Frau in bestimmten Kleidern geknipst, sondern eine kleine Geschichte mit jedem Foto erzählt – geht das nur von den Fotografen aus, oder hast du da selber auch Einfluss?
Florence Nightinghell: Oft ist es so, dass Fotografen eine ganz genaue Vorstellung haben, die sie umgesetzt haben wollen. Zu 70% hab ich als Model aber schon – gerade in dieser Tattoo/Fetisch-Szene – einen Einfluss und kann meine Gedanken einbringen.

Rockefeller-News: Wirst du lieber von einer Frau geshootet oder von einem Mann – oder ist dir das egal?
Florence Nightinghell: Das ist mir egal! Für mich ist wichtig, dass der- oder diejenige das Handwerk versteht und mit derselben Freude und Leidenschaft bei der Sache ist wie ich selber.

Florence fungiert nicht nur als Kleiderständer: Jedes Shooting sind erzählt eine andere, phantasievolle Geschichte. (Foto: Tigerlilly Photography)

Florence fungiert nicht nur als Kleiderständer: Jedes Shooting erzählt eine andere, phantasievolle Geschichte und erfordert ein gewisses schauspielerisches Talent. (Foto: Andreas Esterer)

Rockefeller-News: Gibt’s irgendwas was du dir nicht vorstellen könntest zu machen – ganz nackt zum Beispiel?
Florence Nightinghell: Ich habe schon zweimal Akt und einmal Teil-Akt gemacht, allerdings bisher immer nur als Gefälligkeit für den Fotografen. Generell möchte ich nicht als Aktmodell arbeiten – wenn natürlich ein super Fotograf daherkommt, dann ist immer alles möglich.

Rockefeller-News: Was gibt es aus deiner persönlichen Perspektive über die Tattoo- und Fetisch Community sonst noch zu sagen?

Florence Nightinghell: Die Szene wird immer größer; ich sehe schon viele Mädels mit zum Teil sehr großflächigen Tattoos; allerdings trauen sich offenbar nur wenige davon zu modeln, gerade hier in Vorarlberg. Zum Glück gibt es Social Networks, so dass man mit Models und Künstlern aus anderen Teilen der Welt in Verbindung bleiben kann – so kommt man auch gut zu neuen Aufträgen.

Rockefeller-News: Und du bist mit anderen Models in Kontakt?
Florence Nightinghell: Natürlich, schon bei meiner Agentur „Against all odds“-Models lerne ich viele nette Leute kennen – es ist auch so, dass ich schon von Models angeschrieben wurde, die mit mir zusammen ein Shooting machen wollten.

Rockefeller-News: Florence, wir bedanken uns ganz herzlich für das interessante Interview und wünschen dir weiterhin viel Glück und dass du viel gebucht wirst!
Florence Nightinghell: Vielen Dank! Und Happy Easter an Alle!

Florence Nightinghell Booking & Kontakt:

facebook
aaomodels.de

(rockefeller-news/md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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Jette Joop eine Frau mit Style

23. April 2011

Im Rahmen unseres Easter Fashion Weekend freuen wir uns ganz besonders, ihnen Jette Joop vorstellen zu dürfen.
Jette wurde in Braunschweig geboren, besuchte in Hamburg das Gymnasium und vollendete ihre Schulzeit in Oxford/England mit dem internationalen Abitur. Das anschließende Designstudium am Art Center College of Design in Kalifornien/USA beendete sie mit dem Abschluss „Bachelor of Science“ und arbeitete danach unter anderem für Barry Kieselstein-Cord und für Polo Ralph Lauren in New York. Im September 1997 gründete sie ihr eigenes Unternehmen, die heutige JETTE GmbH, mit Sitz in Hamburg und Berlin.

Seit September 2003 ist Jette Joop Kinderbotschafterin des Deutschen Roten Kreuzes und engagiert sich in mehreren Projekten des DRK. 2006 erhielt sie den Duftstars Award für ihren ersten Duft „JETTE“. 2008 wurde ihr für ihr Engagement als Kinderbotschafterin des DRK die „Goldene Erbse“ vom Verein Märchenland e.V. verliehen. 2009 wurde Jette Joop mit dem „Leading Ladies Award“ in der Kategorie „Unternehmen mit Frauenpower International“ ausgezeichnet.

2010 feierte „JETTE exklusiv bei CHRIST“ ihr zehnjähriges Jubiläum. Ihre Kollektion umfasst neben Gold- auch Silberschmuck sowie eine Uhrenkollektion. 2003 wurde das Portfolio um den Bereich Womanswear erweitert: eine Casual Line für die moderne Frau – lässig, trendorientiert und immer mit einem „touch of glamour“.

Zwei Jahre später folgte der erste Duft, für den die Designerin 2006 auch den Duftstars Award erhielt. Heute umfasst das Markenportfolio neben den Segmenten JETTE Jewelry & Time auch Fashion, Fragrance, Shoes & Leathergoods, Eyewear sowie die Kids Collection „JETTE by STACCATO“.

JETTE verbindet anspruchsvolles, modernes Design mit hoher Wertigkeit und Funktionalität und soll „Luxus Design“ für eine breite Zielgruppe zugänglich machen. „Meine Kreationen sollen den Menschen Spaß machen, ihren Alltag verschönern und trotzdem bezahlbar bleiben. Nicht mehr und nicht weniger“, so die Designerin. JETTE ist jung, modern, kreativ und trendorientiert. JETTE ist vielfältig und immer offen für Neues.

“Außergewöhnliches Design berücksichtigt Bedürfnisse und setzt neue ästhetische Maßstäbe. Dafür muss man oft Wege beschreiten, auf denen noch niemand seine Spuren hinterlassen hat. Wege mit Kreuzungen. An denen man Partner trifft, die ähnlich hohe Ansprüche an Gestaltung und Qualität stellen. So entsteht für mich Cross-over im Design – der Austausch, die Mixtur unterschiedlichster Design-Expertisen.

Aus Architektur wird Mode, aus Automobildesign wird Schmuck. Und warum soll aus einem Schmuckstück nicht wieder Architektur entstehen? Modernes vernetztes Denken, das nicht nur zu lebendigem Design führt, sondern auch zu lebendigen Partnerschaften.“

Jette Joop begeistert nicht nur durch ihre preiswerten Designerstücke, sondern auch durch grosses soziales Engament. Die Vielfähltigkeit ihrer Kollektionen macht Jette Joop zu einer einzigartigen Designerin, deren Label zu Recht an der Spitze der Modewelt steht.

Weitere Infos zu Jette Joop finden sie auf der Homepage (www.jette-joop.de)

(Fotos; jette joop; rockefeller-news/pu)

(jette joop; rockefeller-news/pu)

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Written by Uriel Pereira

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Lakers vs. Hornets – viel Prominenz unter den Zuschauern

21. April 2011

Will Kopelman und Drew Barrymore hatten ganz offensichtlich viel Spaß. (AP Photo/Mark J. Terrill)

Fast schon zu einem Nebenereignis wurde das von allen Fans dieser Sportart inbrünstig erwartete Basketball-Spiel zwischen den L.A. Lakers und den New Orleans Hornets, denn in den Zuschauerrängen tummelten sich gleich mehrere Hollywoodstars.

So sah man eine verliebt wirkende Drew Barrymore die ganze Spielzeit über mit ihrem Begleiter Will Kopelman flirten und lachen; jener ist übrigens der Sohn des ehemaligen „Chanel“-Chefs Arie Kopelman und gilt als Playboy.

Ob sich die Bekanntschaft mit der Hollywood-Schönheit einschränkend auf das Balzverhalten des Schwerenöters auswirkt, ist nicht bekannt; dem beinahe unverschämt fröhlichen Grinsen der beiden nach zu urteilen, scheint es jedoch mehr als gut zwischen ihnen zu laufen.

Zwar entscheidend weniger – nämlich gar nicht – verliebt ist das nächste Paar, das in den Rängen gesichtet wurde: Produzent Jeffrey Katzenberg und Schauspiel-Größe Tom Hanks hatten ebenfalls Spass und eine Menge zu bereden miteinander.

Zumindest Jeffrey Katzenberg scheint das Geschehen auf dem Spielfeld zu verfolgen. (AP Photo/Mark J. Terrill)

Ob da ein neues Filmprojekt ins Haus steht? – Man weiss es nicht, doch falls es so sein sollte, so werden wir Tom Hanks vermutlich höchstens als Synchronstimme einer Comic-Figur zu hören bekommen.

Katzenberg ist nämlich vor allem für seine Arbeiten der mit Steven Spielberg und David Geffen gemeinsam gegründeten DreamWorks-Studios bekannt; zuletzt kamen aus diesem Hause Kassenschlager wie „Ab durch die Hecke“, „Madagascar“ und „Shrek“.

Auf sportlicher Seite endete das Spiel übrigens mit einem souveränen 87:78 (47:41) Erfolg der Lakers, die sich damit nach einer schmählichen Auftaktniederlage wieder zurückmeldeten und eindrucksvoll zeigten, dass mit ihnen in den Play-Offs weiterhin zu rechnen ist.

(rockefeller-news/md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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