Berlin für Manager am teuersten

08. Juni 2011

Berliner Skyline (dapd)

Berlin ist ein teures Pflaster für Manager. (dapd)

Berlin ist für ausländische Manager der teuerste Standort in Deutschland. Das hat eine aktuelle Studie des Personal-Beratungsunternehmens ECA International ergeben. Bei der weltweiten Studie belegt die deutsche Hauptstadt Platz 35.  Tokio bleibt jedoch weltweit die teuerste Stadt der Welt. Die Lebenshaltungskosten, Unterbringung nicht mit eingerechnet, sind in der japanischen Hauptstadt weltweit am höchsten. Platz zwei belegt das norwegische Oslo. Es folgen die Nagoya (Japan), Stavanger (Norwegen) und Yokohama (Japan). München belegt in der Studie Platz 60.

Mit Oslo und Stavanger liegen im Europa-Ranking gleich zwei norwegische Metropolen ganz vorne. Auf den Plätzen drei bis sechs folgen die Zürich, Genf, Bern und Basel. Die billigsten Standorte des Europa-Rankings sind das weißrussische Minsk und das moldawische Chisinau. Deutlich günstiger als noch im Vorjahr sind laut ECA die Lebenshaltungskosten in Istanbul.

Ein wirklicher “Spartrip” ist die Entsendung eines Managers nach Karatschi. Die pakistanische Metropole ist der günstigste Standort weltweit.

Insgesamt steigen die Lebenshaltungskosten jedoch weltweit. Schuld sind der Studie zufolge vor allem die hohen Lebensmittel- und Ölpreise sowie teurere Verbrauchsgüter. Die Studie untersucht und vergleicht die Lebenshaltungskosten für Manager an 400 Standorten weltweit.

(dapd/rockefeller-news/ss)

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Written by Sebastian

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Ki.Ka-Skandal vor Gericht

06. Juni 2011

Der Kinderkanal Ki.Ka (dapd)

Beuim ARD-Kinderkanal Ki.Ka wurden Millionen Euro abgezeweigt. (dapd)

Der Prozess um Betrugsfälle beim Kinderkanal Ki.Ka hat am Montag mit einem Geständnis des Angeklagten begonnen. Die gegen ihn erhobenen Betrugsvorwürfe seien “vollumfänglich zutreffend”, sagte der angeklagte ehemalige Herstellungsleiter zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Erfurt. Allerdings könne er sich nicht mehr an jeden einzelnen der von der Staatsanwaltschaft aufgeführten 48 Fälle erinnern. Er begründete sein Verhalten mit seiner Spielsucht, mit der er beruflichen Frust ausgeglichen habe.

Am Ende der von ihm verlesenden Erklärung sagte der Angeklagte, er bedauere sein Handeln “zutiefst”. Er habe keinen Ausweg aus seiner Spielsucht gesehen. Zugleich entschuldigte er sich bei Kollegen und Freunden.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 43-Jährigen Bestechlichkeit und Untreue in 48 besonders schweren Fällen vor. Er soll 61 Rechnungen in Höhe von mehr als 4,6 Millionen Euro zur Bezahlung angewiesen haben, ohne dass dafür Gegenleistungen erbracht wurden. Von der Summe soll er mehr als die Hälfte zurückerhalten haben.

In seiner Erklärung bezeichnete der Angeklagte den Umgang beim Sender als “rücksichtlos, fast schon brutal und unwürdig”. Die Vorschriften seien mitunter praxisfern gewesen. Er räumte ein, deutlich zu jung für den Posten gewesen zu sein.

Eine Mitarbeiterin des Kinderkanals sagte aus, Rechnungen für den Angeklagten auch ungeprüft als sachlich und rechnerisch richtig unterschrieben zu haben. Sie habe zwar geschaut, was sie unterschreibe. Eine genaue Prüfung habe sie aber nicht vorgenommen. Dazu sei sie fachlich nicht in der Lage gewesen.

Der Angeklagte, der ihr Vorgesetzter gewesen sei, habe ihr gesagt, dass sie sich auf die Richtigkeit der Rechnungen verlassen könne. Die Firma, für die der Angeklagte Scheinaufträge erteilt haben soll, habe sie gekannt. Ein Ermittlungsverfahren gegen die Frau ist eingestellt worden.

Zwei weitere und ein ehemaliger Mitarbeiter des Senders verweigerten die Aussage, um sich nicht selbst zu belasten. Gegen sie laufen derzeit Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Erfurt. Laut Staatsanwalt Frank Riemann wird gegen sieben Geschäftsführer sowie vier Ki.Ka-Miarbeiter ermittelt.

Verteidigerin Doris Dierbach gab dem Ki.Ka eine Mitschuld an den Straftaten. Die Strukturen hätten das Vorgehen erst möglich gemacht. “Es hätte mal nachgefragt und nicht einfach nur unterschrieben werden dürfen.” Der Ki.Ka habe kein effektives und funktionierendes Kontrollsystem.

(dapd/rockefeller-news/ss)

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Written by Sebastian

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Helmut Spikker voll auf Kurs mit seiner Network World Alliance

01. Juni 2011

Helmut Spikker

Helmut Spikker, ehemals Gründer von LR International, gab am 1. Mai 2010 den Startschuß für die Network World Alliance (kurz NWA). Helmut Spikker hat großes vor. Mit seiner Erfahrung schafft er mit der NWA ein gigantisches Network Marketing Unternehmen. Der Kauf der Unternehmen Pierre Lang und Re-Vital sowie die überlegte Investition von über 20 Millionen Euro in die Entstehung einer neuen Produktions- und Lagerhalle in Ahlen zeigen in welche Richtung es gehen soll.

Mit Pierre Lang gelingt die Verknüpfung von Design, Vielfalt und Qualität. Re-Vita, ein solides Unternehmen, genießt einen sehr guten Ruf bezüglich hochwertiger Nahrungsergänzung. Das Ziel von Helmut Spikker: Unternehmen mit Top-Produkten in die NWA zu bringen. Mit seinem durchdachten Network Marketing Konzept wird sich der Plan voll und ganz auszahlen.

 

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Written by Rockefeller David

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U. S. Corporation Services Inc.: Enorme Vorteile, gerade für Europäer

17. Mai 2011

US

Der Weisskopfadler als Symbol und Garant für geschäftlichen Erfolg.

Die U. S. Corporation Services Inc. ist ein international tätiger Dienstleister, der im Bereich Business Consulting und speziell im Bereich Unternehmensgründung in den USA tätig ist.

Seit über 30 Jahren befassen sich die Anwälte von U.S. Corporation Services mit der weltweiten Betreuung, Verwaltung und Kapitalisierung von U.S. Corporationen. Der hinter der U. S. Corporation Services Inc. stehende Verbund aus Rechtsanwälten, Notaren, Steuer- und Unternehmensberatern wird Sie vor, während und auch nach der Gründung umfassend beraten, betreuen und Ihnen zur Seite stehen. Dieser Zusammenschluss von kompetenten Fachleuten garantiert, dass Sie die vielen Vorteile die eine US Corporation bietet in vollem Umfang nutzen können.

Buch

Dieses Handbuch ist gratis über die Homepage von U.S. Corporation Services Inc. zu beziehen (Link am Fuss dieses Artikels).

Eine US-Corporation gilt juristisch gesehen als Person und verfügt als solche über die gleichen Rechte und Privilegien wie eine natürliche Person. Diese juristische Person kann Ihnen eine Menge Vorteile verschaffen; zum Beispiel Ihre Geschäfte führen, Ihnen Kapital beschaffen und dabei helfen eine neue Existenz aufzubauen. Weiters kann die US-Corporation auch Ihre Verpflichtungen und Schulden übernehmen und Sie sogar vor Gläubigern und der Steuerbehörde schützen.

Gerade für europäische Geschäftsleute bieten sich eine Menge äußerst praktischer Vorteile: Haftungsschutz, Anonymität, Entfall der Erbschaftssteuer, Steuerminderung und sogar eine wesentliche Erleichterung der Immigration in die Vereinigten Staaten, um nur einige wenige zu nennen.

Sowohl bei der Beratung als auch bei der gesamten Organisation Ihrer Firmengründung können Sie sich jederzeit auf die Seriosität und Zuverlässigkeit der U. S. Corporation Services Inc. verlassen. Sie erhalten sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand und haben zu jeder Zeit einen persönlichen Ansprechpartner zur Verfügung, der Ihnen in allen Belangen kompetent zur Seite steht.

Steenbock

Der Vizepräsident für europäische Belange der U.S. Corporation Services Inc., Dr. Bengt Stenbock, mit dem ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush.

Denn die U. S. Corporation Services Inc. ist auch nach der Gründung weiter für Sie da: So wird eine Fülle wichtiger Zusatzleistungen und nützlicher Informationen angeboten, welche Ihnen andere Dienstleister auf diesem Gebiet entweder nicht bieten können oder wollen.

Jeder Mandant verfolgt andere, individuelle Ziele; deshalb hat sich die U. S. Corporation Services Inc. darauf spezialisiert, mit ihrem branchenweit einzigartigen Umfang an Leistungen auf jeden Kundenwunsch einzugehen und qualifizierte Beratungen anzubieten, um Ihnen jede nur erdenkliche Unterstützung bei der Verwirklichung Ihrer Geschäftsidee zukommen zu lassen.

Außer Neugründungen bietet die U. S. Corporation Services Inc. auch börsenreife Vorratscorporationen – teilweise aus dem vorigen Jahrhundert – mit U.S. Bankkonten & vollem Büroservice, die sofort übernommen werden können – alle wichtigen Informationen zu diesem modernen Geschäftsmodell finden Sie hier.

(Fotos: uscorporation.com; rockefeller-news/md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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Deutsche Wirtschaft so stark wie vor Krise

10. Mai 2011

Arbeiter mit Stahlrohren

Die deutsche Wirtschaft boomt wieder. (dapd)

Die deutsche Wirtschaft hat sich fast vollständig von der Krise erholt. Wie die Großbank Unicredit berechnete, liegt die gesamtwirtschaftliche Produktion im Mai voraussichtlich bei rund 576 Milliarden Euro. Das berichtet die “Financial Times Deutschland” am Dienstag nach einer Befragung von Konjunkturexperten. Damit wäre das Wirtschaftsniveau zurück auf dem Stand von 2008, also vor der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise.

“Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte bereits im April das Niveau aus dem ersten Quartal 2008 erreicht oder sogar leicht überschritten haben”, sagte Carsten-Patrick Meier, Ökonom bei der Researchfirma Kiel Economics.

Noch zu Beginn des vergangenen Jahres hatte kein einziger Volkswirt der deutschen Wirtschaft eine so schnelle Rückkehr zum alten Höchststand vorhergesagt. Selbst der größte Optimist war von einer bis mindestens Ende 2011 dauernden Aufholjagd ausgegangen. Pessimisten hatten gar drei Jahre veranschlagt.

Die Zahl der offenen Stellen am ersten Arbeitsmarkt hat im ersten Quartal erstmals seit dem Boom-Jahr 2007 wieder die Marke von einer Million durchbrochen. Mit 1,054 Millionen fiel das Stellenangebot um über 400.000 Stellen größer aus als ein Jahr zuvor, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)  in Nürnberg mitteilte. Im Vergleich zum vierten Quartal 2010 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 60.000.

Knapp 900.000 offene Stellen entfielen auf Westdeutschland, rund 160.000 auf Ostdeutschland. “Sowohl der Westen als auch der Osten Deutschlands profitieren von der guten konjunkturellen Lage”, erklärten die Nürnberger Arbeitsmarktforscher.

Die positive Entwicklung der offenen Stellen im ersten Quartal 2011 sei besonders von Kleinbetrieben getragen worden. Bei den Großbetrieben sei das Angebot an offenen Stellen dagegen gesunken.

(dapd/rockefeller-news/ss)

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Written by Sebastian

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Sony„leaks“ – hemmungsloser Datenklau beim Unterhaltungsriesen

27. April 2011

th

Im Moment ist es vorbei mit dem ungezügelten Online-Datentranfer: Jetzt müssen die Nutzer um die Sicherheit hochsensibler Daten zittern. (Foto: Torsten Silz/dapd)

Der Weltkonzern Sony musste eine bittere Pille schlucken: In der Nacht auf den 26. April wurde bekanntgegeben, dass es Hackern gelungen war, in große Teile des Online-Netzwerks von Sony einzudringen. Es wird vermutet, dass Datensätze von insgesamt 77 Millionen Nutzern widerrechtlich abgeschöpft wurden.

Eigentlich sind Services wie das Playstation Network und Qriocity dazu geschaffen, den vielen Millionen Spielern weltweit einen möglichst einfachen Zugang zu allerlei Diensten zu bieten, die es für moderne High-Tech-Unterhaltung nun einmal benötigt. So können sich die Nutzer mit wenigen Klicks Spiele, Patches und Updates, aber auch Musik und Filme kaufen, und Sony verdient dabei gutes Geld.

Geld, dass der Konzern vielleicht auch in die Sicherheit seines Netzwerkes hätte stecken sollen, denn Cyber-Kriminelle haben nun ein riesiges Loch in der Datenstruktur gefunden und sich dieses zunutze gemacht, um hochsensibler persönlicher Daten von Sony-Kunden habhaft zu werden: Email-Adresse, Name, Postanschrift, Geburtsdaten und natürlich Passwörter.

Weiters gibt Sony zu, dass die Hacker auch Sicherheitsabfragen und -antworten abgegriffen haben – doppelt prekär, denn die meisten Nutzer nutzen diese für alle Services, bei denen sie eingeschrieben sind. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen gab Sony zu, man könne „nicht gänzlich ausser Betracht lassen“ dass ebenfalls Angaben zu den Kreditkarten der Nutzer von den Hackern abgefischt wurden.

Dazu sagte Nico Jurran, Journalist beim Technik- und Computermagazin „c´t“ gegenüber der Nachrichtenagentur dapd: “Wer so bequem ist und seine Kreditkartendaten nicht bei jedem Kauf neu eingeben möchte, der darf sich nicht wundern, dass sie dann irgendwo gespeichert liegen; Datendiebstahl wie dieser ist eben der Preis für die Bequemlichkeit vieler Internetnutzer. Vielleicht ist das ja jetzt ein Weckruf.”

Dennoch zeigt sich Jurran überrascht von der Vielfalt der Daten, die sich Sony so einfach entwenden ließ: “Daten lassen sich im Netz natürlich nie zu 100 Prozent schützen. Was mich aber wirklich erschreckt hat ist, dass -- nach allem was wir wissen -- sowohl Benutzerdaten als auch die Angaben über Kreditkarten in einem Rutsch kopiert wurden. Diese Daten wirft man eigentlich nicht in einen Topf.”

Klar ist jedenfalls, dass dieser Datenklau die Ermittler weltweit beschäftigen wird; niemand kann sagen, zu welchem Zweck diese Daten entwendet wurden und ob sie an Kriminelle weitergereicht wurden – laut Jurran könne man „diese Daten alle auf einen einzigen UBS-Stick speichern, mehr ist das nicht.“

Sony rief unterdessen seine Kunden zu Vorsicht auf; Kommunikationschef Seybold bat in einer Veröffentlichung wörtlich „inständig darum, besonders wachsam vor potentiellen Gaunereien via Email, Telefon und Post zu sein.“ Zudem hat Sony die betroffenen Plattformen erst einmal außer Betrieb gestellt; der Konzern muss sich jedoch die Frage gefallen lassen, ob Prävention hier nicht die bessere Lösung gewesen wäre.

(dapd; rockefeller-news/md)

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Written by Ortwin Oberhauser

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Stylisch und bequem – der neue Sommer-Look von Affolter/de Beaufort.

24. April 2011

Im Rahmen unseres Easter Fashion Specials über Mode möchten wir ihnen das Schweizer Modelabel Affolter/de Beaufort vorstellen. Das Label steht für stilvolle massgeschneiderte Männermode. Die Mischung aus traditioneller Herrenmode und einem Hauch Streetwear ergibt einen stylishen Look, der mit der Zeit geht.

2005 gründete die Designerin Pia Affolter, dass Modelabelabel p.ia affolter mit Hauptsitz in Zürich. Kurz darauf stiess der Schnitttechniker Luzi de Beaufort dazu. Seither führen die zwei Unternehmer, das Label unter dem Namen Affolter/debeaufort. Anfangs wurden mehrteilige Kollektionen kreiert. Heute haben sich die zwei jedoch vom Kollektionsgedanken abgewandt und stellen in unregelmässingen Abständen, hochwärtige und angesagte Einzelstücke vor. Produziert wird in Kleinserien, meist in Zürich oder im nahen Grenzgebiet. Die Kollektionen bestechen durch Schlichtheit in Design und Funktion, wobei die ausgefeilte Passform den Tragkomfort und somit die Freude am Leben steigert.

Aktuell präsentiert affolter/debeaufort neue Designs für Frühling und Sommer. In dieser Hinsicht möchten wir ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf die aktuellen Teile ihrer Kollektion geben. Alle Stücke können im online shop unter www.affolter-debeaufort.com bezogen werden. Am 14. und 15. Mai ist affolter/debeaufort zu Gast im OSTBLOCK an der Konradstrasse 72, wo auf das ganze Sortiment ein Rabatt von 30% gewährt wird. Selbstverständlich kann auch direkt vor Ort anprobiert und ausgewählt werden. Das Team Affolter/ de Beaufort freut sich auf Ihren Besuch.

Zum Design: Am Anfang jedes Designs steht eine Idee. In den meisten Fällen kommt sie von der Person oder dem Unternehmen, das sich an einen freischaffenden Designer wendet. Eine Idee kann zum Beispiel lediglich den Umfang einer Kollektion beinhalten. Sie kann natürlich auch bereits viel ausgereifter sein – etwa wenn die Kollektionszusammensetzung bereits definiert ist, Preisniveau und Zielgruppe schon feststehen. “Wie auch immer eine Idee zu uns kommt, “wir steigen da ein, wo es uns braucht”. Durch ihre eigenen Kollektionen ist das Team, Affolter/de Beaufort ein erprobtes und erfahrenes Unternehmen.

Pia Affolter schloss 1999 ihre Ausbildung zur Modedesignerin an der HdK Zürich ab. Seit 2008 ist sie zusätzlich zur eigenen Kollektion als freischaffende Designerin tätig.

Zur Technik: Am Anfang jeder Schnittentwicklung steht eine Entwurfszeichnung oder eine andere Vorlage, welche den Look der Idee so gut wie möglich wiedergibt. Weiter ist eine Körpermasstabelle nötig, mit welcher die Dimensionen der Trägerschaft definiert werden. Eine gute technische Dokumentation sollte so kurz wie möglich gehalten werden und ein Maximum an Kontrolle über das endgültige Produkt erlauben. Das raffinierte zusammenspiel verschiedener Faktoren und die Bearbeitung ins Detail ergibt den Tragekomform und Stylischen Look der Affolter/ de Beaufort auszeichnet.

Luiz de Beaufort schloss seine Ausbildung zum Schnitttechniker ab. Seit 2001 ist er selbstständig im Bereich Schnitttechnik, Prototyping und Produktion in Zürich tätig. Aktuell stehen die neuen Designs der Frühlingskollektion des Modelabels Affolter/de Beaufort bereit.

Für weitere Infos, schauen sie auf der Hompage www.affolter-debeaufort.com vorbei.

(Farbfotos: corinne koch photography)

(Affolter/de Beaufort; rockefeller-news/pu)

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Written by Uriel Pereira

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Esprit startet mit der FLOWER-Kampagne in die neue Saison

23. April 2011

Die internationale Lifestyle-Brand Esprit begrüßt den Sommer mit einem besonderen Kickoff: Im April 2011 eröffnet die Flower-Kampagne die Saison; mit leichten Styles in sonnigen Farben und dem gelassenen Look des „Californian Lifestyle“.

(Foto: Esprit/rockefeller-news/pu)

Die Esprit Frühjahr/Sommer Kollektion vereint den Spirit der Lifestyle-Brand voller Freundschaft,  Spaß und Lebenslust mit einem entspannten, authentischen Look. Für die Flower-Kampagne wurden Esprit Casual, Esprit Collection und edc by Esprit Images mit Erin Wasson geshootet. Das texanische Topmodel ist eine Ikone der internationalen Fashion-Szene.

Erin Wasson

(Foto: Esprit/rockefeller-news/pu)

Auch nach unzähligen Covershootings und Schauen für die renommiertesten Magazine und Labels hat sie sich ihre Lässigkeit bewahrt. Mit ihrer coolen, unverwechselbaren Ausstrahlung gibt sie auch der Esprit Flower-Kampagne einen prägnanten, individuellen Appeal. Das Flower-Special wird über den gesamten Monat April in allen teilnehmenden Ländern mit eigenen Fenster- und Warenpräsentationen sowie passenden Esprit Shopping Bags auch am Point of Sale, Facebook-Pages und auf esprit.com. Hier noch ein paar Hingucker aus früheren Kollektionen des weltbekannten Modelabels:

(Foto: Esprit/rockefeller-news/pu)

Das renommierte Modelabel Esprit überzeugt durch die Kombination von klassischen Elementen, vermischt mit einem Hauch von Jugendlichkeit. Mode in der man sich wohlfühlt und gesehen werden möchte.

(esprit; rockefeller-news/pu)

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Written by Uriel Pereira

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Sony gibt die PSP Go auf

22. April 2011

(Foto: Sony)

Neben vielen erfolgreiche Produkten hat Sony mit der PSP Go auch einen Flop produziert - jetzt wird die Produktion endgültig eingestellt. (Foto: Sony)

Seit längerem kursierten schon Gerüchte, wonach Sony die Produktion der PSP (Play Station Portable)Go wegen schleppender Umsatzzahlen in absehbarer Zeit komplett einstellen wird. Die schlechte Markt-Performance der Handheld-Konsole wurde vom Elektronik-Riesen zwar so gut wie möglich verschwiegen, war aber schon lange in die Öffentlichkeit durchgesickert.

Letzter Rettungsversuch des Projekts war die PSP Go: Diese war kleiner und leichter als die Vorgänger-Modelle, mit größerem Speicher ausgestattet und Bluetooth-fähig. Dafür war  aber auch das Display kleiner, für ein AMD-Laufwerk war kein Platz mehr, die Akkulaufzeit verringerte sich um fast eine Stunde und, als vielleicht schlechteste Eigenschaft des Geräts – veränderte Anschlüsse machten das Andocken von älterem PSP-Zubehör unmöglich.

Diese als negativ empfundenen Eigenschaften führten dann auch dazu, dass die Skepsis vieler Händler bewahrheitete, das Gerät ließe sich aufgrund dieser Nachteile schlecht verkaufen. Sony zeigte sich zwar bei der Veröffentlichung von Verkaufszahlen sehr zurückhaltend, konnte jedoch mit der Zeit nicht mehr verbergen, dass die meisten Geräte, die an Händler ausgeliefert wurden, heute immer noch im Regal stehen und dort Staub ansetzen.

Im letzten Moment versuchte der Konzern das Steuer noch durch einen alten Marketing-Trick herumzureißen: Beim Kauf einer PSP Go sollte der Käufer zusätzlich 10 Spiele gratis erhalten. Als diese Maßnahme auch nicht fruchtete, wurde sogar der Preis noch einmal gesenkt – ebenfalls vergebens. Zwar stiegen die Verkaufszahlen kurzfristig ein wenig an, unterm Strich blieb jedoch immer noch ein sattes Minus stehen.

Nun gibt Sony das Projekt endgültig auf und setzt nur noch auf das Nachfolgemodell NGP, welches bereits in den Starlöchern stehen soll.

(rockefeller-news/md)

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Written by Ortwin Oberhauser

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