Justin Bieber sorgt für Begeisterung bei “Wetten, dass…?”

20. März 2011

Michelle Hunzicker, Thomas Gottschalk und Justin Bieber. (Foto: youtube)

Samstag Abend war es wieder einmal so weit: Thomas Gottschalk und sein „Wetten dass…“-Zirkus gastierten in Ausburg. Es war die insgesamt 194. Ausgabe der beliebten Sendung und die erste nach der Ankündigung Gottschalks, sich nach der Sommersendung aus Mallorca als Moderator zurückziehen zu wollen.

Zwar hatten einige geladene Gäste im letzten Moment abgesagt, so etwa Sängerin Adele, Schauspielerin Nadja Uhl und ihr Berufskollege Thomas Kretschmann, doch das schmälerte das Star-Aufgebot in keinster Weise.

Neben Til Schweiger und Jasmin Gerat, die mit Gottschalk angeregt über ihren neuen Film „Kokowääh“ plauderten hatte Gottschalk noch den Show-Giganten Udo Jürgens, die Grand Dame des französischen Kinos Catherine Deneuve, Moderator Markus Lanz, Multitalent Herbert Grönemeyer und das Teenie-Idol Justin Bieber im Köcher.

Im Showteil performte Herbert Grönemeyer -- diesmal leider nicht live sondern nur zum Playback -- seinen neuen Song „Schiffsverkehr“ und mit dem hawaiianischen Superstar Bruno Mars, der seinen Hit „Grenade“ zum Besten gab trat wohl einer der derzeit angesagten Acts überhaupt auf.

Die überwiegend weiblichen Fans von Justin Bieber waren ganz aus dem Häuschen. (Foto: youtube)

Für die größte Euphorie sorgte jedoch erwartungsgemäß Justin Bieber; wo er auch steht und geht wird der sympathische junge Mann von kreischenden Mädchen begleitet.

Nachdem er seine Fans mit ein paar lässigen Tanzbewegungen bedient und mit Gottschalk im Sinne der Vermarktung einige Worte über seinen 3D-Kinofilm gewechselt hatte, knackte er einen Zauberwürfel in nur drei Minuten bevor er dann für zwei Songs auf die Bühne trat.

Justin Biebers Auftritt ist es sicherlich auch mit zuzuschreiben, dass „Wetten, dass…?“ die zeitgleich laufende Show „Deutschland sucht den Superstar“ mit Dieter Bohlen in der Zuschauergunst so deutlich zu schlagen vermochte.

Mit 18,7 Prozent Marktanteil blieb DSDS nämlich um einiges hinter den 27,6 Prozent des Show-Urgesteins zurück.

(rockefeller-news/md)

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Vox: Daniela Katzenberger verhilft Auswanderern auf die Sprünge

20. März 2011

Daniela Katzenberger

Daniela Katzenberger sucht nicht nur für andere sondern auch selbst nach der ganz großen Liebe. (Foto: Steffi Loos/dapd)

Köln. In einer neuen Vox-Serie hilft TV-Blondine Daniela Katzenberger sechs deutschen Auswanderern bei der Suche nach der großen Liebe auf die Sprünge.

In der neuen Vox-Senderreihe reisen ausgewählte Anwärterinnen für ein Date in entfernte Länder wie Australien, Neuseeland oder Namibia. Dies teilte der Sender Vox mit. Die Staffel beginnt mit der ersten Folge am kommenden Dienstag, den 22. März und 21.15 Uhr. Es wird acht Folgen geben, die jeweils dienstags ausgestrahlt werden.

Am gleichen Abend kurz zuvor um 20.15 Uhr wirbt Katzenberger allerdings erst einmal für sich selbst. Vox sendet die erste von acht neuen Folgen der Dokusoap “Daniela Katzenberger -- natürlich blond”.

In der Reihe geht die 24-Jährige selbst auf Partnersuche. Auf Marbella besucht sie eine Freundin und hat jede Menge Dates, darunter auf einer Bowlingbahn, bei einer Motorradfahrt oder beim romantischen Kerzenschein-Dinner.

Die Serie “Daniela Katzenberger -- natürlich blond” konnte im vergangenen Jahr große Erfolge verzeichnen. Nach Senderangaben sahen im Schnitt 1,47 Millionen Zuschauer die Folgen an. Das entspricht einem Marktanteil von 8,1 Prozent.

Das TV-Sternchen aus Ludwigshafen war durch die Auswanderershow “Goodbye Deutschland!” bekannt geworden.

Verweise:

(dapd; rockefeller-news/up)

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DIOR “Le Marquises”

19. März 2011

Wunderbaer Schmuck für schöne Gesichter: Die neue Kollektion "Le Marquises" von Dior. (Foto: Dior)

Im Rahmen der mit dem edlen Namen „Le Marquises“ betitelten Spring/Summer Collection 2011 präsentierte Dior nun auch die dazugehörige Brillenkollektion.

Die Namen der einzelnen Modelle sind von sonnenverwöhnten Inseln abgeleitet, deren Namen Sehnsüchte wecken und von sommerlicher Exotik künden.

Für alle Brillen dieser Serie wurden exklusiv für Dior entwickelte zweilagige Acetate verwendet, um die ganze Raffinesse des Designs voll zur Geltung zu bringen.
Intensive Farben wurden mit stylishen Retro-Designs verbunden; die eleganten Modelle reflektieren perfekt das „Savoir Faire“ von Dior.

So etwa “DIOR TAHUATA”, eine Oversize-Sonnebrille in der klassischen Pilotenform im Stile der 80-er Jahre. Beim Modell “DIOR HATUTAA” hingegen ließ man sich vom Pin-Up-Stil der fünfziger Jahre inspirieren. Der kleinen Form dieses Modells setzte man mit ovalen und facettierten Metalldetails elegant ein Tüpchen auf das i.

Sonderausgabe: DIOR MOTUONE. (Foto: Dior)

Ebenfalls im Stil der 50-er Jahre kommt das Modell “DIOR MOHOTANI” daher, das in großzügiger Schmetterlingsform ausgeführt wurde.

„DIOR MOTUONE“ heißt schließlich die Sonderausführung der Schmetterlingsform, die durch besonders edle Farbkombinationen besticht.

Einziger Wehrmutstropfen für Fashion Victims: Die Sondermodelle von “DIOR TAHUATA” und “DIOR HATUTAA” lassen noch bis Anfang August auf sich warten.

(rockefeller-news/md)

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Leipziger Buchmesse – ein Fest für Leseratten!

18. März 2011

Heute ist der zweite Tag der Leipziger Buchmesse zu Ende gegangen -- alljährlich wieder ein magischer Anziehungspunkt für Freundinnen und Freunde des Buches aus ganz Europa. Dieses Jahr präsentiert sich Serbien als Gast- und Schwerpunktland.


Erneut konnte ein großer Besucherandrang verzeichnet werden – nach Angaben der Messeleitung wurden bislang 62.000 Besucher gezählt. Auf dem neuen Messegelände gilt der „3. Karrieretag Buch + Medien“ als großer Anziehungspunkt vor allem für junge Leute.

Den ganzen Tag über standen Führungskräfte aus Buchhandel und Verlagsbranche den jungen Leuten Rede und Antwort über Zukunftsaussichten und Karrierechancen in der Buchbranche. Die angebotenen Vorträge stellen interessante Berufsbilder sowie Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten vor. Für angemeldete Besucher bestand die Möglichkeit, sich in Einzelgesprächen beraten zu lassen.

Nach der Belletristik immer noch der größte Absatzmarkt: Kinder- und Jugendbücher. (Foto: Sebastian Willnow/dapd)

Der Arbeitskreis für Jugendliteratur, die Stiftung Lesen und der Börsenverein des Buchhandels stellten in dem von ihnen gemeinsam erarbeiteten und vorgestellten Trendbericht Kinder- und Jugendbuch fest, dass lediglich acht Prozent der Väter in Deutschland ihren Kindern regelmäßig vorlesen. Dem will man mit Projekten wie „Mein Papa liest vor“ entgegenwirken.

Kinder- und Jugendbücher rangieren mit einem Anteil von 15,2 Prozent am Gesamtumsatz nach der Belletristik auf Rang zwei. Nach Angaben des Börsenvereins ist der leichte Umsatzrückgang in diesem Segment darauf zurückzuführen, dass im letzten Jahr ein echter Bestseller fehlte. Lizenzverkäufe ins Ausland hätten jedoch 33,3 Prozent des Gesamtaufkommens ausgemacht, was als Zeichen für die Qualität des deutschen Kinder- und Jugendbuchs zu werten sei.

Der Transit Verlag aus Berlin gewann den mit 26.000 Euro dotierten „Kurt-Wolff-Hauptpreis“, der Förderpreis ging an den Lilienfeld Verlag.

Für morgen, Samstag, erwarten die Veranstalter das höchste Besucheraufkommen; das größte Lesefest Europas lockt mit insgesamt 1.500 Autoren und 2.000 Veranstaltungen. Dieses Jahr präsentieren insgesamt 2.150 Aussteller aus 36 Ländern ihre Produkte.

(rockefeller-news/md)

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Neues Gesicht in der Führungsetage von Puma!

17. März 2011

Deutschland, Herzogenaurach: Das Unternehmen PUMA wurde 1948 gegründet und ist eines der weltweit führenden Sportlifestyle-Unternehmen. PUMA designt und entwickelt Schuhe, Textilien und Accessoires. Im Bereich Sport Fashion kooperiert PUMA mit namhaften Designer-Labels wie Alexander McQueen, Mihara Yasuhiro und Sergio Rossi. Zur PUMA-Gruppe gehören die Marken PUMA, Cobra Golf und Tretorn. PUMA-Produkte werden in über 120 Ländern vertrieben, das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 9.000 Mitarbeiter.

Der Neue: Franz Koch. (Foto: PUMA)

Am 14. März gab der Aufsichtsrat von PUMA bekannt, dass Franz Koch mit sofortiger Wirkung als Vorstand für Strategie und Unternehmensentwicklung zum neuen Mitglied des Vorstands der Puma AG bestimmt wurde.

Nach der Umwandlung des Unternehmens in eine Europäische Aktiengesellschaft wurde er per Einstimmigem Beschluss auch zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung ernannt. Die Ernennung von Franz Koch ist das Ergebnis eines intensiven und sorgfältigen Auswahlprozesses, in dessen Rahmen zahlreiche externe und interne Kandidaten geprüft wurden.

Er folgt damit Jochen Zeitz nach, der dieses Amt 18 Jahre lang innehatte. Zeitz hingegen ist designierter Vorsitzender des Verwaltungsrats der PUMA SE, er soll weiterhin eine kontinuierliche Strategie in der nächsten Phase der Unternehmensentwicklung sicherstellen.
Der 32-jährige Koch studierte Betriebswirtschaft an der Handelshochschule Leipzig und erwarb einen Master of Commerce an der Universität Sydney. Er kam 2007 als strategischer Planer zu PUMA, nachdem er zuvor mehrere Jahre für die internationale Beratungsgesellschaft Oliver Wyman gearbeitet hatte.
Derzeit verantwortet Franz Koch die globale strategische Planung für PUMA in Herzogenaurach; weiters unterliegen ihm Sonderprojekte wie die Portfolio-Optimierung, die Verbesserung operativer Prozesse sowie der Bereich Übernahmen und Fusionen. Koch war auch maßgeblich an das im Jahr 2009 eingeführten Restrukturierungsprogramms des Unternehmens beteiligt, ein Projekt das nach der Wirtschaftskrise wieder Grundlagen für ein nachhaltiges Wachstum geschaffen hatte. Zuletzt entwickelte er in enger Zusammenarbeit mit Jochen Zeitz und dem Vorstand den 5-Jahres-Wachstumsplan “Back on the Attack 2011-15″. In diesem Plan wurde das klare Ziel formuliert, PUMA zum begehrtesten und nachhaltigsten Sportlifestyle- Unternehmen der Welt zu machen.

Übernimmt anderen Bereich: Jochen Zeitz. (Foto: PUMA)

„Mit seinen außergewöhnlich analytischen und gleichzeitig sehr pragmatischen Fähigkeiten war Franz Koch maßgeblich an der strategischen Weiterentwicklung von PUMA beteiligt und lieferte damit einen wichtigen Beitrag zu unserem Rekordumsatz im Geschäftsjahr 2010. Wir haben gemeinsam den Fünf-Jahres-Wachstumsplan für das Unternehmen entwickelt, auf dessen Basis PUMA sein erwartetes Umsatzpotenzial von 4 Milliarden Euro bis 2015 realisieren kann. Ich bin überzeugt, dass Franz Koch der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, denn er verfügt über herausragende Qualifikationen und wird PUMA mit hohem Engagement führen. Ich werde ihn in der Übergangsphase begleiten und freue mich darauf, weiterhin eng und vertrauensvoll mit ihm zusammenzuarbeiten.” äusserte sich Zeitz voll des Lobes über seinen Nachfolger.

(rockefeller-news/md)

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Kate Middletons Eltern zeigen sich spendabel

17. März 2011

Michael und Carole Middleton

Michael und Carole Middleton steuern einen sechstelligen Betrag zur Hochzeit hinzu. (Foto: Stefan Rousseau/dapd)

New York. Kate Middletons Eltern schießen angeblich ein Vermögen für die Hochzeit mit Prinz William bei.

Michael und Carole Middleton würden für die Zeremonie am 29. April eine sechsstellige Summe bereitstellen, sagte ein Informant dem US-Magazin “Vanity Fair”.

Das Paar habe darauf bestanden und William habe freundlicherweise zugestimmt. Entgegen der Tradition trägt üblicherweise das Königshaus alle Kosten für eine Hochzeit.

Die Brauteltern können sich den großzügigen Beitrag leisten. Mit ihrem Bestellservice für Kinderpartys haben die Middletons ein Vermögen gemacht.

Verweise:

(dapd/rockefeller-news/up)

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Philipp Plein – Luxus und Rebellion

14. März 2011

Wie passt denn das zusammen, möchte man fragen, haben die beiden Begriffe doch augenscheinlich nicht viel miteinander zu tun. Doch langsam – Luxus und Rebellion passen sogar ganz hervorragend zusammen, wie man an diesen Bildern von der aktuellen Spring/Summer Collection 2011 sehen kann:

Alles nur eine Frage der Perspektive. Und es gibt immer wieder Künstler, die der Öffentlichkeit durch eine Feinjustierung der Perspektive einen neuen Zugang zu Kunst ermöglichen. Philipp Plein ist so ein Künstler.1978 in München geboren, besuchte er das Gymnasium im Internat Schloss Salem am schönen Bodensee und begann nach erfolgreichem Abschluss, in Erlangen Rechtswissenschaften zu studieren.

Sieht einfach edel aus - die Spring/Summer Collection 2011 von Philipp Plein.

Man kann nur darüber spekulieren, ob ihm dieses trockene Fach zu langweilig war um es den Rest seines Lebens auszuüben -- Fakt ist jedoch, dass die Modewelt großes Glück hatte als Philipp Plein 1998 begann, zuerst exklusive Möbelstücke zu entwerfen. Anfangs nur Familie und Freunde als Zielgruppe im Visier, ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten.

Und mit dem Erfolg kam auch eine Erweiterung des Geschäftsfeldes: Plein begann, sich auch an Kleidung kreativ auszutoben, und so kam 2004 die erste Street-Fashion Kollektion auf den Markt. 2007 bereits gewann er den GQ Award „National Brand of the Year“, nur ein Jahr später räumte er den „New Faces Award“ in der Kategorie „Fashion“ ab.

In diesem Jahr – 2008 – stattete er auch die Teilnehmerinnen der Casting-Show „Germany’s next Topmodel“ mit seiner „Heavy Metal“-Kollektion aus. Doch damit nicht genug -- für eine Vogue-Kampagne wurden die Superstars Marcus Schenkenberg und Naomi Campbell gewonnen, welche Pleins Mode auf dem Laufsteg präsentierten.

Der Sommer kann kommen: Mit diesen Eye-Catchern an den Füßen ist Mann bestens vorbereitet. (Alle Fotos: Philipp Plein)

Und weiter führte der Weg steil nach oben: Im Frühjahr 2010 wurde eine Fotosession mit dem russischen Rapper Timati geshootet; in Russland gilt Plein generell als DER neue funkelnde Stern am Designerhimmel, denn mit seiner Kombination aus edlen Materialien, auf trashig gestylten Accessoires und leicht verruchtem Charme rennt er dort offene Türen ein und die nicht gerade für ihre Sparsamkeit berühmte Klientel reisst ihm seine Mode praktisch aus den Händen. Hier noch einige Worte des Meisters persönlich zu seiner Philosophie:

(rockefeller-news/md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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ZDF: Illner bietet bald mehr Nähe

13. März 2011

Maybrit Illner

Maybrit Illner bekommt ab 31. März ein neues Studio (Foto: Patrick Sinkel/dapd)

München. Maybrit Illner, Polit-Talkmasterin des ZDF, lässt die Zuschauer in Ihren Talkrunden künftig näher an die Diskutanten rücken. Ab 31. März begrüßt die Talk-Lady ihre Gäste erstmals in einem Studio.

Dort werde es dann wesentlich technischer sein und das Publikum werde noch mehr einbezogen, erklärte die 46-jährige Journalistin der “Süddeutschen Zeitung” in der gestrigen Ausgabe. “Wir setzen uns enger zusammen, es wird neue Farben geben: Weiß, Lila, Grau, neue Stühle, ein neues Design.”

Zudem soll es dann auch eine digitale Wand geben. “Das ist die größte Veränderung. Das, was uns in der Sendung besonders wichtig ist, kann länger präsent sein, multipliziert werden auf eine große Fläche. Die Gäste, die emotionalen Höhepunkte werden optisch vergrößert”, erklärte Illner.

Die Redaktion beobachte auch regelmäßig Talkshows der Engländer, Franzosen und Holländer, sagte Illner. “Aber die Definition unserer Sendung bleibt gleich: Es soll um Positionen und Haltungen gestritten werden. Das heißt, wir wollen keine Porträts von Menschen liefern wie in den Personality-Talks und keine ‘Sozialpornos’ wie in kommerziellen Sendern”, sagte Illner.

+++++++++

In der letzten Runde gab es Spekulations-Journalismus zum Guttenberg-Rücktritt:

(dapd; rockefeller-news/up)

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RTL-Tanzshow “Let’s Dance”: Liliana Matthäus outet sich als Anfängerin

11. März 2011

Liliane Matthäus und Massimo Sinato

"Let's-Dance"-Teilnehmerin Liliana Matthäus übt schon einmal mit Tanzpartner Massimo Sinato (Foto: Sebastian Widmann/dapd)

München. Nur noch knapp zwei Wochen, dann ist es wieder soweit: RTL präsentiert die vierte Staffel der RTL-Prominenten-Tanzshow “Let’s Dance”. Auch die Ex-Frau von Lothar Matthäus, Liliana, hat sich angekündigt. Sie wird sich am Wettbewerb beteiligen, hat sich aber als ein Tanz-Neuling geoutet.

“Ich bin blutjunge Anfängerin, was das Tanzen angeht”, äußerte Liliana Matthäus am Donnerstag in München. Zwar sei sie als Kind zum Ballett und Eiskunstlauf gegangen, doch Tänze wie Tango und Rumba seien neu für sie.

RTL hatte bei ihr angefragt, ob sie bei der Show mitmachen wolle. Da habe sie zugesagt, “weil ich das Tanzen so sehr mag”, betonte die 23-Jährige. Ihre Zusage habe aber noch andere Gründe, denn es sei eine “tolle Herausforderung”, etwas Neues zu machen. Außerdem sei ihr ein geregelter Tagesablauf wichtig. Sie liebe es, “Disziplin im Leben zu haben”. Für die Show, die am 23. März beginnt, übe sie etwa 16 Stunden pro Woche.

Kein Antwort bekam, wer danach fragte, ob sie denn mit ihrem Lothar einst getanzt hat. Allerdings meldete sich nun auch der künftige Tanzpartner Massimo Sinató zu Wort. Er zeigt sich davon überzeugt, dass Liliana doch nicht ganz unerfahren sein kann. “Sie macht das sehr gut”, betonte der Tänzer. Aber es fehle noch ein bisschen Grundspannung.

Über ihre Zukunftspläne grübelt Liliana noch nach. Angesprochen darauf, was denn ihre Ziele nach der Show seien, erklärte sie, dass sie das noch nicht wisse. Vielleicht wolle sie weiter studieren, denn Fashion-Management interessiere sie sehr. Nach eigenen Angaben hat sie auch schon zwei Semester Kommunikationswissenschaft studiert.

Liliana Matthäus

Liliana Matthäus macht bei den Proben mit Tanzpartner Massimo Sinato schon eine ziemlich gute Figur (Foto: Sebastian Widmann/dapd)

(dapd; rockefeller-news/up)

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Written by UrsPid

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