Pole Position für Red Bull bei Südkorea-Premiere

23. Oktober 2010

Vettel feiert die Pole-Position.

 Yeongam. Sebastian Vettel der Red Bull Fahrer geht bereits zum 9. Mal in dieser Saison aus der Pole-Position in einen Formel-1-Grand Prix.

Schon zuletzt in Japan war Vettel aus der Pole-Position zum Sieg gestürmt und noch ein weiterer Erfolg könnte ja dem 23- Jährigen Red Bull Fahrer nicht schaden. Vorsichtig sollte er aber sein. Bisher hat Vettel aus acht Pole-Positionen lediglich drei Siege für sich und für sein Team geholt, während Webber und Alonso schon viermal zugeschlagen haben.

Achte Red- Bull- “Doppel- Pole” 2010
In der “Overtime” hatte der Ferrari-Pilot Alonso doch nicht so viel Glück gegen die zwei Red Bull Fahrer Vettel und Weber (Pole Position und zweiter Startplatz). Die Doppelführung wird bereits zum achten Mal in diesem Jahr von den beiden Red-Bull-Piloten gebildet. Da zeigte sich der Deutsche erleichtert. Und  hoch erfreut über die Pole-Position.  ”Aber man muss es trotzdem auch erst mal hinkriegen. Japan war schön, aber jetzt sind wir in Korea.”

Fahrer-Wertung von WM 2010
Trotz der Pole-Position darf sich der Red Bull Pilot Vettel keine schlechtere Platzierung leisten als die ersten drei, da er auf dem dritten Platz ist,  mit 206 Punkten hinter Alonso,  der auch mit 206 Punkten auf dem zweiten Platz liegt. Webber lieg mit 220 Punkten ganz vorn,  sein Verfolger Alonso wird sicher den ersten Platz holen wollen.

TEAM-WERTUNG WM 2010
Unerwartet schauen die Team-Wertungen der WM 2010 aus. Red Bull liegt ganz stark mit 426 Punkten an der Spitze, von McLaren gefolgt mit 381 Punkten, sowie Ferrari mit 334 Punkten auf Platz drei.

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Written by Halil Dinc

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Shannon Briggs. Ich bin am Leben!

19. Oktober 2010

Nur wenige Tage nach seinem beinahe K.O. spuckt Briggs schon wieder grosse Töne.

 Berlin. Ich bin am Leben. So meldete sich Shannon Briggs über Facebook bei seinen Fans. Nach seinem verlorenen Kampf gegen Vitali Klitschko sollte er hinzufügen: Gott sei Dank.

Nachdem sich Shannon Briggs am Samstag von Vitali Klitschko eine gehörige Tracht Prügel abgeholt hatte, spuckte er heute schon wieder grosse Töne. Kurz vor seiner heutigen Operation liess er wissen, dass ihn „unglücklicherweise die Armverletzung“ daran gehindert habe, seine Kampftaktik gegen Vitali vollständig umzusetzen. „Hätte ich mich nicht früh verletzt, wer weiss, wie der Kampf ausgegangen wäre …“ Wenig bis nichts dazu gelernt.

Briggs hatte beim WBC-Titelkampf in Hamburg von Vitali Klitschko einen Treffer um den anderen kassiert. Nach dem Kampf musste Briggs sogar ins Krankenhaus nach Eppendorf, wo er heute wegen einem Muskelstrang-Abriss und Sehnenanriss im Bizeps operiert wird. Aber auch die Gesichtsfrakturen konnten das Selbstvertrauen des Amerikaners nicht im Geringsten ankratzen. Briggs habe, so dessen Manager Greg Cohen, wirklich gedacht, er könne gewinnen.

Über Facebook liess Briggs seine Fans auch wissen, dass er nach der Niederlage schon ein wenig traurig sei. Seine Fans versuchten ihn daraufhin mit Einträgen wie „Hey du bist ein Krieger“ zu trösten. Heute wird Shannon Briggs am Arm operiert. Ob noch weitere OP-Eingriffe nötig sind, ist aber noch unklar.

Als kleine Gedankenstütze für den tatsächlichen Ablauf des Kampfes sollte sich Briggs das hier ansehen:

Nichts desto trotz, grosses Kompliment auch an Shannon Briggs. Das war ein toller Fight, eine grossartige Show und das Publikum kam voll auf seine Kosten. Vielleicht wäre es eine vernünftige Entscheidung gewesen, der Gesundheit wegen den Kampf früher abzubrechen. Dass Briggs dennoch die Zähne zusammen gebissen hat, ehrt ihn als Fighter.  Die ganze Redaktion wünscht ihm gute Besserung, wir sind sicher, dass Shannon Briggs auch in Zukunft tolle Fights abliefern wird.

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Written by Rockefeller David

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Vitali Klitschko schlägt Shannon Briggs fast k.o.

16. Oktober 2010

Vitali hatte seinem Gegner "Blut und Schmerz" versprochen...und hielt Wort.

 Hamburg. Ohne allzu grosse Probleme hat Vitali Klitschko seinen Schwergewichts-Weltmeistertitel in der Hamburger O2-Arena verteidigt und Herausforderer Shannon Briggs in zwölf Runden einstimmig nach Punkten geschlagen.

Hut ab vor Vitali Klitschko. Der 39jährige entschied das “Duell der Knockouter” nach Punkten ganz klar für sich und behält, wie erwartet, seinen Weltmeister-Gürtel. Doch Briggs versuchte gegenzuhalten, war offensichtlich nicht nach Hamburg gekommen, nur um sich einen Scheck abzuholen. Ein schneller, guter Boxkampf und zufriedene ZuseherInnen waren die Folge.

Hut ab vor Shannon Briggs. Dem hatte Klitschko im Vorfeld “Blut und Schmerz” versprochen und machte die martialische Drohung auch wahr. Der Ukrainer zermürbte seinen Gegner, brachte mit Fortdauer des Kampfes auch die gefürchtete rechte Schlaghand immer wieder relativ mühelos ins Ziel. Folge: In Runde sechs wankte Briggs schon bedenklich, kassierte einen harten Treffer nach dem anderen. Aber er bewies Nehmerqualitäten ungeahntes Ausmaßes. Wie 9,7 Millionen Fernsehzuschauer hat sich wohl auch Klitschko so manches mal gefragt, wieso dieser Briggs einfach nicht umfällt. Respekt, Briggs konnte sich über die Zeit retten, was vorher lediglich zwei Klitschko-Gegnern gelungen war.

“Vitali ist der Beste, gegen den ich je gekämpft habe. Ich habe heute gegen einen Champion verloren” zollte Briggs nach dem Kampf seinem Gegner Respekt.

Für Klitschko war es vor 14.500 Zuschauern in der ausverkauften Arena die siebte erfolgreiche Titelverteidigung als Champion des Weltverbandes WBC. Seine bemerkenswerte Bilanz als Profi-Boxer weist 38 K.o.-Siege in 43 Kämpfen auf. Briggs kassierte im 59. Kampf seine sechste Niederlage.

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Lionell Messi trägt Dolce&Gabbana

11. Oktober 2010

D&G landen ihren nächsten Coup. Künftig wird...

 Mailand. Der argentinische Fussball-Superstar Lionell Messi hatte schon immer eine spezielle Vorliebe für D&G. Jetzt unterzeichnete der 23jährige Weltfussballer einen millionenschweren Werbevertrag und trägt künftig Dolce&Gabbana. 

Wie Dolce&Gabbana bekannt geben, sei man dort „sehr glücklich, dass unser Name von einem grossen Meister wie Lionell repräsentiert wird.“ La Pulga („der Floh“) zeigte sich ebenso erfreut, er habe nämlich schon immer eine spezielle Vorliebe für den eleganten Stil des italienischen Modelabels gehegt. Deshalb wolle er „Dolce&Gabbana dafür danken, dass eine Zusammenarbeit ermöglicht wurde.“

Dolce&Gabbana werben bereits mit Schrifzügen auf den Trikots der

... Lionell Messi Dolce&Gabbana tragen.

Fussballteams von FC Chelsea, AC Mailand und der italienischen Fußballnationalmannschaft. Besonders pikant: Die Firma konkurriert dabei direkt mit Armani, die ihr Label mit dem portugiesischen Superstar Cristiano Ronaldo vermarkten. Der ist beim schärfsten Gegner Barcelonas und damit Messis, Real Madrid, unter Vertrag.

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Yesss! TEAM EUROPE gewinnt Ryder Cup

04. Oktober 2010

Das siegreiche und stolze TEAM EUROPE.

12 Spieler. Ein grosses Ziel. Und sie haben es geschafft. Das TEAM EUROPE, die besten Golfspieler Europas, hat gegen die Auswahl der USA gewonnen.

Es sei einer der Momente, in dem man am liebsten laut losheulen möchte. Vor Glück, versteht sich, so Team-Leader Colin Montgomerie. Er habe in seiner mehr als 23jährigen Karriere als Profigolfer nur wenige solche Momente erlebt wie diesen, als er den begehrten Ryder Cup in Empfang nehmen durfte. Es sei sogar der grösste Moment in seinem Leben, so ein den Freudestränen naher Montgomerie.

Den entscheidenden Punkt auf dem Green machte Graeme McDowell. Unter tosendem Jubel der tausenden begeisterten Zuschauer und natürlich seiner Teamkollegen zeigte McDowell beim Stand von 13,5 zu 13,5 starke Nerven und besiegte seinen US-Gegner Hunter Mahan mit 3 zu 1 Punkten. Nach Spielende gestand McDowell, dass er so nervös wie noch nie in seinem Leben gewesen sei, als er wusste, dass der Erfolg im Ryder Cup in seinen Händen lag. “Das war der absolute Höhepunkt in meinem Leben. Die Atmospäre hier am Green, die grandiose Unterstützung meiner Team-Kollegen, einfach unglaublich. Ich habe hier einige der weltbesten Spieler an meiner Seite, ohne sie wäre mein Spiel wertlos gewesen.” Die elf Spieler vor ihm hätten den Grundstein für diesen Erfolg gelegt, so McDowell.

Auch der US-TEAM-Leader Corey Pavin lobte sein Team. Jeder seiner Spieler könne stolz auf sich sein, er habe “schon die ganze Woche betont, dass hier jeder für jeden spielt und dass wir EIN Team sind.” In zwei Jahren wird der Cup wieder in den USA ausgespielt, dann gibt´s die Chance auf Revanche.

Gratulation von hier an unsere Jungs vom TEAM EUROPE, tolle Leistung, auf die ganz Europa stolz sein kann!

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TEAM EUROPE bei Ryder Cup in Führung

04. Oktober 2010

 

Die Brüder Molinari bringen unser TEAM EUROPE in Führung.

Newport. Zahlreiche Wetter-Kapriolen, mehrstündige Regenpausen. Unsere Helden vom TEAM EUROPE liessen sich auch davon nicht aus ihrem Konzept bringen und gingen am Sonntag gegen die USA  in Führung.

Der deutsche Debütant Martin Kaymer (25) war dabei einer der erfolgreichsten Punktesammler und holte in seinen drei Matches mit den englischen Partnern Lee Westwood und Ian Poulter vielbejubelte 2,5 von drei möglichen Zählern. Damit hatte Kaymer auch erheblichen Anteil an der erfolgreichen Aufholjagd der Europäer, die vor den erstmals in der 83-jährigen Geschichte des Ryder Cups am Montag ausgetragenen zwölf Einzeln nach einem 4:6-Rückstand mit 9,5:6,5 Punkten in Führung gingen.  „Natürlich ist das mit dem Wetter schade für alle. Aber wir dürfen uns nicht beklagen. Wir haben öfter Regen als die Amerikaner“, meinte der nach Bernhard Langer zweite deutsche Major-Gewinner.

Ein Fiasko erlebte am Sonntag Superstar Tiger Woods, der erstmals mit zwei Siegen in einen Ryder Cup gestartet war. Gemeinsam mit Dauer-Partner Steve Stricker wurde er im dritten Match vom englischen Duo Westwood und Luke Donald mit 6 und 5 regelrecht vorgeführt. Der Weltranglistenzweite Phil Mickelson kassierte in drei Partien sogar drei Niederlagen.

Team-Leader Colin Montgomerie ist voll des Lobs für sein Team. Jeder einzelne habe grossartiges geleistet für dieses Team und für Europa. Grosses Lob gab es auch für die tausenden Zuschauer, die das TEAM EUROPE geradezu frenetisch von Erfolg zu Erfolg peitschen. Es sei unglaublich und für jeden unvergesslich, vor so einer Kulisse spielen zu dürfen, so Colin Montgomerie. Auch das sei ein Grund, warum er aus tiefstem Herzen an einen Erfolg des TEAM EUROPE glaube.

Heute Montag folgen die abschliessenden 12 Einzelspiele.

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Ryder Cup 2010. Wo Ruhm und Ehre zählen.

01. Oktober 2010

Führt unser TEAM EUROPE im Ryder Cup: Teamkapitän Colin Montgomerie

 Newport. Heute Freitag beginnt im Celtic Manor Resort in Wales ein besonderer Wettkampf. Kein Cent Preisgeld. Keine Platzierung in der Weltrangliste. Es geht um viel Wertvolleres. Denn der Ryder Cup 2010 ist der Kampf der Kontinente. Von Freitag an geht es drei Tage lang um Ruhm und Ehre beim 38. Golf-Ryder-Cup.

Den letzten Ryders Cup gewannen die USA. Dennoch liegt bei den Buchmachern das europäische Team vorn: 1,77 zu 1 ist die Quote. Die USA liegen bei 2,76 zu 1. Die Rollenverteilung sieht auch Europas Kapitän Montgomerie so: „Auf dem Papier sind die Teams ausgeglichen. Aber ich würde sagen, dass wir die Favoriten sind. Ich glaube, dass wir den Ryder Cup gewinnen werden.“

Die beiden Zwölf-Mann-Teams messen sich auf dem speziell für das Kontinental-Duell entworfenen „Twenty Ten“-Platz im Celtic Manor Resort, der nahe der südwalisischen Stadt Newport liegt. Der Par-71-Kurs ist 6747 Meter lang. Das längste der 18 Löcher ist die Nummer 2 mit 558 Metern, die in fünf Schlägen gemeistert werden soll.

Am Freitag und Samstag stehen jeweils vier „Fourballs“ auf dem Plan. Im Duell spielen zwei Duos parallel die Löcher, wobei jeweils das bessere Ergebnis zählt. Außerdem gibt es an beiden Tagen je vier „Foursomes“. Dabei treten Zwei-Mann-Teams gegeneinander an, wobei die beiden Spieler abwechselnd den Ball schlagen. Gewertet werden jeweils die gewonnenen beziehungsweise verlorenen Löcher. Eine Runde ist beendet, sobald der Gegner auf den verbleibenden Löchern nicht mehr aufholen kann. In jedem Team entscheidet der Kapitän, welche acht Spieler er jeweils in den Doppeln einsetzt.

Am Finaltag werden dann zwölf direkte Duelle Mann gegen Mann gespielt. Wer mehr Löcher gewinnt, bekommt einen Punkt. Für ein Remis erhalten beide Seiten einen halben Zähler. Gewonnen hat das Team, welches als Erstes 14,5 Punkte erreicht. Titelverteidiger USA genügt ein Unentschieden, um den Cup zu behalten.

Wo noch Ruhm und Ehre zählen.

Der Ryder Cup fand erstmals 1927 als Wettkampf zwischen den USA und Großbritannien statt. Benannt ist die Veranstaltung nach dem englischen Golf-Fan Samuel Ryder, der auch den ersten Cup stiftete. Die USA dominierten danach die Briten und gewannen 18 der 22 Duelle bei einem Remis. Seit 1979 trifft nun das geeinte Europa auf die USA. Der Cup findet alle zwei Jahre, abwechselnd in den USA und Europa, statt. Gesamtbilanz: 22 Wettkämpfe Großbritannien/Irland – USA von 1927 bis 1977: 3 Siege für Großbritannien/Irland, 19 Siege für die USA.15 Wettkämpfe Europa – USA seit 1979: 8 Siege für Europa, 7 Siege für die USA.

Spielstände, Hintergrundinfos finden Sie unter:
www.rydercup.com
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37. Auflage des Berlin-Marathons

27. September 2010

Über 40.000 LäuferInnen trotzten bei der 37. Auflage des Berlin-Marathons dem Wetter.

 Berlin. Strömender Regen, empfindliche Kälte und 42,195 Kilometer. Die 37. Auflage des Berlin-Marathons verlangte von den 40 945 Starterinnen und Startern das Äusserste ab.

Insgesamt gingen am Sonntag 40 945 Läuferinnen und Läufer aus 122 Ländern auf die Marathonstrecke. Zuvor waren die Handbiker und Rollstuhlfahrer gestartet. Bereits am Vortag hatte das Spektakel die ersten Highlights, da waren nämlich 7583 Inline-Skater beim Marathon dabei. 9312 Kinder und Jugendliche beteiligten sich an der 22. Auflage des Mini-Marathons, und beim Bambinilauf (bis 10 Jahre) am Flughafen Tempelhof gingen 1200 Kinder auf die 500-m- oder 1000-m-Strecke.

Bei den Frauern verpasste „Lokalmatadorin“ Sabrina Mockenhaupt zwar den von ihrem Vater aufgestellten Familienrekord, verbesserte aber bei widrigsten Wetterbedingungen ihren persönlichen Rekord um eine Sekunde auf neu 2:26:21. „Am Anfang war das Rennen zu langsam, und bei dem Wetter war es einfach unmöglich, mein Ziel mit einer Zeit unter 2:25 umzusetzen“, so „Mocki“ nach dem Rennen, das die Äthioperin Aberu Kebebe in 2:23:58 h vor ihrer Landsfrau Bezunesh Bekele (2:24:58) und der Japanerin Tomo Morimoto (2:26:10) gewann.

Bei den Männern gab es einen Doppelerfolg Kenias. In Abwesenheit des Äthiopiers Haile Gebrselassie, der in den vergangenen vier Jahren die Szene beim Berlin-Marathon mit Siegen in Serie und zwei Weltrekorden beherrscht hatte, gewann der Kenianer Patrick Makau. Angesichts der schwierigen Bedingungen lief der Jahresweltbeste und Sieger des Rotterdam-Marathons hervorragende 2:05:08 h, verpasste damit aber den angepeilten Weltrekord Gebrselassies (2:03:59) um mehr als eine Minute. Nach einem spannenden Schlussspurt erkämpfte sich Geoffrey Mutai (2:05:10) den zweiten Platz vor dem Äthiopier Bazu Worku (2:05:25).

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Porsche schmückt zwei neue Modelle mit GTS-Emblem

20. September 2010

2 neue Modelle mit dem GTS-Emblem.

Stuttgart.Paris. Porsche schmückt zwei neue Porsche Modelle mit den drei Buchstaben GTS: Den 911 Carrera GTS Coupé und das Cabrio. Auf dem Automobilsalon in Paris werden die beiden Modelle erstmals präsentiert.

Bärenstarke 408 PS Leistung, hoher Fahrdynamik und betont sportliche Ausstattung. Damit übernimmt der neue 911 Carrera GTS die Spitze der Carrera-Modellreihe. Nochmals 23 PS stärker als der 911 Carrera S schließt der neue – als Coupé und als Cabriolet erhältliche – GTS mit 3,8-Liter-Motor die Lücke zum 911 GT3 mit 435 PS. Denn der ist vielen zu sportlich und bissig. Zum sportlichen Plus kommt der wirtschaftliche Vorteil: Der neue Spitzensportler verbraucht dank Porsche Intelligent Performance im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) nicht mehr Kraftstoff als der Carrera S und ist angesichts der umfangreichen Serienausstattung auch preislich besonders attraktiv.

Und wie erkennt man einen Carrera GTS? Karosserie mit breiterer Spur, natürlich  klassischer Heckantrieb, serienmäßig schwarz lackierte 19-Zoll-RS Spyder-Rädern mit Zentralverschluss und glanzgedrehtem Felgenhorn mit Reifen der Dimension 305/30 R 19, Sport-Design-Bugverkleidung mit schwarz lackierter Spoilerlippe, spezielle, ebenfalls schwarze Seitenschweller und die je nach Außenfarbe schwarzen oder silbernen Carrera GTS-Schriftzüge auf Türen und Heckdeckel.

Serienmässig ist der Carrera GTS mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet, auf Wunsch ist auch das Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) lieferbar. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei satten 306 km/h, von null auf 100 km/h ist man in 4,2 sec dabei. Mit 10,2 Liter/100 km ist der Treibstoffverbrauch überschaubar, die CO2-Emissionen liegen bei 240 g/km.

Zu haben sind die beiden Modelle ab Dezember 2010, das 911 Carrera GTS Coupé wird in Deutschland um 104.935 Euro angeboten, das Cabriolet kostet 115.050 Euro.

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Written by Ortwin Oberhauser

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