Feuerzeichen für Wotan und Walfänger auf Amrum

19. Februar 2012

Nordfriesischer Brauch "Biikebrennen" wird mehr zur Touristenattraktion. (Foto: dapd)

Nordfriesischer Brauch "Biikebrennen" wird mehr zur Touristenattraktion. (Foto: dapd)

 

Vor 30 Jahren war das Biikebrennen nach Ansicht von Kai Quedens noch aufregender und ursprünglicher. Weniger touristisch. Der 46-jährige Amrumer erinnert sich gerne an das Entzünden großer Feuer am 21. Februar überall auf den nordfriesischen Inseln und an der oberen Westküste, so wie er es in seiner Kindheit erlebt hat. Inzwischen ist der Brauch zu einem lukrativen touristischen Großereignis außerhalb der Sommersaison geworden. Das bedauert Quedens ein wenig.

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Die höchst gelegene Iglu-Lodge Europas auf dem Nebelhorn

11. Februar 2012

Welch ein Panorama in luftiger Höhe, Eingänge zum Schlafgemach. (Foto: iglu-lodge.de)

Welch ein Panorama in luftiger Höhe, Eingänge zum Schlafgemach. (Foto: iglu-lodge.de)

Unmengen der weißen Pracht sind nötig, damit unterhalb des 2.224 m hohen Nebelhorngipfels ein Domizil aus Schnee für bis zu 40 Personen entstehen kann die IgluLodge, ein absolutes Wohnerlebnis bei Temperaturen um den Gefrierpunkt!

Weg vom Alltag, besonderes Naturerleben oder Intensivkontakt mit dem Allgäuer Winter. Die Motivation für eine Übernachtung im höchst gelegenen Allgäuer Iglu-Hotel ist vielfältig. Die Initiatoren bauen bewusst mehr als die zehn klassischen Schlaf-Iglus. Auf einer separaten Ebene befinden sich ein Bar-Iglu, ein Restaurant-Iglu sowie das Event-Iglu für Veranstaltungen wie Firmenevents, Produktpräsentationen oder Hochzeiten.
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Tourismus in Ägypten hat sich noch nicht erholt

11. Februar 2012

Urlaub zur Zeit billiger als auf den Kanaren. (Foto: dapd)

Urlaub zur Zeit billiger als auf den Kanaren. (Foto: dapd)

 

Der Tourismus in Ägypten hat sich ein Jahr nach dem Umsturz noch lange nicht wieder erholt. Die Zahl der Urlauber sank 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent auf 9,8 Millionen. Die Einkünfte in der Branche fielen von 9,7 Milliarden Euro auf 6,8 Milliarden, wie Tourismusminister Munir Abdel-Nur vor wenigen Tagen mitteilte. Und der Ausblick ist düster: Die Buchungen für die Sommersaison liegen bei den großen Reiseveranstaltern deutlich unter dem Vorjahreswert.

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Mädchenleiche am Kap Arkona entdeckt

31. Januar 2012

Kathy

Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich bei der gefundenen Kinderleiche um die vermistte Kathy. (Foto: dapd)

Nach dem verheerenden Erdrutsch am Kap Arkona auf der Insel Rügen, wurde einen Monat danach nun eine Mädchenleiche am Strand angespült. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um die Leiche des kleinen Mädchen, dass beim Abbruch der Steilküste mit in die Tiefe gerissen worden war.

Am Dienstagmorgen bestätigte ein Polizeisprecher in Stralsund, dass die Leiche unweit der Unglücksstelle entdeckt worden sei. “Es spricht vieles dafür, dass es sich bei der Leiche um das zehnjährige Mädchen handelt”, bestätigte Oberstaatsanwalt Ralf Lechte.

Die Mädchenleiche wurde sofort zur Obduktion gebracht, wo sichergestellt werden soll, dass es sich um die vermisste 10-Jährige handelt. Dabei soll ein Zahn- und DNA-Abgleich für Aufklärung sorgen.

Am Mittwochnachmittag sollen erste Ergebnisse vorliegen, die den Eltern schließlich gewissheit bringen, was mit ihrem kleinen Mädchen passiert ist.

Putgartens Bürgermeister Ernst Heinemann (Bündnis für Rügen) bestätigte bereits gegenüber der Nachrichtenagentur dapd, dass es sich bei der Kleidung des Kindes zweifellos um die der vermissten Kathy handelt.

Heinemann erklärte, dass es Mitarbeiter des Fördervereins Kap Arkona waren, die die Leiche am Morgen entdeckt hatten. Sie befanden sich gerade auf einem Kontrollgang entlang des Strandes. Es herrschte schwerer Sturm.

Bis jetzt ist noch nicht klar, wie die Leiche an den Strand kam. Zum einen glaubt man, dass das Kind unter den Trümmern verschüttet wurde und nun freigespült wurde, zum anderen könnte es jedoch sein, dass die zwei bis drei Meter hohen Wellen das Kind schließlich an Land getragen haben.

Nach dem Abbruch der Steilküste suchten Helfer tagelang nach dem vermissten Kind und wollten auch trotz Sturm und Unwetter nicht aufgeben. Sie wollten den Eltern Gewissheit verschaffen, was mit ihrem Kind geschehen ist. Nun ist klar, dass das Kind den Absturz nicht überlebt hat. Zumindest haben die Eltern jedoch die Chance, ihre Tochter zu beerdigen und einen Platz, an dem die trauern können.

(rockefeller-news/dapd)

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Tote bei Hauseinsturz in Rio

27. Januar 2012

Hauseinsturz

Hauseinsturz in Rio. Helfer haben noch Hoffnung, Überlebende zu finden. (Foto: dapd)

Ein schreckliches Ereignis, das sich in der Millionenstadt Rio de Janeiro ereignet hat. Gleich drei Häuser sind direkt im Zentrum eingestürzt und haben zahlreiche Menschen unter sich begraben.

Am Donnerstag wurden sechs Tote unter den Trümmern geborgen. 16 weitere Menschen werden noch vermisst und die Rettungskräfte suchen unermüdlich nach etwaigen Überlebenden.

Der Bürgermeister Rios, Eduardo Paes, erklärte, dass es wohl an Baumängeln lag. Ein Haus, das 20 Stockwerke zählte sei als erstes eingestürzt und habe zwei weitere Häuser mit sich gerissen.

“Wir haben Hoffnung, noch Menschen lebend zu finden”, sagte Feuerwehrsprecher Moises Torres am Donnerstag. Bereits sechs Menschen sind mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Weitere nahe liegende Gebäude, wie das Museum der schönen Künste waren nicht gefährdet.

Die Menschen selbst können das Unglück noch gar nicht fassen. Der Pförtner, der das eingestürzte Gebäude immer bewacht hatte, verbrachte die Nacht bei einem Freund im Krankenhaus. Auch er ist fassungslos: “Er ist verletzt, unsere Jobs sind weg, alles ist weg.”

Insgesamt 38 Jahre habe er in dem Gebäude gearbeitet. Nie habe es Beschwerden oder Mängel gegeben, der Einsturz kam aus heiterem Himmel.

Angehörige der vermissten Personen warten weiterhin auf Nachrichten der Hilfskräfte. Noch gibt es Hoffnung.

Luiz Consenza, ein Mitarbeiter der Bauaufsichtsbehörde erklärte in einem Interview mit dem Fernsehsender Globo, dass ein Überlebender Handwerker sei. Dieser habe zum Zeitpunkt des Einsturzes am Haus gearbeitet. Worauf Consenza weiter hinweist, ist die Tatsache, dass die Bauarbeiten illegal durchgeführt wurden und dies ein Grund für den Einsturz sein könnte. “Das waren illegale Arbeiten”, sagte Consenza wortwörtlich. “Sie waren nicht angekündigt.”

(rockefeller-news/dapd)

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Zahl der toten Deutschen nach Schiffsunglück steigt

26. Januar 2012

Costa Concordia

Die Rettungsarbeiten auf der Costa Concordia gehen weiter. (Foto: dapd)

Bei dem Schiffsunglück der “Costa Concordia” ist die Zahl der deutschen Opfer auf vier Personen gestiegen. Der Nachrichtendienst dapd fragte am Donnerstag beim Auswärtigen Amt und bekam die Bestätigung, dass bei dem Schiffsunglück vier Deutsche ums Leben gekommen sind.

Acht weitere Deutsche werden noch vermisst. Über ihren Verbleib gibt es bisher keine Informationen.

Weiter teilte das Auswärtige Amt mit, dass es sich bei den toten Deutschen unter anderem um 74-jähriger Mann aus Maintal in Hessen und eine 52-jährige Frau aus Mittelfranken in Bayern handelt.

Ein vermisster Berliner ist inzwischen unter den Toten aufgetaucht. Ihn hat das Schiffsunglück vor der toskanischen Küste ebenfalls das Leben gekostet. Der Mann wurde 66 Jahre alt und steht immer noch auf der Vermisstenliste der italienischen Behörden. Nun wurde jedoch bekannt, dass er bereits gefunden wurde.

Der Berliner war jedoch nicht alleine unterwegs. Von seiner 60-jährigen Begleitung fehlt allerdings noch jede Spur.

Bereits am 13. Januar war die “Costa Concordia” auf einen Felsen gelaufen und war anschließend gekentert. Ein Fehler des Kapitäns, der das Schiff zu nach an die toskanische Küste heranlotste.

Inzwischen wird bereits über die Bergung des Kreuzfahrtschiffes diskutiert. Es gibt drei Möglichkeiten, wie mit dem Schiff verfahren werden könnte. Eines der Verfahren sieht vor, das Schiff zu zerlegen und es in Einzelteilen zu bergen. Beim zweiten Verfahren wird das Schiff einfach herausgezogen. Das dritte Verfahren handelt davon, das Schiff einfach dort zu lassen, wo es sich nun befindet.

Egal welches Verfahren gewählt wird, wichtig ist, dass zunächst der Treibstoff an Bord abgepumpt wird, um der Umwelt nicht zu schaden.

(rockefeller-news/ks)

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Mindestens ein deutsches Opfer bei Schiffsunglück

23. Januar 2012

Costa Concordia

Menschen betrachten das havarierte Kreuzfahrtschiff Costa Concordia von der toskanischen Küste aus. (Foto: dapd)

Unter den Opfern des Schiffsunglücks der “Costa Concordia” vor der toskanischen Küste ist mindestens ein Opfer, das aus Deutschland stammte. Dies bestätigten Sprecher der italienischen Polizei am Sonntag.

Rocco Carpentieri gab an, dass bereits acht Leichen identifiziert wurde. Diese wurden von Tauchern aus dem Wrack des Kreuzfahrtschiffes geborgen. Unter den geborgenen Opfern befinden sich neben einem deutschen Mann vier Franzosen und je ein Person aus Spanien, Italien und Ungarn.

Noch immer werden über 20 Menschen vermisst. Die Taucher geben jedoch nicht auf und suchen weiterhin nach Überlebenden. Insgesamt wurden 13 Tote geborgen.

“Es könnte (eine unbekannte Anzahl von) Personen geben, von denen wir nichts wissen”, das sind sogenannte blinde Passagiere, sagte der Leiter des Krisenstabs, Franco Gabrielli. Daher sei es schwierig, die Zahl der vermissten Personen genau festzulegen. Derzeit laufen die Identifizierungen der restlichen Todesopfer, von denen noch nicht bekannt ist, ob sie registrierte oder blinde Passagiere waren.

Als Beispiel für eine blinde Passagierin gilt eine Ungarin. Angehörige meldeten sie bei der Botschaft als vermisst. Sie habe ihre Verwandten vom Schiff aus angerufen, ist jedoch nicht auf der Passagierliste eingetragen. Die Verwandten haben seit dem Tag des Unglücks, dem 13. Januar, nichts mehr von der Frau gehört.

643 Menschen waren am Sonntag wieder im Einsatz, um weitere Vermisste aus dem havarierten Schiff zu bergen. Darunter sind auch 65 Marinetaucher, wie Gabrielli angibt.

Die Bergung musste vorübergehend unterbrochen werden, nachdem sich in der Nacht der Bug des Schiffes bewegt hatte. Trotzdem waren am Sonntag wieder zahlreiche Helfer vertreten, die die vermissten Personen finden wollen.

(rockefeller-news/dapd)

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Lage nach der Havarie der “Costa Concordia” vor Italien!

19. Januar 2012

Italienische Schiffstaucher im Dauereinsatz. (Foto: dapd)

Italienische Schiffstaucher im Dauereinsatz. (Foto: dapd)

Italienische Schiffstaucher naehern sich vor der Insel Giglio (Italien) dem am vergangenen Freitag (13.01.12) havarierten Kreuzfahrtschiff “Costa Concordia”. Die Rettungsarbeiten am gekenterten Kreuzfahrtschiff “Costa Concordia” sind am Mittwoch (17.01.12) erneut unterbrochen worden. Messgeraete verzeichneten bei dem auf einem Felsen liegenden Wrack eine leichte Bewegung, sodass die Suche nach den noch 21 Vermissten eingestellt werden musste.

Das Unglück des Kreuzfahrtschiffs “Costa Concordia” vor der toskanischen Küste könnte nach Expertenansicht zu einem Umdenken beim Erstellen von Seekarten führen. Erst zehn Prozent der Meeresfläche seien bisher detailliert erfasst, sagte der Leiter der Abteilung Nautik am Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH), Mathias Jonas, in Rostock. Durch den Boom der Kreuzfahrtbranche drängen die Schiffe aber in Gebiete vor, die bislang für die Seefahrt keine Rolle spielten, wie die Antarktis. Und für diese Regionen gebe es oft keine genauen Karten.

Eine Idee ist laut Jonas, die Kreuzfahrtschiffe mit Sonar auszurüsten, um so an Daten für neue Karten zu gelangen.

Crewmitglieder der havarierten “Costa Concordia” sollen mehreren Passagieren den Zutritt auf eine Rettungsinsel verwehrt haben. “Not for Passengers, for Crew only” habe ein Schiffsmitarbeiter erklärt, berichtete einer der Passagiere des Kreuzfahrtschiffs, Matthias Hanke, am Mittwoch im RTL-Magazin “Stern TV”. Einige Besatzungsmitglieder seien offenbar der Situation nicht gewachsen gewesen. “Ich dachte, ich bin hier im falschen Film”, sagte Hanke, der in Markranstädt bei Leipzig wohnt. Aber es waren auch Crewmitglieder, die ihn später aus dem Wasser zogen und vor dem Tod bewahrten.

Hanke hat gemeinsam mit einem Freund die Tragödie nur knapp überlebt. Die Männer erzählten in der Sendung, wie sie durch den überfluteten Luxusliner schwimmen mussten, um sich zu retten. Vergebens hätten sie dabei versucht, andere Menschen in Sicherheit zu bringen.

Die Rettungsaktion an der havarierten “Costa Concordia” vor der toskanischen Insel Giglio wird am (heutigen) Donnerstag voraussichtlich fortgesetzt. Am Mittwoch verzeichneten Messgeräte eine leichte Bewegung, sodass die Arbeiten eingestellt werden mussten. Sobald die Suche nach Opfern beendet ist, soll die niederländische Bergungsfirma Smit bis zu 2.300 Tonnen Öl aus dem Unglücksschiff abpumpen. Bislang wurden elf Menschen tot geborgen, 21 werden noch vermisst. Der Kapitän, Francesco Schettino, steht nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft unter Hausarrest. Ihm werden Totschlag und Verlassen seines Schiffes vorgeworfen.

(rockefeller-news/dapd)

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Zwei weitere deutsche Touristen entführt!

18. Januar 2012

Praesident des deutschen Bundeskriminalamtes mahnt. (Foto: Axel Schmidt/dapd)

Praesident des deutschen Bundeskriminalamtes mahnt. (Foto: Axel Schmidt/dapd)

Bei dem Überfall auf Touristen in Äthiopien sind offenbar zwei Deutsche getötet worden. Daneben kamen zwei Ungarn und ein Österreicher bei dem Angriff ums Leben, wie die ungarische Regierung am Mittwoch unter Berufung auf einen Interpol-Bericht erklärte. Zwei weitere Deutsche seien entführt, zwei Belgier schwer verletzt worden.

Nach äthiopischen Angaben wurden auch zwei Äthiopier entführt. Die Angreifer seien aus Eritrea eingedrungen, sagte Kommunikationsminister Bereket Simon am Mittwoch. Sie seien von Eritrea ausgebildet und mit Waffen ausgerüstet worden. Eritrea wies die Vorwürfe zurück. Der eritreische Botschafter bei der Afrikanischen Union, Girma Asmerom, bezeichnete die Vorwürfe aus Äthiopien als erfunden und als “absolute Lüge”. Der Überfall sei eine interne äthiopische Angelegenheit.

Möglicherweise zwei Gruppen überfallen!

Das staatliche äthiopische Fernsehen hatte am Dienstag berichtet, die überfallene Gruppe habe acht Urlauber umfasst. Die Äußerungen Berekets vom Mittwoch deuteten aber darauf hin, dass die Gruppe größer war. Sie sei am Dienstag früh um 05.00 Uhr in einem Gebiet in 20 bis 25 Kilometern Entfernung von der eritreischen Grenze überfallen worden. Die Touristen waren in der Vulkanregion Afar im Norden Äthiopiens unterwegs.

Der österreichische Außenamtssprecher Peter Launsky-Tiefenthal erklärte am Dienstagabend, möglicherweise seien zwei Gruppen mit insgesamt bis zu 22 Personen überfallen worden. In der Region gebe es keine Infrastruktur, auch Satellitentelefone funktionierten kaum.

2007 waren in der Region Afar fünf Europäer und 13 Äthiopier verschleppt worden. Äthiopien machte das Nachbarland Eritrea, mit dem es vor der Jahrtausendwende einen blutigen Grenzkrieg führte und weiterhin ein sehr gespanntes Verhältnis hat, als Drahtzieher verantwortlich. Eritrea wies die Verantwortung einer äthiopischen Rebellengruppe zu. Alle Geiseln kamen schließlich frei. 2008 wurde die Entführung französischer Touristen vereitelt.

(rockefeller-news/dapd)

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