Oscarpreisträgerin Cate Blanchett liebt Normalität

21. März 2011

Cate Blanchett

Oscarpreisträgerin Cate Blanchett macht nicht viel Aufhebens um ihren Erfolg (Foto dapd)

Berlin. Die Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett und ihr Mann Andrew Upton vermeiden Eitelkeiten so gut es geht und bemühen sich um ein normales Leben. “Wir fahren zur Arbeit in die Stadt, bringen unsere Kinder zur Schule, holen sie ab. Wir jetten nicht rein und raus”, äußerte Blanchett gestern gegenüber der “WELT am Sonntag”.  Die Menschen hielten zu ihr eine angenehm respektvolle Distanz. “Vielleicht, weil wir komplett langweilig wirken, was wirklich positiv zu sehen ist.” In der Nachbarschaft seien sie keine Stars.

Familienwerte bedeuten der 41-Jährigen viel. “Angesichts der zunehmenden Naturkatastrophen muss man sich schon fragen, was wirklich wichtig ist.” Sie denke viel darüber nach, wie sie die Zeit verbringen wolle. “Man sollte für sich ein selbst ein funktionierendes Barometer haben, das einem sagt, was Erfolg ausmacht”, sagte die Schauspielerin.

Cate Blanchett wurde durch Filme wie “Elisabeth” und “Herr der Ringe” bekannt. 2005 erhielt sie den “Oscar” als beste Nebendarstellerin in “Aviator”. Sie ist Mutter von drei Söhnen.

(dapd; rockefeller-news/up)

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Written by Rockefeller David

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Havarie auf dem Main

21. März 2011

Zwei Schiffe konnten den festgekeilten Schubleichter schließlich wieder freischleppen. (Foto: Timm Schamberger/dapd)

Sonntag, den 20. März, kam es abends zu einer Havarie auf dem Main bei Schweinfurt: Nach Polizeiangaben geriet ein 190 Meter langer und mit 3.000 Tonnen Mais beladener Schubverband beim Verlassen der Schleuse außer Kontrolle.

Grund dafür war ein Ausfall des bordeigenen Radargerätes. Das erst kürzlich reparierte Gerät versagte just zu dem Zeitpunkt, als der Kapitän aufgrund der allgemeinen Verhältnisse darauf angewiesen war, mit Hilfe des Radars zu navigieren.

Der 49-jährige Kroate gilt als erfahrener Kapitän und versuchte sogleich, das sich verkeilende Schiff wieder freizubekommen; aufgrund des Tiefgangs von 2,30 Metern entstand jedoch ein so gewaltiger Wasserdruck, dass alle Versuche erfolglos blieben. So kam es dazu, dass die ganze Nacht hindurch ein 76 Meter langer Schubleichter im Main quer lag und so den ganzen Fluss versperrte.

Montagmorgen wurde mit der Bergung begonnen. Der erste Versuch, das havarierte Schiff mit Hilfe eines Motorschiffs wieder frei zu schleppen misslang jedoch – das Schleppseil riss, die freiwerdenden Kräfte waren einfach zu viel. Mit einem zweiten Motorschiff gelang es dann schließlich, den Schubleichter wieder aufzurichten und freizuschleppen.

Neben Beamten der Wasserschutzpolizei Schweinfurt waren auch Beamte des Wasser- und Schifffahrtsamtes an der umfangreichen Bergungsaktion beteiligt.

Der Main wird wohl auch den Rest des Tages über noch gesperrt bleiben, denn es ist nicht auszuschließen dass durch die Fahr- und Bergemanöver Untiefen entstanden sind. Es wird zuerst eine Tiefenpeilung durchgeführt um sicherzustellen, dass die Fahrrinne von anderen Schiffen gefahrlos benutzt werden kann.

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Written by Marcello Dallapiccola

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Deneuve findet Handy-Fotos von Stars respektlos

21. März 2011

Catherine Deneuve

Catherine Deneuve mag keine Respektlosigkeiten. (Foto: Jörg Koch/dapd)

Hamburg. Die französische Schauspielerin Catherine Deneuve vermisst den Respekt gegenüber Hollywood-Schauspielerinnen. “Heute gibt es Fotos von Cameron Diaz, wie sie einen Supermarkt verlässt, aufgenommen von irgendwelchen Leuten mit dem Handy”, äußerte sie gegenüber dem Nachrichtenmagazin “Spiegel” in der aktuellen Ausgabe.

Früher sei die Privatsphäre geschützter gewesen. “Heute gehört Ihnen nicht mal mehr Ihr eigenes Image. Irgendwer filmt Sie irgendwo eine Viertelstunde lang und stellt das dann ins Internet.”

Es seien hauptsächlich die Medien, die das Image eines Stars festlegten. “Alles ist schnell und vergänglich geworden.”

Über ihren Filmpartner Gérard Depardieu in “Das Schmuckstück” sagte sie: “Er hat ein bisschen zugelegt, aber er hat einen umwerfenden Charme.” Depardieu sei ein wunderbarer Schauspieler, der Frauen möge. “Wir hätten uns wahrscheinlich nie getroffen, wenn wir nicht beide beim Film gelandet wären.”

Catherine Deneuve ist ab dem 24. März in “Das Schmuckstück” zu sehen. Sie spielt die Frau eines autoritären Fabrikanten, dessen Posten sie übernimmt.

Catherine Deneuve in das “Das Schmuckstück”:

(dapd/rockefeller-news/up)

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Written by UrsPid

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VDE-Studie: Roboter-Technik erobert die Zukunft

21. März 2011

Roboter AILA

Auf der zurückliegenden CEBIT wurde der andriode Roboter "AILA" vorgestellt. (Foto: Jörg Sarbach/dapd)

Eine Studie des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnologie e.V. (VDE) kommt aktuell zu dem Schluss, dass es in naher Zukunft große Fortschritte im Bereich der Roboter-Technik geben wird.

Besonders die Rehabilitationsrobotik stehe im Fokus. So könnten Roboter schon bald für unterschiedlichste Service-Leistungen in Anspruch genommen werden. Dies könne dann auch dem demografischen Wandel mit einer kontinuierlich alternden Bevölkerung Rechnung tragen, vermittelt die Studie weiter.

Zwar würden 60 Prozent der befragten Senioren Robotik als “unheimlich” empfinden. Immerhin stehen aber 56 Prozent Service-Robotern durchaus positiv gegenüber. Sie würden die  elektronischen Dienstleister einem Altersheim vorziehen.

Am Beliebtesten seien Haushaltsroboter, die das Staubsaugen oder Wischen übernehmen, offenbar die Studie. Auch mit einem “roboterisierten” Rollstuhl könnten sich Betroffene schnell anfreunden.

Auch wenn die Skepsis gegenüber menschenähnlichen Robotern in der hiesigen Bevölkerung noch auf Argwohn stoße und nicht so selbstverständlich angenommen werde, wie etwa in Südkorea oder Japan, so prognostiziert der Verband einen Boom in der Entwicklung solcher Humanoiden.

Positive Effekte sieht Präsidiumsmitglied Dr.-Ing. Kurt Bettenhausen auch in den zu erwarteten ökonomischen Wachstumsraten. So werde die Entwicklung im Bereich Servicerobotik auch zu neuen Arbeitsplätzen führen.

Wer sich für die im VDE-Verlag erschienene Studie “Mein Freund der Roboter” interessiert, kann diese direkt beim VDE-Verlag für 29 Euro erhalten.

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Robo Thespian kann sogar singen:

(vde, rockefeller-news/up)

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Written by Ortwin Oberhauser

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Sachsen-Anhalt: Fortsetzung von Schwarz-Rot wahrscheinlich

21. März 2011

Jens Bullerjahn (SPD)

Jens Bullerjahn (SPD) am Wahlabend in Magdeburg bei einem ersten Interview (Foto: Sebastian Willnow/dapd)

Magdeburg. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am gestrigen Sonntag ergeben sich theoretisch mehrere Regierungsoptionen. Praktisch deutet allerdings alles auf eine Fortsetzung der schwarz-roten Koalition hin. Die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Reiner Haseloff kam nach Hochrechnungen auf knapp 33 Prozent und bleibt damit trotz Verlusten stärkste politische Kraft. Der bisherige Wirtschaftsminister warb daher in seiner ersten Reaktion am Sonntagabend auch für eine Neuauflage des Bündnisses mit den Sozialdemokraten.

Zweitstärkste Partei wurde die Linke, die SPD kam nur auf Platz drei. Rein rechnerisch wäre damit eine rot-rote Koalition möglich. SPD-Spitzenmann Jens Bullerjahn schloss am Abend aber erneut aus, dass die SPD als Juniorpartner der Linken deren Spitzenmann Wulf Gallert zum Ministerpräsidenten wählt.Ob die SPD nun die Koalition mit der CDU fortsetzt, ließ Bullerjahn zunächst offen. Er räumte aber ein, dass sich dies offensichtlich “eine große Zahl von Menschen im Land wünscht”.

Die Grünen, die seit 13 Jahren nicht im Magdeburger Landtag saßen, erreichten ein Rekordergebnis von gut 6,5 Prozent und übersprangen klar die Fünf-Prozent-Hürde. Die FDP brach den Prognosen zufolge dramatisch ein und landete mit rund vier Prozent noch hinter der rechtsextremistischen NPD, die wohl ebenfalls knapp an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte.

Die vergangenen fünf Jahre hat in Sachsen-Anhalt eine Koalition von CDU und SPD regiert. Der 75-jährige Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU), im Amt seit Mai 2002, stand aber nicht wieder zur Wahl. Einen neuen Regierungschef wird es daher auf jeden Fall geben.

Hinsichtlich der Wahlbeteiligung gibt es es einen positiven Trend zu vermelden. Immerhin stieg diese von zuletzt desaströs niedrigen 44,4 Prozent auf nunmehr fast 53 Prozent. Dennoch sind Wahlbeteiligungen von beinahe nur der Hälfte aller Wahlberechtigten immer noch als ein katastrophales Ergebnis zu werten.

Ergebnis im Einzelnen und vorläufiges amtliches Endergebnis:

Im neuen Landtag von Sachsen-Anhalt sind vier Parteien vertreten. Nach Angaben des Landeswahlleiters erhält die CDU 41 Sitze, die Linke 29, die SPD 26 und die Grünen 9 Sitze. Damit sitzen im neuen Landtag 105 Abgeordnete.

(Alle Angaben in Prozent der Zweitstimmen; in Klammern Ergebnis 2006)

CDU – 32,5 (36,2)

Linke – 23,7 (24,1)

SPD – 21,5 (21,4)

FDP – 3,8 (6,7)

Grüne – 7,1 (3,6)

Freie Wähler – 2,8 (X)

KPD – 0,2 (X)

MLPD – 0,2 (0,4)

NPD – 4,6 (X)

ödp – 0,2 (X)

Tierschutzpartei – 1,6 (X)

Piraten – 1,4 (X)

SPV – 0,4 (X)

(dapd rockfeller-news/up)

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Written by UrsPid

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Vitali Klitschko bleibt WBC-Weltmeister

20. März 2011

Es begann so vielversprechend: Solis (li.) schien Klitschko (re.) einen guten Kampf liefern zu wollen. (Foto: dapd/AP, Martin Meissner)

11 Millionen Zuschauer hatten dem Kampf zwischen Vitali Klitschko (39) und seinem Herausforderer, dem 30jährigen Kubaner Odlanier Solis um den WBC-Titel engegengefiebert.

Viele Experten waren sich darüber einig, dass Klitschko nicht zu Unrecht mit großem Respekt von seinem Gegner sprach. Der „Dr. Eisenfaust“ genannte Hüne aus der Ukraine, mit einer Größe von 1,98 m und 113 Kilogramm Muskelmasse am Körper geradezu das Ideal eines Schwergewichtsboxers, hatte Solis als den stärksten Rivalen seit seiner Niederlage gegen Lennox Lewis vor acht Jahren bezeichnet.

2004 hatte Solis bei den Olympischen Spielen in Athen Gold gewonnen, nachdem er vorher schon 2001 in Belfast und 2003 in Bangkok jeweils den Titel des Amateurweltmeisters errungen hatte. Der 1,87 m große Linksausleger hatte in seiner Karriere immer wieder mit Gewichtsproblemen zu kämpfen, zwischenzeitlich brachte er sogar bis zu 136 Kilogramm auf die Waage. Das hinderte ihn allerdings nicht daran, weiterhin erfolgreich zu boxen. So wurde er bei der 2005 in China erneut Weltmeister, nur diesmal eben im Superschwergewicht.

Solis gilt trotz seiner massigen Figur als konditionsstarker und beweglicher Boxer, vor allem aber ist er für seine Fähigkeit, den Gegner knallhart auszuknocken bekannt.

Der Kubaner hatte sich in Spanien in einem Höhentrainingslager speziell auf diesen Kampf vorbereitet und brachte mit 112 Kilogramm das zweitniedrigste Kampfgewicht seiner vierjährigen Profikarriere auf die Waage.

Unglücklicher Herausforderer: Olandier Solis. (Foto: youtube)

Als er gestern Abend in den Ring trat, tat er das mit der makellosen Bilanz von 17 Siegen bei 17 absolvierten Profi-Kämpfen, 12 davon hatte er vorzeitig durch KO errungen.

Und der Kampf begann auch vielversprechend: Die Kontrahenten klopften sich gleich von Beginn an ordentlich auf ihre Schwachstellen hin ab. Gewiss noch etwas verhalten, wie bei der ersten von möglicherweise zwölf Runden verständlich ist, doch man konnte deutlich erkennen dass Solis mit vollem Engagement bei der Sache war.

Kurz vor dem Ende der ersten Runde jedoch erwischte Klitschko seinen Gegner an der Schläfe. Solis taumelte erst und fiel dann nach hinten. Als er wieder aufzustehen versuchte und sich mit Schmerzverzerrtem Gesicht ans Knie griff war sofort klar, dass dieser Mann nicht weiterkämpfen kann, was zu einem sofortigen technischen KO führte.

Ob es nun ein Wirkungsschlag war wie die Klitschko-Ecke behauptet oder nur ein Wischer, wie es die Solis-Ecke behauptet: Fakt ist, dass die Diagnose im Krankenhaus ergab, dass in Solis‘ Knie der äußere Meniskus und ein Kreuzband gerissen sind. Er muss operiert werden und wird für mehrere Monate ausfallen.
Ein gellendes Pfeifkonzert in der Halle und Buh-Rufe waren die Folge, viele Zuschauer äußerten sich enttäuscht über den kurzen Kampf.

Vitali Klitschko hätte sich sicherlich auch gewünscht, seinen Titel auf überzeugendere Art und Weise zu verteidigen; in diesem Bereich des Spitzensports sind die Athleten so spezialisiert auf ihren jeweiligen Sport hochtrainiert, dass sie das eben auf der anderen Seite auch um so verletzungsanfälliger macht.

(rockefeller-news/md)

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Written by Marcello Dallapiccola

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Justin Bieber sorgt für Begeisterung bei “Wetten, dass…?”

20. März 2011

Michelle Hunzicker, Thomas Gottschalk und Justin Bieber. (Foto: youtube)

Samstag Abend war es wieder einmal so weit: Thomas Gottschalk und sein „Wetten dass…“-Zirkus gastierten in Ausburg. Es war die insgesamt 194. Ausgabe der beliebten Sendung und die erste nach der Ankündigung Gottschalks, sich nach der Sommersendung aus Mallorca als Moderator zurückziehen zu wollen.

Zwar hatten einige geladene Gäste im letzten Moment abgesagt, so etwa Sängerin Adele, Schauspielerin Nadja Uhl und ihr Berufskollege Thomas Kretschmann, doch das schmälerte das Star-Aufgebot in keinster Weise.

Neben Til Schweiger und Jasmin Gerat, die mit Gottschalk angeregt über ihren neuen Film „Kokowääh“ plauderten hatte Gottschalk noch den Show-Giganten Udo Jürgens, die Grand Dame des französischen Kinos Catherine Deneuve, Moderator Markus Lanz, Multitalent Herbert Grönemeyer und das Teenie-Idol Justin Bieber im Köcher.

Im Showteil performte Herbert Grönemeyer – diesmal leider nicht live sondern nur zum Playback – seinen neuen Song „Schiffsverkehr“ und mit dem hawaiianischen Superstar Bruno Mars, der seinen Hit „Grenade“ zum Besten gab trat wohl einer der derzeit angesagten Acts überhaupt auf.

Die überwiegend weiblichen Fans von Justin Bieber waren ganz aus dem Häuschen. (Foto: youtube)

Für die größte Euphorie sorgte jedoch erwartungsgemäß Justin Bieber; wo er auch steht und geht wird der sympathische junge Mann von kreischenden Mädchen begleitet.

Nachdem er seine Fans mit ein paar lässigen Tanzbewegungen bedient und mit Gottschalk im Sinne der Vermarktung einige Worte über seinen 3D-Kinofilm gewechselt hatte, knackte er einen Zauberwürfel in nur drei Minuten bevor er dann für zwei Songs auf die Bühne trat.

Justin Biebers Auftritt ist es sicherlich auch mit zuzuschreiben, dass „Wetten, dass…?“ die zeitgleich laufende Show „Deutschland sucht den Superstar“ mit Dieter Bohlen in der Zuschauergunst so deutlich zu schlagen vermochte.

Mit 18,7 Prozent Marktanteil blieb DSDS nämlich um einiges hinter den 27,6 Prozent des Show-Urgesteins zurück.

(rockefeller-news/md)

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Picasso-Museum präsentiert Linolschnitte des spanischen Meisters

20. März 2011

Picassos Jacqueline mit Strohhut 1962

Jacqueline mit Strohhut 1962 (Foto: VG Bild-Kunst Bonn 2011, Picasso-Museum Münster)

Münster. Freunde und Liebhaber von Kunstwerken des spanischen Meisters Pablo Picasso kommen seit gestern in Münster auf ihre Kosten. Dort sind im Picasso-Museum farbenprächtige Linolschnitte zu betrachten. Die Ausstellung “Picasso-Linolschnitte im Rausch der Farbe” ist bis zum 3. Juli 2011 zu sehen.

Die neue Ausstellung in Münster zeigt rund 70 Werke des großen spanischen Malers. Pablo Picasso erstellter sie in der Zeit von 1954 bis 1968. Dies teilte das Museum am Freitag mit.

“Die Bilder dokumentieren vor allem das reife Schaffen Picassos und gleichzeitig atmen sie die fast jugendliche Beschwingtheit eines Künstlers, der mit über 70 Jahren noch einmal ‘Lehrling’ in einer von ihm unerprobten Technik wurde”, sagte Museumsleiter Markus Müller.

Thematisch bleibt sich der Spanier in seinen Linolschnitten treu: Im Mittelpunkt der Werke stehen den Angaben zufolge Stierkampfszenen, mythologische Darstellungen und Porträts.

Linolschnitte des Meisters Pablo Picasso

Im Picasso-Museum in Münster startet ab sofort eine neue Ausstellung. (Alle Fotos: VG Bild-Kunst, Bonn 2011, Picasso-Museum Münster, collage up)

(rockefeller-news/up)

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Europas größte Marilyn Monroe-Ausstellung in Regensburg

20. März 2011

Stillettos der Schauspielrein Marilyn Monroe

Ein Paar schwarze Lederstilettos aus dem Besitz der US-amerikanischen Sängerin und Schauspielerin Marilyn Monroe (Foto: L. Preiss/dapd)

Regensburg. Mythos und Legende: Mit dem Namen Marilyn Monroe werden unterschiedlichste Erinnerungen wach. Für alle, die auf den Spuren dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit wandeln wollen, gibt es seit heute eine ganz besondere Ausstellung in der städtischen Galerie Regensburg.

Unter dem Titel “MM – Mythos Marilyn” sind über 450 Exponate rund um das Leben der US-amerikanischen Filmschauspielerin Marilyn Monroe zu sehen, die nur 36 Jahre alt wurde.

100 Fotografien, 30 Kunstwerke und 350 Erinnerungsstücke aus ihrem persönlichen Besitz und ihrem Umfeld sollen “den Menschen hinter dem Mythos” wahrnehmbar werden lassen, erklärte der Leiter der städtischen Galerie, Reiner Meyer, am Freitag. Es sei gelungen, in Regensburg “die bisher größte Marilyn-Monroe-Ausstellung in Europa präsentieren zu können”.

Kuratorin und Leihgeberin Ina Brockmann verwies darauf, dass zu den Fotografien aus dem “Last Sitting” von Bert Stern und Aufnahmen Tom Kelleys der unbekleideten jungen Marilyn Monroe auf rotem Samt aus dem Jahr 1949 zählen, die in Regensburg weltweit erstmals in einer öffentlichen Ausstellung gezeigt werden.

Eine Mitarbeiterin betrachtet das Diptychon "Before..." des russischen Künstlers Timofeev (Foto: L. Preiss/dapd)

Im Bereich Kunst sind unter anderem die zehn “Marilyns” der Sunday-B.-Morning-Reihe nach den berühmten Siebdrucken von Andy Warhol sowie Werke von Werner Berges, Alexander Timofeev und Jörg Döring ausgestellt. Die Exponate aus dem privaten Nachlass der Schauspielerin stammen aus der Sammlung des Mannheimers Ted Stampfer. Präsentiert werden Memorabilien von Wohngegenständen und Kleidungsstücken bis zu Filmrequisiten und Drehbüchern.

Marilyn Monroe wurde weltbekannt durch Filme wie “Niagara”, Blondinen bevorzugt” und “Manche mögen’s heiß”. Schnell avancierte sie zu einer Kultfigur als “Pop-Ikone, Sexgöttin und Filmdiva”, wie Meyer sagte. Am 5. August 1962 starb sie unter nicht eindeutig geklärten Umständen an einer Überdosis Schlaftabletten.

Die Ausstellung im Regensburger “Leeren Beutel” ist bis zum 26. Juni 2011 jeweils dienstags bis sonntags von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Marilyn Monroe-Ausstellung

Die Marilyn Monroe Ausstellung in Regensburg ist die größte Schau in Europa. (Foto: L. Press/dapd)

(dapd; rockefeller-news/up)

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