Der Fingerabdruck des Goldes – Prähistorischer Goldschatz von Gessel könnte aus Zentralasien stammen

19. April 2012

Die DNA des Goldes, aus dem prähistorischen Goldschatz wird festegestellt. (Foto: dapd)
Die DNA des Goldes, aus dem prähistorischen Goldschatz wird festegestellt. (Foto: dapd)

 

Über den goldenen Armreif ziehen sich dünne Rillen. Es sind die Abdrücke von Holz- oder Geweihlöchern, durch die vor mehreren tausend Jahren erhitztes Gold gezogen wurde. Auf diese Weise sei einst aus einem Goldklumpen ein gleichmäßiger Draht erzeugt worden, sagt Henning Haßmann vom niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege in Hannover. Für den Archäologen stellt die technische Herstellung des Armreifs, der zu einem der größten Goldschatz-Funde aus der Bronzezeit in Norddeutschland gehört, eine echte Überraschung dar.

Vor etwa 3.400 Jahren, als der Reif gefertigt wurde, sei Gold in Europa eigentlich gehämmert worden, sagt Haßmann. Noch mehr verblüffe ihn aber, dass es sich wohl gar nicht um europäisches Gold handele. Vielmehr stammt es vermutlich aus dem zentralasiatischen Kasachstan, Afghanistan oder Tadschikistan, wie chemische Analysen ergaben.
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Written by Tassos

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Rockefeller Beauty People Lifestyle Magazin Juli 2011

08. Juli 2011

Für alle, die sich vom Leben einfach ein bißchen mehr erwarten: Das Rockefeller Magazin berichtet exklusiv über die teuersten Uhren, über fantastische Destinationen für ihre geplanten Luxusreisen und in welchen Hotels Sie sich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen lassen können, wir informieren aber auch über die angesagteste Designer-Fashion, die edelsten Schmuckstücke und Accessoires, die erlesensten Weine, die PS-stärksten Luxuskarossen . . . aber wir präsentieren auch interessante Reportagen in denen wir die Hintergründe der Börsen- und Finanzwelt beleuchten, versorgen unsere Leser mit den heissesten Tipps und Ratschlägen führender Motivationstrainer, gehen mit politischen Schwergewichten auf Tuchfühlung und fragen erfolgreiche Wirtschaftskapitäne nach dem Geheimnis ihres Erfolges.

Und das alles selbstverständlich International.

Kurz, es ist für jede/n etwas dabei – das Ganze wird von unserem Redaktions-Team so unterhaltsam wie möglich, dabei aber so seriös wie nötig dargeboten.

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Written by Marcello Dallapiccola

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Orly – Summer 2011 nail polish collection

29. April 2011

Orly Pin-Up 2011. (Foto: Orly)

Orly Pin-Up 2011. (Foto: Orly)

Jetzt ist es höchste Zeit, sich die Nägel mit den heißesten Schattierungen dieser Saison zu verschönern!

Orly präsentiert jetzt seine neueste Kollektion mit fabelhaft frischen Farbnuancen, die Sie garantiert begeistern werden!

Der Frühling ist definitiv da, und auch der Sommer wird nicht mehr lange auf sich warten lassen – allerhöchste Eisenbahn, um ein Update am eigenen Look vorzunehmen und diesen auf die neusten Trends anzupassen.

Strahlende und klare Farben sind der heiße Trend dieser Saison, der einem zwar nicht sprichwörtlich unter den Nägeln brennt, dafür aber selbige schmücken soll – Orly hat mit seiner neuen Kollektion genau die richtigen Farben, mit denen Sie allen anderen die Schau stehlen.

Ihre Nägel sollten genauso attraktiv aussehen wie ihre Kleidung. Als wahrer Fashion Freak wissen Sie sicher, dass die Farbe der Nägel regelmäßig an die Farbe der Kleidung und der Schuhe angepasst werden sollte.

Starke Farben, wie geschaffen um auch im Sommer aufzufallen! (Foto: Orly)

Starke Farben, wie geschaffen um auch im Sommer aufzufallen! (Foto: Orly)

Die „Orly Summer 2011 nail polish collection“ ermöglicht Ihnen, Ihre perfekt manikürten Nägel an Ihren chicen Gesamtlook anzupassen. Orly legte großen Wert darauf, grandios markante, schillernde Farben zu einer märchenhaft schönen Farbpalette zu verarbeiten.

Die erste veröffentlichte Collection ist ab Mai 2011 zu haben und heißt „Pin-Up“. Wie der Titel schon sagt, werden hier kräftige und verführerische Farben präsentiert, die an den Pin-Up-Stil erinnern. Die fantastischen Schattierungen werden garantiert auch Ihrem Look noch den entscheidenden Glamour-Effekt hinzufügen!

Die Kombination von glitzernden und matten Tönen gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, beim Nagel-Design zu experimentieren und Ihre Kreativität zu entfalten!

(rockefeller-news/kp, md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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Neuer Schuh-Trend für Männer: Römersandalen!

18. April 2011

Römersandalen - Der Trend am Fuss für moderne Männer. (lookbook.nu/dennisrobles)
Römersandalen – Der Trend am Fuss für moderne Männer. (lookbook.nu/dennisrobles)

Die meisten Männer sind eher einfach gestrickt, wenn es um’s Anziehen geht.
Sie mögen praktische und komfortable Kleidungsstücke – ganz im Gegensatz zu Frauen, die auf jedes noch so kleine Detail ihres Outfits achten.
In den letzten Jahren hat sich der Trend zum „metrosexuellen“ Mann immer mehr durchgesetzt – Männer dürfen sich inzwischen zum Beispiel auch
am Körper rasieren, ohne von anderen Männern schräg angeschaut zu werden.
Frauen finden diesen modernen Typ Mann sowieso anziehend, waren doch die meisten Damen schon lange der Meinung, Männer könnten sich mehr um ihr Äußeres kümmern.

Passen zu jedem Casual-Outfit und lassen sich beinahe mit allem kombinieren. (lookbook.nu/giannis)
Passen zu jedem Casual-Outfit und lassen sich beinahe mit Allem kombinieren. (lookbook.nu/giannis)

Für alle diese modernen Männer gibt es jetzt schon den heißesten Schuh-Trend der Frühling/Sommersaison vorneweg: Römersandalen.
Wurde auch höchste Zeit, dass dieser Trend wieder entdeckt wurde, denn die letzten die in solchen Sandalen über die Erde wandelten waren die alten Römer persönlich; somit hat man also mit einer Römersandale ein wirklich exklusives Stück Schuh am Fuß, das seit fast zwei Jahrtausenden nicht mehr gesehen wurde.

Absolut trendy: Römersandalen. (lookbook.nu/dennisrobles)
Absolut trendy: Römersandalen. (lookbook.nu/dennisrobles)

Die Frauen sind hier den Männern – wie eigentlich immer wenn es um Mode geht – schon um eine bis zwei Saisonen voraus; wieder einmal hat das sogenannte
„schwache Geschlecht“ schon lange vor der Männerwelt die Vorzüge dieser Fußbekleidung erkannt – Einfachheit, gepaart mit Vielseitigkeit.
Römersandalen kann man mit beinahe jedem Casual-Outfit kombinieren – ein paar kleine Regeln gibt es aber dennoch zu bachten:

Absolutes No-Go sind Socken in Sandalen! Niemals, unter keinen Umständen!

Wenn du Angst vor kalten Füßen hast: Die Gesundheit sollte
nicht zugunsten der Mode geopfert werden.

Römersandalen sehen klasse aus, sind aber nicht geeignet um damit Sport zu treiben!

Bevor du damit ausgehst: Füße waschen, Nägel klippen und vielleicht die
Füße dezent parfümieren
– man(n) möchte ja nicht, dass die Damen die Nase rümpfen.

(Rockefeller-News/kp, md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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Das Osterei als Kunstobjekt

25. März 2011

Eine kleine Auswahl der Kunstwerke, die noch bis 6. Mai zu sehen sind. (Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dapd)

Eine kleine Auswahl der Kunstwerke, die noch bis 6. Mai zu sehen sind. (Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dapd)

Am Samstag, dem 26. März, wird in Drebkau im „Museum Sorbische Webstube“ die Sonderausstellung „Ostereier – Osterbräuche“ eröffnet.

Laut Angaben des Veranstalters ist dies die „größte Ostereier-Ausstellung Südbrandenburgs“ und kann bis einschließlich Freitag, dem 6. Mai besucht werden.

In der Sorbischen Webstube werden bis zu 2.400 bunt verzierte und künstlerisch sehr anspruchsvoll gestaltete Ostereier aus immerhin 56 Ländern gezeigt.

Zu sehen ist neben vielen anderen kleinen Kunstwerken zum Beispiel das berühmte genagelte Osterei aus der Sammlung Lotar Balke (auf unserem Foto: Mittlere Reihe, drittes von links).

(dapd; rockefeller-news/md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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Millionenbeute: Edelsteine am Zürcher Flughafen gestohlen.

24. März 2011

Diamanten. (Foto:Harry-Hautumm/pixelio.de)

Diamanten. (Foto:Harry-Hautumm/pixelio.de)

Zürich: Ein spanischer Juwelier machte einen folgenschweren Fehler. Der Mann war auf dem Weg zur Uhren- und Schmuckmesse «Basel World» , die heute eröffnet. Als er kurz unaufmerksam war,  entwendete ein Unbekannter seinen  Gepäcktrolley. Das Fatale daran: In dem Gepäckstück befanden sich Edelsteine im Wert von ca. einer Million Franken, so die Zürcher Kantonspolizei.

Es gibt bis jetzt keine verwertbaren Spuren oder Augenzeugen, der Täter konnten unerkannt entkommen.

Es stellt sich die Frage ob der Täter das Gepäckstück bewusst entwendete oder ob es nur Zufall war. Sollte letzteres zutreffen, steht dem Dieb ein böses Erwachen bevor – Denn Edelsteine dieser Preiskategorie kann man nicht mal eben beim Pfandleiher veräussern.

(news,ch/rockefeller-news/fh)

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Written by Francisco Hafner

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DIOR “Le Marquises”

19. März 2011

Wunderbaer Schmuck für schöne Gesichter: Die neue Kollektion "Le Marquises" von Dior. (Foto: Dior)

Im Rahmen der mit dem edlen Namen „Le Marquises“ betitelten Spring/Summer Collection 2011 präsentierte Dior nun auch die dazugehörige Brillenkollektion.

Die Namen der einzelnen Modelle sind von sonnenverwöhnten Inseln abgeleitet, deren Namen Sehnsüchte wecken und von sommerlicher Exotik künden.

Für alle Brillen dieser Serie wurden exklusiv für Dior entwickelte zweilagige Acetate verwendet, um die ganze Raffinesse des Designs voll zur Geltung zu bringen.
Intensive Farben wurden mit stylishen Retro-Designs verbunden; die eleganten Modelle reflektieren perfekt das „Savoir Faire“ von Dior.

So etwa “DIOR TAHUATA”, eine Oversize-Sonnebrille in der klassischen Pilotenform im Stile der 80-er Jahre. Beim Modell “DIOR HATUTAA” hingegen ließ man sich vom Pin-Up-Stil der fünfziger Jahre inspirieren. Der kleinen Form dieses Modells setzte man mit ovalen und facettierten Metalldetails elegant ein Tüpchen auf das i.

Sonderausgabe: DIOR MOTUONE. (Foto: Dior)

Ebenfalls im Stil der 50-er Jahre kommt das Modell “DIOR MOHOTANI” daher, das in großzügiger Schmetterlingsform ausgeführt wurde.

„DIOR MOTUONE“ heißt schließlich die Sonderausführung der Schmetterlingsform, die durch besonders edle Farbkombinationen besticht.

Einziger Wehrmutstropfen für Fashion Victims: Die Sondermodelle von “DIOR TAHUATA” und “DIOR HATUTAA” lassen noch bis Anfang August auf sich warten.

(rockefeller-news/md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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Philipp Plein – Luxus und Rebellion

14. März 2011

Wie passt denn das zusammen, möchte man fragen, haben die beiden Begriffe doch augenscheinlich nicht viel miteinander zu tun. Doch langsam – Luxus und Rebellion passen sogar ganz hervorragend zusammen, wie man an diesen Bildern von der aktuellen Spring/Summer Collection 2011 sehen kann:

Alles nur eine Frage der Perspektive. Und es gibt immer wieder Künstler, die der Öffentlichkeit durch eine Feinjustierung der Perspektive einen neuen Zugang zu Kunst ermöglichen. Philipp Plein ist so ein Künstler.1978 in München geboren, besuchte er das Gymnasium im Internat Schloss Salem am schönen Bodensee und begann nach erfolgreichem Abschluss, in Erlangen Rechtswissenschaften zu studieren.

Sieht einfach edel aus - die Spring/Summer Collection 2011 von Philipp Plein.

Man kann nur darüber spekulieren, ob ihm dieses trockene Fach zu langweilig war um es den Rest seines Lebens auszuüben -- Fakt ist jedoch, dass die Modewelt großes Glück hatte als Philipp Plein 1998 begann, zuerst exklusive Möbelstücke zu entwerfen. Anfangs nur Familie und Freunde als Zielgruppe im Visier, ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten.

Und mit dem Erfolg kam auch eine Erweiterung des Geschäftsfeldes: Plein begann, sich auch an Kleidung kreativ auszutoben, und so kam 2004 die erste Street-Fashion Kollektion auf den Markt. 2007 bereits gewann er den GQ Award „National Brand of the Year“, nur ein Jahr später räumte er den „New Faces Award“ in der Kategorie „Fashion“ ab.

In diesem Jahr – 2008 – stattete er auch die Teilnehmerinnen der Casting-Show „Germany’s next Topmodel“ mit seiner „Heavy Metal“-Kollektion aus. Doch damit nicht genug -- für eine Vogue-Kampagne wurden die Superstars Marcus Schenkenberg und Naomi Campbell gewonnen, welche Pleins Mode auf dem Laufsteg präsentierten.

Der Sommer kann kommen: Mit diesen Eye-Catchern an den Füßen ist Mann bestens vorbereitet. (Alle Fotos: Philipp Plein)

Und weiter führte der Weg steil nach oben: Im Frühjahr 2010 wurde eine Fotosession mit dem russischen Rapper Timati geshootet; in Russland gilt Plein generell als DER neue funkelnde Stern am Designerhimmel, denn mit seiner Kombination aus edlen Materialien, auf trashig gestylten Accessoires und leicht verruchtem Charme rennt er dort offene Türen ein und die nicht gerade für ihre Sparsamkeit berühmte Klientel reisst ihm seine Mode praktisch aus den Händen. Hier noch einige Worte des Meisters persönlich zu seiner Philosophie:

(rockefeller-news/md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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Oscar-Nachlese: “Ladies in red”

01. März 2011

Schauspielerin Sandra Bullock

In Knallrot stolzierte Vorjahressiegerin Sandra Bullock über den ebenfalls roten Teppich (Foto: Carlo Allegri/dapd)

Los Angeles.Die Lichter sind aus. Nun müssen die vielen Fans der Oscar-Verleihung wieder ein Jahr lang warten, bis die Schönheiten dieser Welt über den roten Oscar-Teppich laufen. Was bleibt, ist die Erinnerung an eine knallige Farbenpracht.

Immerhin ist die Oscar-Nacht nicht nur das spektakulärste Film-Event sondern auch die wichtigste Modenschau der Welt. Internationale Topdesigner reißen sich jährlich darum, ihre neuesten Kreationen vor einem Milliardenpublikum an den Kinostars zu präsentieren. 40 bis 50 Entwürfe werden mancher Diva im Vorfeld zugeschickt, einige von ihnen entscheiden sich erst in letzter Sekunde für das ganz persönliche Traumkleid. Doch dieser Abend ist auch die Zeit der Top-Juweliere. Sie stellen Schmuckstücke für ein Vermögen bereitwillig zur Verfügung. Allein Amy Adams trug laut “People” Juwelen im Wert von 1,35 Millionen Dollar.

Doch zurück zur auffallend knalligen Farbenpracht der stilvollen Roben an diesem Abend. “Ladies in red” – unter diesem Motto stand wohl dieser ausdruckstarke Abend. Roben in leuchtenden Rot- und Lilatönen gehörten zu den Hinguckern auf dem roten Teppich zum Kodak Theatre. Die Schnitte waren figurbetont und eher schlicht, viele Entwürfe wurden durch Steinchen oder Pailletten veredelt, andere durch Federn.

In Knallrot stolzierte Vorjahressiegerin Sandra Bullock über den ebenfalls roten Teppich und machte eine glänzende Figur. Die Schauspielerin trug ein schulterfreies Kleid von Vera Wang mit großer Stoffschleife am Po. Essen sollte sie jetzt lieber nichts mehr, scherzte Bullock kurz vor Beginn der Gala mit Blick auf den sexy Schnitt.

Schauspielerin Jennifer Hudson

In Orange-Rot strahlte Sängerin und Schauspielerin Jennifer Hudson (Foto: Foto: Matt Sayles/dapd)

In Orange-Rot strahlte Sängerin und Schauspielerin Jennifer Hudson in die unzähligen Kameras. Das Kleid fiel nicht nur durch seine Farbe, sondern auch durch eine opulente Schleppe auf. Hudson fühlte sich wohl: “Ich habe schon gesagt, dass ich darin am liebsten schlafen würde”, äußerte die 29-Jährige dem Internetportal people.com. Auch den Schmuckdesignern machte sie alle Ehre: Diamanten mit insgesamt 165 Karat zierten ihre Ohren, Hände und Armgelenke.

Ebenfalls tief ausgeschnitten war das korallrote Kleid von Calvin Klein, das Jennifer Lawrence ausgewählt hatte. Sie war für ihre Hauptrolle in “Winter’s Bone” nominiert worden. Oben herum erinnerte das Kleid zwar – etwas gewagt – an einen Badeanzug im Stile einer “Baywatch”-Nixe. Doch insgesamt konnte die 20-jährige Schauspielerin das Kleid recht gut tragen und zog damit ebenso in die wichtigen Listen der “Best Dressed” ein, die traditionell von den US-Modekritikern erstellt werden.

Schließlich trippelte noch Scarlett Johansson über den roten Laufsteg. In ein burgundrotes Dolce & Gabbana-Kleid aus Spitze gehüllt, das vorn hochgeschlossen war, kokettierte sie die Flaniermeile entlang und zeigte viel Haut am Rücken. Ausgewählt hatte die Schauspielerin das Kleid nach Aussagen ihrer Stylistin erst kurz vor der Gala.

Von knalligen Farben überhaupt nicht irritieren ließ sich hingegen Reese Witherspoon. Sie trug klassisches Schwarz mit einem weißen Umschlag am Ausschnitt. Eine Creation von Armani, die damit kontrastreich von den vielen „Ladies in red“ absetzte.

Echte Geschmacks-Ausrutscher waren an diesem Abend eher die Seltenheit. Nur wer Ausschau nach Cate Blanchett hielt, konnte  auf den Gedanken kommen, die Stilikone habe an diesem Abend ihre Stilsicherheit verloren. Das helle Givenchy-Kleid mit breiten, steifen Schulterklappen und üppiger Perlenstickerei traf nicht unbedingt jedermanns Geschmack.

(rockefeller-news/up)

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Written by UrsPid

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