Falsche Übersetzung der Steve Jobs-Biographie

23. Januar 2012

Biographie

Der Dolmetscherverband hat gravierende Übersetzungsfehler in der Steve Jobs-Biographie entdeckt. (Foto: dapd)

Der Dolmetscherverband läuft Sturm. Anscheinend wurden einige Passagen in der Biographie des Apple-Gründers Steve Jobs falsch in die deutsche Sprache übersetzt.

Gleich in der ersten Passage will der Dolmetscherverband einen gravierenden Fehler entdeckt haben. So das englische Wort “Silicon” mit “Silikon” übersetzt worden. Das Problem ist jedoch, dass die korrekte Übersetzung “Silizium” lauten müsste.

Diese Tatsache veröffentlicht Alexander Heyne vom Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer in Sachsen diesen Montag in Leipzig.

Der Bestseller wurde im englischen Original von Walter Isaacson verfasst.

Doch das ist nicht die einzige Stelle, die der Dolmetscherverband anprangert.

In einer weiteren Stelle des Bestsellers wird der Ausdruck “an explosive” verwendet, der mit dem Begriff “Sprengstoff” ins Deutsche übersetzt worden ist. Von Sprengstoff kann an dieser Stelle jedoch nicht die Rede sein, wie Heyne erklärt, denn tatsächlich habe es sich wohl um einen einfach Knallkörper gehandelt.

Anscheinend soll es noch weitere Stelen geben, die nicht richtig ins Deutsche übersetzt wurde, so der Dolmetscherverband weiter. Um wie viele Passagen es sich jedoch genau handelt, ist nicht bekannt.

Sicher ist jedoch, dass das Buch weiterhin als Bestseller gilt und sich sehr gut verkauft. Der 2011 verstorbene Steve Jobs gilt als einer der größten Technik-Pioniere, die es je gab. Klar, dass es viele Menschen interessiert, wie der Apple-Gründer gelebt und gearbeitet hat.

(rockefeller-news/dapd)

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Fünf Tage lang ist Davos Zentrum der Welt!

23. Januar 2012

Weltelite trifft sich in Davos. (Foto: dapd)

Weltelite trifft sich in Davos. (Foto: dapd)

Zwischen mondänen Hotels mit Zimmern für 500 Euro pro Nacht und den für das Weltwirtschaftsforum errichteten Sicherheitszäunen haben in diesem Jahr einige unverdrossene Aktivisten ihr Protestlager aufgeschlagen. Von der “Occupy Wall Street”-Bewegung inspiriert, schlugen sie sich durch die Sicherheitskontrollen in den Nobelskiort durch und bauten vor den Tagungsstätten der Reichen und Mächtigen ihre Iglus und Zelte auf.

Die rund 2.600 VIPs, die in diesem Jahr nach Davos kommen – darunter knapp 40 Staats- und Regierungschefs, 18 Zentralbankchefs und hunderte Unternehmer und Firmenbosse – sind normalerweise gut abgeschirmt von ihren Kritikern. Doch in diesem Jahr scheint selbst das Wetter den Aktivisten in die Karten zu spielen. “In den vergangenen 42 Jahren hab ich noch nie so viel Schnee in Davos gesehen”, twitterte der Gründer des am Mittwoch beginnenden Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab. “Perfekt, um Iglus zu bauen”, schrieben die Occupy-Davos-Aktivisten zurück.

Die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums werden sich bis Sonntag nicht nur mit den Aktivisten vor ihrer Tür auseinandersetzen müssen. Das Vertrauen der Menschen in die Wirtschaftsbosse, die Politiker und die Systeme, für die sie stehen, hat während der Krisen der vergangenen Jahre gelitten. Unsicherheit in der Eurozone, in Afghanistan, Syrien und Nordkorea bestimmen die Schlagzeilen.

Währen auf den Bühnen in Davos die großen Probleme der Weltwirtschaft erörtert werden, werden sich viele der dort anwesenden Geschäftsleute jedoch in kleinerem Rahmen auf vertrautem Terrain tummeln und Geschäfte machen. Von jeher ist das Forum in Davos auch eine riesige Kontaktbörse.

Politiker aus aller Welt werden für Investitionen in ihre Länder werben, Investoren werden auf der Suche nach vielversprechenden jungen Unternehmern sein und Ausschau nach dem nächsten heißen Trend halten. Die Realität von Davos sei die, dass es vor allem als Ort für Geschäfte immer gut sei, sagt die französische Politikanalystin Dominique Moisi.

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Schlecker geht in die Insolvenz!

23. Januar 2012

Schlecker Insolvenz per Fax eingereicht. (Foto: dapd)

Schlecker Insolvenz per Fax eingereicht. (Foto: dapd)

Der Schriftzug “Schlecker” steht am Samstag (21.01.12) in Ehingen an der Donau in grossen Buchstaben vor der Unternehmenszentrale der Drogeriekette Schlecker. Die insolvente Drogeriekette Schlecker bestreitet, ihre Beschaeftigten nicht rechtzeitig ueber die Pleite des Unternehmens informiert zu haben.

Bedenken gegenüber Schlecker-Planinsolvenz

Die angestrebte Planinsolvenz der Drogeriekette Schlecker wird kein Selbstläufer. Kaum wurde der Antrag eingereicht, äußerten Gläubiger und Experten Bedenken. Schlecker meldete am Montag Insolvenz beim Amtsgericht Ulm an. “Der Antrag ist per Fax eingegangen”, sagte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur dapd. Im Laufe des Tages werde der Originalschriftsatz erwartet. Dann solle darüber beraten werden, wie das Verfahren ablaufen soll. Unter anderem müsse die Frage geklärt werden, wer als Insolvenzverwalter in Betracht komme.

Das Ehinger Unternehmen hatte am Freitag angekündigt, dass es einen Antrag auf Planinsolvenz einreichen wolle. Neben dem Insolvenzantrag soll dazu gleichzeitig ein Sanierungskonzept vorgelegt werden. Ziel sei es, einen großen Teil des Filialnetzes und der Mitarbeiter zu erhalten. Schlecker ist mit inzwischen knapp über 7.000 Märkten und etwa 30.000 Mitarbeitern die größte Drogeriekette Deutschlands. Die Mitarbeiter sollten einem Unternehmenssprecher zufolge wahrscheinlich noch am Montag detaillierter informiert werden.

Gläubiger hat offenbar Bedenken gegen Planinsolvenz!

Doch es erscheint fraglich, ob die Sanierung des Unternehmens überhaupt auf dem angestrebten Weg gelingen kann. Einer der wichtigsten Gläubiger von Schlecker, der Einkaufsverbund Markant, habe dem zuständigen Amtsgericht Ulm bereits Vorbehalte gegenüber dem Schritt signalisiert, berichtete die “Financial Times Deutschland”.

Die Gläubiger müssten bei einer Planinsolvenz freiwillig auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten. Zudem könnte das bestehende Management weiter über das Unternehmen bestimmen. Die Zeitung zitierte einen Insolvenzverwalter, der anonym bleiben wollte, mit den Worten: “Die Gläubiger werden nur zum Verzicht bereit sein, wenn auch die Eignerfamilie einen erheblichen Beitrag leistet.”

Die Dienstleistungsgwerkschaft ver.di will zunächst klären, wie die von Schlecker bevorzugte Planinsolvenz mit Einbeziehung des bisherigen Managements ablaufen soll. “Wir sind da in der juristischen Prüfung”, sagte eine Sprecherin auf dapd-Anfrage. Ver.di wolle sich in das Verfahren einbringen und “das Beste für die Schlecker-Beschäftigten” herausholen.

Gleichzeitig kritisierte die Gewerkschaft die Unternehmensleitung. Schlecker habe sein Filialnetz lange stark ausgebaut, ohne genug in einzelne Geschäfte zu investieren, sagte ver.di-Vorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger der “Passauer Neuen Presse” (Montagausgabe). Hinzugekommen seien hoher Druck auf die Beschäftigten, starke Kontrolle und Dumpinglöhne.

(rockefeller-news/dapd)

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Mindestens ein deutsches Opfer bei Schiffsunglück

23. Januar 2012

Costa Concordia

Menschen betrachten das havarierte Kreuzfahrtschiff Costa Concordia von der toskanischen Küste aus. (Foto: dapd)

Unter den Opfern des Schiffsunglücks der “Costa Concordia” vor der toskanischen Küste ist mindestens ein Opfer, das aus Deutschland stammte. Dies bestätigten Sprecher der italienischen Polizei am Sonntag.

Rocco Carpentieri gab an, dass bereits acht Leichen identifiziert wurde. Diese wurden von Tauchern aus dem Wrack des Kreuzfahrtschiffes geborgen. Unter den geborgenen Opfern befinden sich neben einem deutschen Mann vier Franzosen und je ein Person aus Spanien, Italien und Ungarn.

Noch immer werden über 20 Menschen vermisst. Die Taucher geben jedoch nicht auf und suchen weiterhin nach Überlebenden. Insgesamt wurden 13 Tote geborgen.

“Es könnte (eine unbekannte Anzahl von) Personen geben, von denen wir nichts wissen”, das sind sogenannte blinde Passagiere, sagte der Leiter des Krisenstabs, Franco Gabrielli. Daher sei es schwierig, die Zahl der vermissten Personen genau festzulegen. Derzeit laufen die Identifizierungen der restlichen Todesopfer, von denen noch nicht bekannt ist, ob sie registrierte oder blinde Passagiere waren.

Als Beispiel für eine blinde Passagierin gilt eine Ungarin. Angehörige meldeten sie bei der Botschaft als vermisst. Sie habe ihre Verwandten vom Schiff aus angerufen, ist jedoch nicht auf der Passagierliste eingetragen. Die Verwandten haben seit dem Tag des Unglücks, dem 13. Januar, nichts mehr von der Frau gehört.

643 Menschen waren am Sonntag wieder im Einsatz, um weitere Vermisste aus dem havarierten Schiff zu bergen. Darunter sind auch 65 Marinetaucher, wie Gabrielli angibt.

Die Bergung musste vorübergehend unterbrochen werden, nachdem sich in der Nacht der Bug des Schiffes bewegt hatte. Trotzdem waren am Sonntag wieder zahlreiche Helfer vertreten, die die vermissten Personen finden wollen.

(rockefeller-news/dapd)

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Gingrich sticht Romney aus

22. Januar 2012

Mitt Romney

In South Carolina muss sich Mitt Romney seinem Kontrahenten Newt Gingrich geschlagen geben. (Foto: dapd)

Der ehemalige Präsident des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, hat die Vorwahl in South Carolina mit einem deutlichen Vorsprung vor seinem Konkurrenten Mitt Romney gewonnen.

Mitt Romney wurde bisher die Favoritenrolle zugesprochen, doch diese konnte er in South Carolina nicht verteidigen. Seinen Vorsprung in den Umfragen konnte er im südlichen US-Bundesstaat auch nicht weiter ausbauen.

Das Ringen um die Präsidentschaftskandidatur gegen den amtierenden Präsidenten Barack Obama geht also weiter, denn bisher hat sich noch kein klares Ergebnis herauskristallisiert. Auffallend ist jedoch, dass seit 1980 jeder Kandidat, der sich in South Carolina durchgesetzt hat, die Nominierung für die Präsidentschaftskandidatur erreicht hat.

In 95 Prozent der Wahlbezirke konnte Gingrich 41 Prozent der Stimmen für sich gewinnen, Romney kam auf 27 Prozent. Der derzeit führende Senator Rick Santorum erhielt 17 Prozent der Stimmen, für den Abgeordneten Ron Paul waren es 13 Prozent. Bereits am Donnerstag hatte der texanische Gouverneur Rick Perry seinen Rücktritt bekannt gegeben.

Gingrich zeigte sich über den Sieg hoch erfreut und bedankte sich bei seinen Wählern via Twitter. In seiner Nachricht schrieb er, dass er auch bei der nächsten Vorwahl, die in Florida stattfinden wird, einen K.O.-Schlag austeilen wolle. Seine Unterstützer rief er weiterhin dazu auf, Geld für seinen Wahlkampf zu spenden und verwies dafür auf eine spezielle Website.

Romney hingegen zeigte seine Kampfbereitschaft und sagte seinen Wählern, sie sollen sich gewiss sein, dass er um jede einzelne Stimme in jedem einzelnen Staat kämpfen wolle.

Dass der Wahlkampf nicht unschmutzig abläuft beweist ein Interview mit Gingrich’s Exfrau, die im Fernsehen öffentlich sagte, dass der Politiker sie um eine offene Ehe gebeten habe, um weiterhin mit seiner Geliebten verkehren zu können. Heute ist diese Geliebte Gingrichs zweite Ehefrau.

(rockefeller-news/dapd)

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Auf lange Sicht kein Guttenberg-Comeback

20. Januar 2012

Guttenberg

Karl-Theodor zu Guttenberg richtet sich in einem Brief an seine Parteimitglieder. (Foto: dapd)

Vorerst soll es kein Comeback des in die Kritik geratenen Karl-Theodor zu Guttenberg geben. Der einstige Hoffnungsträger der CSU wird nicht für die Bundestagswahl 2013 kandidieren. Auch die Landtagswahl in Bayern lässt Guttenberg aus.

In einem am Freitag veröffentlichten Brief an die CSU-Mitglieder schreibt er: “Es wäre nicht der richtige Zeitpunkt. Und ich habe auch aus meinen Fehlern zu lernen.” Weiter gibt Guttenberg an, dass er noch mehr Zeit und Abstand brauche, um das Geschehene zu verarbeiten.

Karl-Theodor zu Guttenberg war am Anfang des letzten Jahres in die Kritik geraten, da er große Teile seiner Doktorarbeit abgeschrieben hat.

Dieser Abstand sei nötig und wird sich auch noch einige Zeit hinziehen. “Auf lange Sicht”, so gibt der ehemalige Verteidigungsminister an, werde er wohl nicht öffentlich in Deutschland auftreten. Die Zusagen, die er bereits getätigt hat, müsse er mit Bedauern zurücknehmen. Es sei für ihn an erste Stelle wichtig, sein Fehlverhalten und Selbstverschulden aufzuarbeiten. Dazu ist es nötig, sich “aus dem Licht der deutschen Öffentlichkeit” zurückzuziehen.

“Nicht jede meiner Reaktionen und Äußerungen im vergangenen Jahr, das ich als extrem empfunden habe, war klug”, schreibt Guttenberg und zeigt damit, dass er selbstkritisch mit seinem Verhalten umgeht. Auch die letzten Wochen seien nicht nach Plan gelaufen und eher etwas “mißglückt”. Auf viele haben seine Auftritte “wie eine Comeback-Inszenierung” gewirkt, was der ehemalige Finanzminister jedoch nicht erreichen wollte.

Daher wolle sich Guttenberg vorerst “neuer Aufgaben annehmen”, wie er weiter in dem Brief schreibt. “Zuweilen werde ich mich zu außenpolitischen Themen äußern. Allerdings nicht als Politiker, sondern als politisch denkender Mensch.”

(rockefeller-news/dapd)

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Vorwahl in Iowa bringt Überraschung

19. Januar 2012

Rick Santorium

Rick Santorium siegt in Iowa. (Foto: dapd)

Nach Abschluss der Auszählungen hat sich bei der Vorwahl zum Präsidenten der USA entgegen aller Erwartungen doch Rick Santorum durchgesetzt.

Wie die Republikaner am Donnerstag verkündeten, bekam Rick Santorium 34 Stimmen mehr als sein Erzrivalen Mitt Romney. Noch nach den ersten Auszählungen waren die Erwartungen anders. Zunächst lag Romney vorne und vorzeitig wurde verkündet, dass dieser mit acht Stimmen Vorsprung gewonnen habe.

Diese Aussage erwies sich jedoch als falsch und Rick Santorium darf sich über seinen ersten Sieg in einer Vorwahl freuen.

Der Vorsitzende der Republikaner, Matt Strawn, wollte das Ergebnis der Auszählung eigentlich am frühen Donnerstag morgen verkünden. Nach mitteleuropäischer Zeit wäre dies um 15 Uhr am Nachmittag gewesen. Doch wie aus Parteikreisen bekannt wurde, war es Strawn noch nicht möglich das Ergebnis zu verkünden, da es Probleme in acht der 1.774 Wahlkreisen gegeben habe.

So kam es, dass einige der Stimmen um die genannte Uhrzeit noch nicht gezählt waren, wodurch es später noch zu einer Verschiebung kam, bei der Rick Santorum nun das Rennen machte.

Derweil wurde bekannt, dass Rick Perry offenbar den Kampf um die Präsidentschaftskandidatur aufgeben will. Gegenüber der Nachrichtenagentur AP soll ein namentlich nicht genannter Funktionär der Republikaner gesagt haben, dass Perry bei einer Pressekonferenz seinen Verzicht erklären wolle. Seine Anhänger sollen sich von nun an auf seinen innerparteilichen Konkurrenten Newt Gingrich konzentrieren und ihn unterstützen.

Rick Perry hatte in den letzten Umfragen immer geringere Werte erzielt, was ihn wohl zu diesem Schritt treiben wird.

(rockefeller-news/dapd)

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Kitz in Zahlen

19. Januar 2012

Kitz Rennen an der Streif. (Foto: © Red Bull)

Abfahrtsrennen in Kitzbühel. (Foto: © Red Bull)


Wie steil ist die Mausefalle? Wer sind die „Crazy Canucks“? Wie schnell wird auf der Streif gefahren? Wir haben die Antwort.

72…

So oft wurden seit 1931 offizielle Rennen in Kitzbühel gefahren. Die meisten fanden auf der weltbekannten Abfahrtsstrecke „Streif“ statt. Seit 1947 stürzten sich wagemutige Rennfahrer fast jedes Jahr die berühmte Piste hinunter. Außer wenn das Wetter nicht mitspielte, was bisher in acht Jahren der Fall war.

500,000,000…

Über den Globus verteilt werden zirka 500 Millionen Menschen die Hahnenkamm-Abfahrt 2011 vor dem Fernseher verfolgen. Übertragen wird das Spektakel von 40 Fernsehstationen. Und das auch in Ländern, die normalerweise so gut wie keinen Bezug zum Wintersport haben. Nicht zu vergessen: Die tausenden Fans, die neben der Strecke mitfiebern.
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Solarbranche fordert Kürzungen mit Augenmaß von Röttgen

19. Januar 2012

Kürzung im Photovoltaik Bereich. (Foto: dapd)

Kürzung in der Photovoltaik Branche. (Foto: dapd)

Der Bundesverband Solarwirtschaft warnt vor einer drastischen Kürzung der Subventionen für die Photovoltaikbranche. Geschäftsführer Carsten Körnig forderte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) im Gespräch mit dem Nachrichtensender n-tv am Donnerstag dazu auf, Augenmaß zu wahren und verwies darauf, “dass wir die Solarenergie für den Erfolg der Energiewende unbedingt brauchen und es immer so ist, dass man erst säen muss, um später zu ernten”.

Weiter sagte er, dass die Branche in den vergangenen drei Jahren die Kosten für Fertiganlagen halbiert habe, wodurch auch die Einspeisevergütung um die Hälfte zurückgefahren werden konnte. Für 2012 erwarte er nochmals knapp 30 Prozent Reduktion nach dem geltenden Gesetz, sagte Körnig kurz vor dem Treffen Röttgens mit Vertretern der Solarwirtschaft am Donnerstag. Dabei soll über die weitere Entwicklung und Förderung der Branche beraten werden.

(rockefeller-news/dapd)

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