27. September 2011
Erst kürzlich äußerte sich Brad Pitt wenig schmeichelhaft zu seiner Beziehung mit Ex-Frau Jennifer Aniston. Es kam rüber, dass er die Beziehung und das Leben mit ihr als überaus langweilig empfand.
Das Interview, das er der US-Zeitschrift “Parade” gegeben hatte sorgte für viel Wirbel, denn eigentlich hätte man Brad Pitt nicht als Lästermaul eingeschätzt, das einfach aus dem Nichts heraus über seine Ex herzieht.
Auch Jennifer Anistons neuer Freund Justin Theroux zeigte sich äußerst verärgert über das Interview.
Brad Pitt bemerkte wohl zu spät, was er da eigentlich von sich gegeben hatte und ließ über seinen Manager verlauten, dass das was er gesagt hat, eigentlich gar nicht so gemeint war. Er wollte verdeutlichen, dass er innerhalb der Beziehung mit Jen langweilig geworden sei, nicht sie Beziehung oder gar Jen ansich.
Ein feiger Rückzieher von Brad?
So sieht es jedenfalls Jens neuer Freund Theroux und kontert. Einem Freund verriet er, dass er nicht glauben könne, was Brad für ein Feigling ist. Das teilte der Insider schließlich der Zeitschrift “People” mit, die es glatt veröffentlichte.
Weiter ließ Theroux über den Insider verlauten, dass Brad sich doch um seien eigenen Kram kümmern solle und nicht auf seiner Ex rumhacken. Er solle Jen schlicht und einfach in Ruhe lassen. Auch habe Theroux persönlich bei Pitt angerufen und ihm mitgeteilt, er solle künftig Interviews, die sich auf das leben mit Jen beziehen, unterlassen. Er solle einfach den Mund halten.
Auch einen Studio-Boss rief Theroux an und verdeutlichte, für was für einen “Schlappschwanz” er Brad Pitt hält.
In der Zwischenzeit wurden Gerüchte laut, die besagen, dass das Interview, das den Stein ins Rollen brachte, gar nicht von Brad Pitt, sondern von Angelina Jolie ausging, die Brad die Lästerattacke aufgeschwatzt haben soll.
Jennifer Aniston äußerte sich selbst nicht zu der Lästerattacke. Dass es jedoch ihr Freund Justin Theroux getan hat zeigt, dass ihm wohl tatsächlich etwas an seiner Jen liegt.

Gerüchten zufolge soll Angelina Jolie der eigentliche Grund für die Lästerattacke gewesen sein. (Foto: dapd)
(rockefeller-news/ks)
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