Lady Gaga will Album des Jahrzehnts

10. Februar 2011

Lady Gaga

Lady Gaga will mit dem neuen Album "Born this way" einen Treffer des Jahrzehnts landen. (Foto: Matt Sayles/dapd)

Die amerikanische Sängerin Lady Gaga beabsichtigt mit ihrer neuen Platte “Born This Way” den absoluten Volltreffer zu landen. Sie will damit das “beste Album des Jahrzehnts” produzieren.

Ihre Fans verdienten nichts weniger als das, erklärte die Popsängerin in der Märzausgabe der US-Zeitschrift “Vogue”. Sie würde nicht das Ziel verfolgen, “etwas Trendiges” aufzunehmen.

In weniger als zehn Minuten habe sie den ersten Song “Born This Way” auf dem gleichnamigen Album geschrieben, verriet die Künstlerin weiter.

Schon im Mai soll das neue Album in die Läden kommen.

Lady Gaga ist bei der Verleihung der Grammy Awards am kommenden Sonntag für sechs der Musikpreise nominiert.

(dapd/rockefeller-news/up)

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Grimme-Preis: “Zivilcourage” wurde nachnominiert

10. Februar 2011

Das Grimme-Institut in Marl

Das Grimme-Institut in Marl nominiert die künftigen Grimme-Preisträger (Foto: Grimme-Institut)

Marl. Die ARD/WDR-Produktion “Zivilcourage” hat Chancen auf einen Grimme-Preis. Die Jurys des diesjährigen Grimme-Preises haben den Spielfilm mit Götz George neben zwei weiteren Produktionen nachnominiert. Dies teilte am Dienstag ein Sprecher des Adolf-Grimme-Instituts in Marl mit.

Der Film über einen Antiquar, der in seinem Berliner Problemkiez einer jungen Frau zu Hilfe kommt, geht ebenso in der Kategorie “Fiktion” ins Rennen wie die nachnominierte ZDF-Produktion “Am Ende kommen Touristen”. In seinem Film erzählt Robert Thalheim die Geschichte eines deutschen Zivildienstleistenden (Alexander Fehling) in der polnischen Begegnungsstätte Auschwitz in der Nähe des ehemaligen Konzentrationslagers.

In der Kategorie “Information & Kultur” hat die Jury “Somalia – Land ohne Grenzen” für einen Preis vorgeschlagen. Die ZDF-Doku zeichnet nach, wie Somalia zum gefährlichsten Land der Welt wurde.

Unter den nun 64 Nominierten für den 47. Grimme-Preis sind 51 Produktionen der öffentlich-rechtlichen Sender. Zwölf Sendungen werden am 1. April in Marl ausgezeichnet. Die Preisträger werden am 16. März in Düsseldorf bekanntgegeben.

(dapd; rockefeller-news/up)

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Hasselhoff will nach Hasselhoff

09. Februar 2011

David Hasselhoff

Hat David Hasselhoff bald auch eine bezeichnende Anschrift in Deutschland? (Foto: Lennart Preiss/dapd)

Frankfurt. David Hasselhoff, der am kommenden Freitag in der Frankfurter Ballsporthalle seine Comeback-Tour startet, liebäugelt mit einem weiteren Wohnsitz in Nordhessen. Dort nämlich liegt die Anschrift seiner Begierde. Das Rittergut, das Hasselhoff anvisiert, trägt die postalische Anschrift “34385 Hasselhof” und würde seiner persönlichen Adresse damit den letzten Schliff verpassen.

Gutsbesitzer Hermann-Josef Kaiser kann es nur recht sein und er will auch gerne mit dem Hasselhoff-Managment in Gespräche kommen. Doch so recht glauben will er noch nicht, dass sich Hasselhoff auf Hasselhoff eine Postadresse sichern möchte.

Wer aufmerksam den Worten des Künstlers lauscht, könnte auch durchaus auf den Gedanken kommen, dass es auch ein bisschen mehr sein darf als nur eine Briefkastenadresse als künftige Anschrift des US-amerikanischen Musikers.

Ich würde mir dort gerne ein Stück Land kaufen“, erklärte der 58-Jährige nämlich und fügte hinzu: „Hoffentlich schaffe ich es auf der Tour, in dieses kleine Dorf außerhalb von Frankfurt zu fahren.”

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(rockefeller-news/up)

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Eurovision Song Contest: Stefan Raab setzt auf gute Platzierung

08. Februar 2011

Lena Meyer-Landrut

Lena Meyer-Landrut tanzt dem Eurovison Song Contest entgegen. (Foto: Roberto Pfeil/dapd)

Köln. Stefan Raab ist nach wie vor davon überzeugt, dass die erneute Teilnahme von Lena Meyer-Landrut beim diesjährigen Eurovision Song Contest eine richtige Entscheidung war. “Ich bin immer sehr gut damit gefahren, auch erstmal gegen die Allgemeinmeinung ungewöhnliche Wege zu bestreiten”, sagte Raab am Montagabend in Köln. Mit Lena sei letztes Jahr eine “phantastische Künstlerin” gefunden worden, mit der nun ein weiterer Schritt begangen werde.

Es habe ja in der Vergangenheit beim Song Contest aus deutscher Sicht oftmals einen Trott gegeben, wo stets dasselbe gemacht worden sei.  “Und dann sind wir gekommen und haben gesagt ‘So, jetzt machen wir das mal anders’ – und zwar mit durchschlagendem Erfolg. Und dann verlangen alle, dass es im nächsten Jahr wieder genauso funktioniert. Und das verstehe ich nicht”, sagte der Entertainer.

Deshalb hat sich Raab auch keine konkreten Ziele für den diesjährigen Grand Prix gesetzt. “Eine Top-10-Platzierung ist immer gut”, sagte er.

Allerdings sei die Latte sehr weit oben angelegt. “Ich glaube, dass eine gute Platzierung drin ist. Ich bin da sehr, sehr überzeugt von”, sagte Raab kämpferisch.

Sofern beim Finale des deutschen Vorentscheides am 18. Februar einer der beiden von Raab und Lena komponierten Songs das Rennen macht, könnte er nicht wie geplant, die Moderation des Song Contests im Mai übernehmen. Es gibt eine entsprechende Regel, die verbietet solche Doppelungen.

Raab selbst sieht dies allerdings gelassen. “Es ist eine Freu-Freu-Situation. Entweder freue ich mich darüber, dass ich die Veranstaltung moderieren kann, oder ich freue mich darüber, dass das Publikum einen Song con Lena und mir gewählt hat”, sagte Raab. Im Endeffekt gehe es darum, mit Blick auf den Song Contest ergebnisorientiert zu arbeiten. “Da spielt persönliche Eitelkeit nicht zwingend eine Rolle”, sagte er.

(dapd; rockefeller-news/up)

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Lena Meyer-Landrut will Pause machen

06. Februar 2011

Lena Meyer-Landrut

Möchte eine Pause vom Trouble machen: Lena Meyer-Landrut (Foto: Michael Gottschalk / dapd)

Köln. Nach dem Eurovision Song Contest will sich die 19-jährige Lena Meyer-Landrut erst einmal eine Zeit lang zurückziehen und Pause machen.

“Nach dem ganzen Trubel finde ich eine Auszeit bestimmt gut. Das kommt auf jeden Fall nach Düsseldorf. Ich will dann erst mal weg aus Deutschland und am besten auch weg aus Europa – irgendwohin, wo mich keiner kennt”, erklärte Lena in einem Interview im Nachrichtenmagazin “Tagesspiegel”.

Sie wolle dann “in ein Café gehen. Und schmatzen. Und schlabbern. Und keinen interessiert’s.” Derzeit verbringe sie “96 Prozent” ihrer gesamten Zeit in Köln.

Am 13. April geht es jedoch erst einmal auf Reisen. Dann nämlich startet die erste Tournee der beliebten Nachwuchskünstlerin. Lena macht schon einmal Apptit auf ihre Debüts und kündigte an: “Es wird auf jeden Fall Tänzer geben. Es wird getanzt und geshowt ohne Ende, aber nicht so durchchoreografiert mit auffer Harley und so.”

(dapd; rockefeller-news/up)

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“Hörzu”-Gala: Goldene Kamera auch für Fox, Jauch und Lierhaus

06. Februar 2011

Michael J. Fox erhält die Goldene Kamera

Michael J. Fox erhält die Goldene Kamera aus den Händen von Danny DeVito. (Foto: Tobias Schwarz / dapd)

Berlin. Gestern Abend war es endlich soweit: In der Ullstein-Halle im Berliner Verlagshaus der Axel Springer AG wurde die Goldene Kamera an eine Vielzahl namhafter Künstler überreicht . Zu den glücklichen Preisträgern zählte auch der großartige US-Schauspieler Michael J. Fox, der an diesem Abend für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Der Preis der Programmzeitschrift “Hörzu” würdigte auch das Engagement des 49-Jährigen für die Parkinson-Forschung. Fox leidet selbst seit 20 Jahren selbst an dieser Nervenkrankheit.

Fox, besonders bekannt aus “Zurück in die Zukunft“, erhielt den angesehenen und begehrenswerten Preis aus den Händen seines US-Kollegen Danny DeVito, der im vergangenen Jahr selbst für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden war.

Die rund 800 Gäste der Gala in der Ullstein-Halle im Berliner Verlagshaus der Axel Springer AG begrüßten Fox mit stehenden Ovationen. Der Schauspieler erklärte, der Preis erfülle ihn mit Demut, auch, weil dieser seiner Stiftung für die Parkinson-Forschung gelte. Laut DeVito hat Fox’ Stiftung bislang über 224 Millionen Dollar in die Forschung investiert.

Günther Jauch

Auch Günther Jauch wurde mit der Goldenen Kamera überrascht. (Foto: Tobias Schwarz / dapd)

Überrascht wurde auch Günther Jauch, der mit der Goldenen Kamera als bester Fernsehunterhalter ausgezeichnet wurde. Entertainer Hape Kerkeling, der durch die Gala führte, würdigte den “Wer wird Millionär?”-Moderator als “Unterhaltungs-Genie”. Günther Jauch sei der lebende Beweis dafür, dass man mit einem Radiogesicht auch beim Fernsehen Erfolg haben kann, erklärte Kerkeling.

Jauch geht ab Herbst mit einer neuen Politik-Talkhow für die ARD auf Sendung gehen und Anne Wills Sendungplatz in Beschlag nehmen. Die Sendung “Stern TV” gab der beliebte Moderator an Steffen Hallaschka ab. Bei RTL wird Jauch aber weiter moderieren, etwa das Quiz “Wer wird Millionär?”

Krönender Abschluss war der Auftritt der Sportmoderatorin Monica Lierhaus, die nach langer Krankheit erstmals wieder vor die Kamera trat und ebenfalls eine Goldene Kamera erhielt. Laudator war Günter Netzer, der ihr den Preis überreichte. Lierhaus nutzte auch gleich die Perfomance, um dem Mann an ihrer Seite in aller Öffentlichkeit einen Heiratsantrag zu machen. Lebensgefährte Rolf Hellgardt ließ sich nicht lange bitten und sagte gleich dreimal hintereinander laut und deutlich “ja”.

Verweise:

(dapd; rockefeller-news/up)

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Sänger Josh Homme war klinisch tot

04. Februar 2011

Sänger Josh Homme

Der Sänger Josh Homme berichtet vom plötzlichen Herzstillstand (Foto: David Hecker/dapd

Josh Homme (37), Frontmann der Band Queens Of The Stone Age, war klinisch tot. Während einer Routineoperation aufgrund eines Knieleidens im vergangenen Jahr habe sein Herz plötzlich aufgehört zu schlagen, äußerte der Sänger laut einem Bericht des Magazins “New Musical Express”.

Die Ärzte hätten ihn jedoch wiederbeleben können. Danach sei er allerdings noch drei Monate bettlägerig gewesen.

“Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken”, sagte Homme. “Ich habe eigentlich immer im Hier und Jetzt gelebt, aber zum ersten Mal in meinem Leben musste ich lernen, auf mein Jetzt zu warten”, erklärte er der Zeitschrift. Diesen Monat habe er mit den Aufnahmen für ein neues Queens Of The Stone Age-Album begonnen.

(dapd; rockefeller-news/up)

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SAG-Awards: Firth und Portman beste Darsteller

04. Februar 2011

Natalie Portman

Auszeichnung für "beste Schauspielerin": (Foto: Mark J. Terrill / dapd)

Die Filmstars Colin Firth und Natalie Portman sind in Los Angeles von der US-Schauspielergilde als beste Darsteller ausgezeichnet worden. Bei der Verleihung der SAG-Awards gewann Firth den Preis für seine schauspielerische Leistung als stotternder König in “The King’s Speech”.

Das Historiendrama über das Leben von Georg VI. erhielt außerdem eine Ehrung in der Kategorie Gesamtbesetzung. Bereits am Samstag war Regisseur Tom Hooper für “The King’s Speech” von der Regisseursgilde ausgezeichnet worden.

Die Auszeichnung als beste Darstellerin erhielt Portman für ihre Hauptrolle als Ballerina in “The Black Swan”. Als beste Nebendarsteller triumphierten Christian Bale und Melissa Leo, die beide in dem Film “The Fighter” mitwirkten.

Viele der Preisträger hatten lobende Worte für die Arbeit ihrer Gewerkschaft, der Schauspielergilde. “Ich arbeite, seit ich elf Jahre alt bin”, sagte Portman. “Und SAG hat sich um mich gekümmert. Sie haben sichergestellt, dass ich nicht zu lange gearbeitet habe und dass ich eine Ausbildung bekam, während ich arbeitete.”

Die Preise der Schauspielergilde gelten als wichtiges Barometer für die Oscar-Preisverleihung am 27. Februar. “The King’s Speech” geht dort mit zwölf Nominierungen ins Rennen, mehr als jeder andere konkurrierende Film.

(dapd; rockefeller-news/up)

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Till Schweiger ist stolz auf Tochter Emma

03. Februar 2011

Till Schweiger

Tochter Emma spielt in Schweigers Streifen "Kokowääh" die Hauptrolle.(Foto: Axel Schmidt / dapd)

München. Der Schauspieler und Filmproduzent Til Schweiger ist stolz auf seine Tochter. Über die schauspielerischen Leistungen der achtjährigen Emma freut sich Schweiger sehr.

“Es soll ja auch Eltern geben, die auf ihre Kinder eifersüchtig sind, aber das verstehe ich nicht, ich bin stolz darauf”, erklärte der 47-Jährige Schauspieler gegenüber der Illustrierten “Bunte” in einem Vorabbericht vom Mittwoch.

Töchterchen Emma spielt in Schweigers neuem Film “Kokowääh” eine Hauptrolle. Ab dem 3. Februar läuft der Film in den Kinos.

Die drei Töchter Schweigers – Luna, Lilli und Emma – leben den Angaben zufolge bei ihrer Mutter Dana in Hamburg. Sohn Valentin hingegen lebt bei seinem Vater in Berlin.

(dapd; rockefeller-news/up)

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