Der österreichische Bundespräsident Fischer begrüßt Sheikh Hamad Bin Khalifa Al-Thani in Wien (Foto: Ronald Zak, dapd)
Wien. Seit gestern ist der Emir des Staates Katar, Sheikh Hamad Bin Khalifa Al-Thani in Begleitung seiner Frau Sheikha Mozah Bint Nasser Al Missned zu einem dreitätigen Staatsbesuch in Österreich zu Gast. Der Emir, seine Gemahlin sowie eine Wirtschaftsdelegation trafen mit einem Airbus aus der Flotte der Qatar Amiri Flight am Flughafen Wien ein.
Bundespräsident Heinz Fischer empfing das Herscherpaar des prosperierenden arabischen Emirates mit allen militärischen Ehren im Inneren Hof der Wiener Hofburg. Anschließend zogen sich Fischer und der Monarch zu einem Vieraugengespräch in die Präsidentschaftskanzlei zurück. Der österreichische Bundespräsident lobte die “exzellenten Beziehungen” beider Länder und äußerte seine Zuversicht, diese in Zukunft noch “weiter zu verbessern”.
Später kam es zu einer Zusammenkunft der Wirtschaftsdelegationen beider Länder. Darunter befanden sich auch Vertreter des finanzkräftigen Staatsfonds Qatar Holding und Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl. Direkt im Anschluss konnten bilaterale Abkommen zu Doppelbesteuerung unterzeichnet werden. Zweck einer solchen Abgabenvereinbarung ist es, bereits besteuerte Transaktionen im jeweils anderen Land nicht noch ein weiteres Mal zu besteuern.
Die kommenden Tage sind angefüllt mit weiteren Terminen. So wird der Emir Vertreter österreichischer Firmen treffen und unter Teilnahme von Leitl und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) einem Round-Table-Gespräch in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) beiwohnen.
Auch die Ehefrauen Mozah al-Missned und Margit Fischer sind beschäftigt. So wird es unter anderem Führungen durch die Hofburg, die Schatzkammer und die Nationalbibliothek geben. Die Scheicha ist die zweite von insgesamt drei Ehefauen des Emirs und Mutter des Thronfolgers Tamim Bin Hamad al-Thani.
Der Modersohn-Clan bei der Vorabpräsentation des Dokumfilms in Bremen(Foto: Jörg Sarbach / dapd)
Fischerhude. Liebhaber des Künstlers Otto Modersohn haben allen Grund zur Freude. Am 9. Januar 2011 wird der Kino-Film “So weit und gross – Die Natur des Otto Modersohn” in Bremen anlaufen.
Dabei geht es um die Lebensgeschichte des Landschaftsmalers Otto Modersohn, der von 1865 bis 1943 lebte. Sie wurde mit dem Dokumentarfilm “So weit und gross” für das Kino verfilmt.
Am vergangenen Mittwoch wurde der Künstlerstreifen erstmals in Bremen vorab präsentiert. “Solch ein Film ist der direkteste Weg, einen Künstler kennenzulernen”, äußerte Carlo Modersohn. Er ist nicht nur Regisseur des Films sondern auch der Urenkel des Malers.
Grundlage des Films seien ausschließlich historisches Archivmaterial und Tagebuchaufzeichnungen des Künstlers, bekräftigte Carlo Modersohn auf der Vorabveranstaltung. Deutschlandpremiere für das 80-minütige Kino-Highlight ist der 9. Januar 2011.
(dapd; rockefeller-news/up)
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XOrtwin Oberhauser OberhauserE-mail: ortwino@gmail.com Info: Ortwin Oberhauser - Dipl. Fachwirt für angewandte Informatik - ist seit 1997 als SEO tätig und hat sich neben SEO auf Social Media, Branding und Reputation Management spezialisiert. Ortwin berät vorwiegend E-Commerce, Tourismus und Medienunternehmen. Zu seinen Kunden zählen z.B.: das größte österreichischen Online Software Haus Waltersoftware.de und das Vorarlberger Medienhaus. Von 2004 bis 2008 hat Ortwin in Dubai gelebt und war dort als SEO & Corporate branding Berater für die EHF - Dubai Media City tätig. Seit 2004 betreibt Ortwin neben seiner Tätigkeit als SEO und Webentwickler die 1. Internationale Community der gelebten Gastfreundschaft „International Guest Certified Hotels“. Diese Community ist eine internationale, nicht auf Gewinn ausgerichtete, NGO.
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Erneute Haftsrafe für den Kremlkritiker Michail Chodorkowski (Foto: Theodor Kustov/dapd)
Moskau. UPDATE: Heute wurde in Moskau das Strafmaß für den früheren russischen Oligarchen Michail Chodorkowski bekannt gegeben. Demnach ist der Kremlkritiker zu 14 Jahren Haft verurteilt worden.
Der Richter hatte Chodorkowski bereits am Montag wegen Geldwäsche und Betrugs schuldig gesprochen. Chodorkowski verbüßt bereits eine achtjährige Haftstrafe, die im kommenden Jahr zu Ende geht. Seine Anwälte erklärten, die neue Strafe werde ab seiner Verhaftung 2003 gerechnet und schließe seine bisherige Strafe ein. Damit muss Chordorkowski nun weitere sechs Jahre im Gefängnis bleiben.
Der Kremlkritiker wurde schuldig gesprochen, das gesamte Öl, das der Ölkonzern Jukos zwischen 1998 und 2003 produzierte, gestohlen und den Erlös gewaschen zu haben (wir berichteten). Als treibende Kraft hinter dem Prozess wird der Ministerpräsident und ehemalige Staatspräsident Wladimir Putin gesehen. Aus Kreisen der Beobachter wird vermutet, dass er erneut zur Präsidentenwahl im Jahr 2012 antreten will und Chodorkowski daher mindestens bis dahin im Gefängnis verbleiben bleiben soll.
Stellt in der Schweiz eigene Bilder aus: Sylvester Stallone (Foto: dapd)
Bern. Wer “Rambo”-Darsteller Sylvester Stallone von einer ganz ungewohnten Seite erleben möchte, der sollte im Frühjahr St. Moritz besuchen. In dem schweizerischen Ski-Ort zeigt die Galerie Gmurzynska ab Ende Februar eine Retrospektive mit Gemälden des Hollywood-Stars. Dies berichtete die Schweizer Nachrichtenagentur SDA.
Stallone begebe sich in seiner Malerei auf die “Suche nach seinem wahren Ich“, erklärt der renommierte New Yorker Kunstkritiker Donald Kuspit im passenden Katalog zur Ausstellung.
Doch wie kam es zu einer Ausstellung? Während des Zurich Film Festival 2008 sei Stallone als Kunde in die Züricher Gmurzynska-Filiale gekommen. Dort habe er ein Geständnis abgelegt und verraten, dass er selbst male. Das habe den Galeristen natürlich sehr neugierig gemacht. Zurecht, wie die Ausstellung nun beweist.
Nach Angaben der Galerie wurden für die Ausstellung in St. Moritz insgesamt 30 Gemälde des Action-Helden ausgewählt. Er ziehe die Malerei der Schauspielerei vor, soll der der 63-jährige Stallone letztes Jahr in Miami geäußert haben. Unter anderem auch, weil man dann nicht ständig gut gelaunt sein müsse. Viele seiner Werke seien aus schlechter Laune heraus entstanden.
Nicole Richie (hier mit Ehemann Joel Madden) kann auftatmen. (Foto: Evan Agostini / dapd)
Los Angeles. Kurz vor Silvester kann US-Reality-Soap-Star Nicole Richie nicht nur aufatmen sondern auch erleichtert dreinblicken. Sie wurde vorzeitig aus ihrer Bewährungsstrafe entlassen.
Der zuständige Richter sah sich davon überzeugt, dass Richie ihre Bewährungsauflagen erfüllt habe. Dazu zählte auch der Besuch einer 18 Monate andauernden Alkoholtherapie. Nachdem Richie alles penibel eingehalten hat, konnte der Richter ihre Bewährung guten Gewissens vorzeitig beenden.
Die frohe Botschaft verkündete Richie-Sprecherin Nicole Perna am Mittwoch in Los Angeles – pünktlich vor dem Jahreswechsel.
Richie war im Jahre 2006 nach einer Alkoholfahrt verurteilt worden. Erst im vergangenen Monat heiratete sie ihren langjährigen Freund, den Rocker Joel Madden. Das Paar hat zwei Kinder.
"Daten" sei eine Kunst für sich, glauben Forscher. (Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)
Die Zeit des Jahreswechsels dient oftmals auch dazu, Neues auszuprobieren oder das Leben gleich ganz neu zu ordnen. Wer noch alleine in der Gegend herumsitzt, träumt vielleicht von einem neuen Partner oder steht sogar schon vor einem spannenden Date. Doch aufgepasst: Forscher der University of Virginia in Charlottesville glauben, dass das richtige “Daten” gelernt sein will.
So fanden die Wissenschaftler heraus, dass einrichtiges Maß an emotionaler Distanz attraktiv macht: Wer nicht sicher ist, ob er von seinem Gegenüber gemocht wird, fühlt sich stärker von ihm angezogen, heißt es. Das US-amerikanische Forscherteam, das diese Feinheiten herausfand, hat die Studie mit Studentinnen durchgeführt.
Die Unsicherheit führe dazu, dass man ständig an den anderen denken müsse, erklären die Forscher. Für eine erfolgreiche erste Verabredung gelte demnach: Wer dem anderen die eigenen Gefühle nicht gleich offen zeigt, erhöht seine Chancen auf ein zweites Date, verrät die Studie weiter.
Der Wissenschaftler der amerikanischen Universität Erin Whitchurch hat zudem entdeckt, dass Sympathie ansteckt. Menschen fühlen sich von anderen besonders stark angezogen, wenn sie wissen, dass diese sie mögen. Dieses Phänomen hatten frühere Studien bereits auch schon bestätigt.
Die Studie belege eindeutig, dass es die eigene Attraktivität steigere, wenn man seine Gefühle bedeckt halte, bilanziert das Forscherteam am Ende der Studien. Auch wenn viele Faktoren die Anziehungskraft eines Menschen beeinflussen, raten die Wissenschaftler: Wer einen Menschen darüber im Unklaren lässt, wie sehr man ihn mag, weckt nicht nur das Interesse des Gegenübers, sondern setzt sich auch in seinen Gedanken fest.
Gut, dass die Forscher noch hinzufügten, dass dies alles zumindest für die erste Begegnung zutrifft. Die Lebenspraxis und der gesunde Menschenverstand suggerieren eher, dass jener, der einen Menschen ständig darüber im Unklaren lässt, wie sehr er ihn mag, am Ende doch wieder ganz allein herumsitzt. Und genau das ist für Silvester und das neue Jahr ja eigentlich nicht geplant, oder?
Wartet mit Spannung auf ihren Einsatz in Düsseldorf: Lena Meyer-Landrut (Foto: Peter Steffen / dapd)
Düsseldorf. Dank Lena Meyer-Landrut, die im vergangenen Jahr in Oslo die begehrte Trophäe des Eurovision Song Contest ergattern konnte, findet die kommende Ausrichtung in Deutschland statt. Nun rüstet sich die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen zu dieser Veranstaltung, denn in Düsseldorf wird das junge Talent dann auch den Titel verteidigen.
Um die Ausrichtung dieses Mega-Events hatten sich so einige Städte beworben. Doch am Ende fiel die Entscheidung auf Düsseldorf. Christian Wolf, Korrespondent der Nachrichtenagentur “dapd”, sprach im Vorfeld des großen Ereignisses mit dem Düsseldorfer Oberbürgermeister Dirk Elbers (CDU) über die Vorbereitungen für den Wettbewerb. Neben Sicherheitsaspekten, Fragen zur Infrastruktur und Hinweisen zu exzellenten Rahmenprogrammen kam im Interview auch die Frage zur Sprache, was sich die Stadt von der Großveranstaltung verspricht.
dapd: Herr Elbers, viele Menschen hat es überrascht, dass Düsseldorf den Zuschlag für die Ausrichtung des ESC bekommen hat und nicht die Hauptstadt Berlin. Was hat Düsseldorf, was Berlin nicht hat?
Elbers: Düsseldorf ist Düsseldorf und Berlin ist Berlin. Aber wenn wir beim Eurovision Song Contest bleiben wollen, sind mit Sicherheit die Esprit-Arena und unsere gute Infrastruktur die wichtigsten Argumente. Wir können mit unserer Multifunktionsarena einen Austragungsort bieten, der nicht nur modernsten Sicherheitsansprüchen genügt und technisch auf aktuellstem Niveau ist, sondern auch etwa doppelt so vielen Besuchern Platz bietet wie in Oslo. Zudem liegt Düsseldorf in einem Ballungsgebiet mit über elf Millionen Einwohnern im Umkreis von nur einer Stunde Autofahrt.
dapd: Allein die Bewerbung Düsseldorfs hatte für Erstaunen gesorgt. Wie kam es überhaupt dazu, dass Sie sich für die Ausrichtung beworben haben?
Elbers: Ich habe die Berichterstattung zum Eurovision Song Contest in Oslo verfolgt. Wir hatten mit Lena eine sympathische Teilnehmerin, die frischen Wind in die Veranstaltung brachte. Und als sie dann tatsächlich gewonnen hat, stand für mich sofort fest, dass dieses Ereignis eine einmalige Chance für Düsseldorf ist, sich international zu präsentieren.
dapd: Was wird in finanzieller Hinsicht auf die Stadt zukommen?
Elbers: Natürlich möchten wir den Düsseldorfer Bürgern sowie unseren Gästen aus Europa und der Welt ein tolles Rahmenprogramm zum ESC bieten. Aber auch hierbei agieren wir mit Augenmaß, um die öffentlichen Kosten durch Sponsoren und die Nutzung der bereits vorhandenen Ressourcen im Rahmen zu halten. Von der Stadt wurden 7,8 Millionen Euro zuzüglich einer gegebenenfalls anfallenden Mehrwertsteuer für den ESC bewilligt.
dapd: Viele Besucher des ESC kommen nicht erst zur Finalshow in die Stadt, sondern reisen bereits Tage oder Wochen vorher an. Wie wollen Sie die Grand-Prix-Fans bei Laune halten?
Elbers: Düsseldorf bietet von Kunst und Kultur bis zu Partys und Shoppinghighlights jede Menge Programm. Und wie schon erwähnt, werden wir ein breites Rahmenprogramm anbieten: Unsere Kulturinstitute haben gute Konzepte und Ideen entwickelt, genauso wie wir bis hinein in die Stadtteile Veranstaltungen anbieten werden.
dapd: Zeitgleich zum ESC findet eine große Messe in Düsseldorf statt. Nun kommen zusätzlich noch Zehntausende ESC-Besucher in die Stadt. Ohne einen satten Aufpreis für ein Hotelbett wird es wohl nicht gehen.
Elbers: Wir haben ein Angebot für jede Preisklasse. Zudem werden nach und nach immer wieder bereits reservierte aber nicht benötigte Kontingente an Hotelbetten in den Verkauf kommen. In Düsseldorf und unserem direkten Umfeld wird es ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten geben. Zusätzlich haben wir engagierte Bürger, die günstige Zimmer anbieten.
dapd: Zurzeit ist das Düsseldorfer Stadtbild vor allem von Baustellen für die neue U-Bahn geprägt. Wie will sich die Stadt im Mai 2011 ihren Besuchern präsentieren?
Elbers: Die Baustellen werden soweit wie möglich eingeschränkt. Viele der heute sichtbaren U-Bahn-Baustellen sind zudem im Mai nicht mehr sichtbar. Natürlich gibt es einige Großprojekte, die im Stadtbild sichtbar bleiben. Aber auch sie stehen für eine ganz besondere Seite von Düsseldorf: nämlich der dynamischen Weiterentwicklung der Stadt und unserer fortlaufenden Modernisierung. Düsseldorf wird sich präsentieren wie immer: als weltoffene, internationale und von rheinischer Herzlichkeit geprägte Stadt.
dapd: Was soll am 15. Mai -- einen Tag nach dem Finale -- bei Besuchern, Teilnehmern und Fernsehzuschauern vom ESC und Düsseldorf in Erinnerung bleiben?
Elbers: Eine tolle Show mit großartigen Künstlern und einer beeindruckenden Kulisse wünsche ich mir für die Veranstaltung. Und alle Ideen, die von heute an bis zum 14. Mai umgesetzt wurden, werden sich in den Köpfen unserer Gäste festgebrannt haben. Sie werden Düsseldorf nachhaltig prägen und Touristen nach Düsseldorf locken.
Kirsten Dene als Madame Belmont in "Der Parasit" (Foto: Lilli Strauss / dapd)
Wien. Wer morgen am Silvesterabend noch keine Pläne hat, der könnte sich überlegen, ob er nicht in die Welt eines Parasiten abtauchen möchte. Das Wiener Burgtheater bietet dazu die passende Premiere.
Mit einer Geschichte, die aktueller nicht sein könnte, lädt das Theater ein zum Thema politische Blitzkarriere des Hofintriganten Selicour. Damit hat “der Tragödiendichter Schiller eine Komödie hinterlassen, die zwar selten gespielt wird, aber an Raffinesse, Paraderollen und ausgefeilter Form seinen Musterdramen in nichts nachsteht”.
Um noch Karten für die Premiere “Der Parasit” zu erhalten und damit auch die Schauspieler Michael Mertens als Selicour, Johann Adam Oest als Firmin sowie die Schauspielerin Kirsten Dene als Madame Belmont höchstpersönlich in Augenschein zu nehmen, ist Eile geboten. Denn Karten zu dieser Veranstaltung sind heiß begehrt.
Die Premiere des Stücks “Der Parasit” von Friedrich Schiller (nach Louis-Benoit Picard) unter der Regie von Matthias Hartmann beginnt um 19.00 Uhr. Die Spieldauer beträgt beachtliche drei Stunden.
Wohnt teilweise auch im Hotel Adlon: Hardy Krüger sr. (Foto: Michael Leps/Pixelio.de)
Berlin. Seine erfolgreiche Karriere führt er auf einen guten Instinkt zurück. Der Schauspieler und Vorzeigekünstler Hardy Krüger sr. äußerte am vergangenen Sonntag gegenüber der Presse: “Instinkt ist ein Geschenk. Genauso wie Talent und Charakter.”
Bereits 82 Jahre alt ist der Künstler, der sich nach eigenen Angaben immer widersetzt hat, wenn “ein Regisseur mich zu etwas bringen wollte, gegen das meine innere Stimme Nein sagte”.
Hinsichtlich seines Privatlebens hat die Sache mit dem Instinkt nicht so reibungslos geklappt. Krügers Vergangenheit in der Familie sei nicht sehr glücklich gewesen. “Familie und Schauspiel lassen sich nicht wahrhaft erfolgreich vereinen”, begründete Krüger dies. Seine Kinder habe er allerdings “immer als Freunde betrachtet”.
Hardy Krüger hat neben einem Blockhaus in Kalifornien auch eine Wohnung an der Hamburger Außenalster. Highlight: Seit Kurzem bewohnt er gemeinsam mit seiner Ehefrau auch eine Wohnung im Berliner Hotel Adlon.
Neben dem reizvollen Ambiente dieses legendären Hotels gibt es auch einen eindrucksvollen Ausblick. “Wenn ich unter der Dusche stehe, sehe ich durch das Fenster das Brandenburger Tor“, freut sich Krüger. „Welcher Berliner Schauspieler hat das schon?”
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Ein interessantes Interview aus 2008 (HofheimLife):