Griechischer Reeder warnt vor Gewalt gegen Reiche

13. Juni 2012

Ein Schiff der Reederei StealthGas aus Griechenland. (Foto: pcscsailing-marina)
Ein Schiff der Reederei StealthGas aus Griechenland. (Foto: pcscsailing-marina)

 

Einer der einflussreichsten Reeder in Griechenland hat vor dem Hintergrund der Krise vor einer Eskalation der Gewalt gewarnt. Harrys Vafias, Chef des am New Yorker Nasdaq notierten griechischen Schiffsunternehmens StealthGas, sagte der “Bild-Zeitung” (Mittwochausgabe): “Die Leute in Griechenland sind neidisch, wenn man mit einem größeren Wagen durch die Straßen fährt, wir gehen deshalb immer weniger aus. Und dann hat auch noch die Gewalt zugenommen, die Einbrüche. Read more »

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Putin zu Staatsbesuch in China

05. Juni 2012

Auslöser für Chinas Haltung war das Massaker von Al-Hula. (Foto: dts)
Auslöser für Chinas Haltung war das Massaker von Al-Hula. (Foto: dts)

 

Russlands Präsident Wladimir Putin ist am Dienstag zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Peking eingetroffen. Dabei geht es neben dem Syrien-Konflikt und dem iranischen Atomprogramm vor allem um den Ausbau der “strategischen Partnerschaft” zwischen den beiden Ländern. Indessen hat sich die Regierung in Peking von Baschar al-Assad distanziert. Read more »

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Viele Eltern nutzen Gewalt als Erziehungsmittel

13. März 2012

Kinder fühlen sich öfter überfordert und einsam. (Foto: dapd)
Kinder fühlen sich öfter überfordert und einsam. (Foto: dapd)

 

Gewalt wird von vielen Eltern nach wie vor als Erziehungsmittel eingesetzt. Die körperliche Züchtigung sei aus den Familien noch immer nicht verschwunden, sagte der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner, bei der Vorstellung einer neuen Studie am Montag in Berlin. Zwar sei die Gewalt rückläufig. Vier von zehn Vätern und Müttern bestraften ihre Kinder aber noch immer mit einem “Klaps auf den Po”. Die Studie im Auftrag der Zeitschrift “Eltern” zeige außerdem, dass Jungen häufiger als Mädchen geschlagen würden und es in kinderreichen Familien eher zu Gewalt komme.

Laut der Befragung bestrafen 40 Prozent (2006: 46 Prozent) der Eltern ihr Kind mit einem einfachen “Klaps auf den Po”, 10 Prozent (2006: 11 Prozent) züchtigen mit Ohrfeigen und 4 Prozent (2006: 6 Prozent) versohlen ihrem Kind nach eigener Aussage den Hintern. Als Hauptgründe gaben die Eltern an, dass ihre Kinder unverschämt gewesen seien, nicht gehorcht oder sich aggressiv verhalten hätten.

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Aktivisten melden rund 100 Tote in Syrien

25. Februar 2012

Saudi-Arabien unterstützt Waffenlieferungen für syrische Rebellen. (Foto: dapd)
Saudi-Arabien unterstützt Waffenlieferungen für syrische Rebellen. (Foto: dapd)

 

Der anhaltenden Gewalt in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten am Freitag wieder Dutzende Menschen zum Opfer gefallen. Die Organisation LCC erklärte, landesweit seien 97 Menschen von Sicherheitskräften getötet worden. Die Zahlen konnten zunächst nicht bestätigt werden, das Syrian Observatory for Human Rights meldete mindestens 50 Tote.

Die “Freunde Syriens”, eine Kontaktgruppe aus mehr als 70 Staaten, forderte Präsident Baschar Assad unterdessen zu einer Feuerpause auf, damit humanitäre Hilfe in die von den Kämpfen am schlimmsten betroffenen Gebiete gelangen kann. Die Vereinten Nationen und die Arabische Liga ernannten den früheren UN-Generalsekretär Kofi Annan zu ihrem gemeinsamen Sondergesandten für Syrien. Der Friedensnobelpreisträger und erfahrene Vermittler soll von einem Stellvertreter aus dem arabischen Raum unterstützt werden.

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Mindestens drei Tote bei Unruhen in Ägypten

03. Februar 2012

Einige Demonstranten warfen Steine gegen Polizei (Foto: dapd)

Einige Demonstranten warfen Steine gegen Polizei (Foto: dapd)

 

Nach dem Blutbad in einem Fußballstadion ist die Gewalt in Ägypten am Freitag weiter eskaliert und hat mindestens drei Menschen das Leben gekostet. In Kairo kam es den zweiten Tag in Folge zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei, der die Protestierenden schwere Versäumnisse vorwerfen.

Ein Demonstrant wurde vor dem Innenministerium aus nächster Nähe erschossen, wie ein Arzt mitteilte. Zahlreiche Menschen seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. In Suez schossen Polizisten laut Augenzeugenberichten bei Demonstrationen nach dem blutigen Fußballspiel mit scharfer Munition in die Menge, töteten zwei Demonstranten und verwundeten 15 weitere Menschen.
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Mutmaßlicher Doppelmörder von Wedding gefasst

08. August 2011

Mehmet Y. (Polizei Berlin)

Mehmet Y. soll zwei Frauen erschossen haben. (Polizei Berlin)

Der mutmaßliche Doppelmörder von Wedding ist gefasst. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei nahm den Mann am Sonntag gegen 23.45 Uhr nahe dem U-Bahnhof Grenzallee im Bezirk Neukölln fest, wie ein Polizeisprecher der sagte. Der Mann sei auf dem Weg zur U-Bahn gewesen. Er habe sich widerstandslos festnehmen lassen.

Intensive Fahndungsarbeit habe zu der Festnahme geführt, fügte der Sprecher hinzu. Der mutmaßliche Todesschütze sollte am Vormittag erstmals vernommen werden.

Der Mann soll am Donnerstagmorgen an der Kreuzung Kolberger Straße/Wiesenstraße auf ein voll besetztes Auto geschossen haben. Eine 45-jährige Frau starb noch am Tatort, eine 22-Jährige erlag ihren Schussverletzungen im Krankenhaus. Ein 27 Jahre alter Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. Im Wagen saß auch die 24-jährige Ex-Frau des mutmaßlichen Täters. Sie erlitt einen Schock.

(dapd/rockefeller-news/ss)

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Grausamer Doppelmord in Berlin

05. August 2011

Auto nach Anschlag in Berlin (dapd)

In diesem Auto starben in Berlin zwei türkische Frauen. (dapd)

Zwei Frauen sind am Donnerstag in Berlin-Gesundbrunnen von einem Mann erschossen worden. Ein 27-Jähriger sei lebensgefährlich verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Die Opfer saßen in einem Auto, auf das ein 25-Jähriger gezielt gefeuert haben soll. Eine weitere Insassin und ein neben dem Auto stehender Mann erlitten einen Schock.

Die 45-jährige Frau starb den Angaben zufolge noch am Tatort. Eine 22-Jährige erlag ihren Verletzungen wenig später im Krankenhaus, wie ein Polizeisprecher sagte. Die unter Schock stehende Frau sei die 24 Jahre alte Ex-Ehefrau des mutmaßlichen Täters. Sie werde medizinisch betreut.

Es handele sich um eine Beziehungstat, sagte der Sprecher weiter. Der mutmaßliche Täter und die Opfer stammten aus türkischen Zuwandererfamilien. Die Polizei suchte rund um den Tatort in Berlin-Gesundbrunnen nach dem geflüchteten bewaffneten Schützen und kündigte für den Abend eine öffentliche Fahndung mit dem Foto des Mannes an.

Inzwischen hat die Polizei weitere Informationen zu dem Gesuchten herausgegeben: Er heißt Mehmet Y. “Wir wissen, wer es ist, aber wir haben ihn noch nicht”.

(dapd/rockefeller-news/ss)

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Angespannte Ruhe im Kosovo

28. Juli 2011

Proteste Kosovo (dapd)

Nach Protesten im Kosovo hat die KFOR die Kontrolle übernommen. (dapd)

Nach dem kurzen Gewaltausbruch im Norden des Kosovo herrscht wieder Ruhe. Beide Grenzübergänge zu Serbien seien von den KFOR-Soldaten gesichert worden, teilte die Kosovo-Schutztruppe am Donnerstag in Pristina mit. Am Mittwochabend hatten rund 200 aufgebrachte Serben Benzinbomben geschleudert und einen der Grenzposten in Brand gesetzt. Erst am Dienstag war ein kosovarischer Polizist bei gewalttätigen Auseinandersetzungen ums Leben gekommen.

“Es herrscht eine angespannte Ruhe”, sagte ein KFOR-Sprecher. Der KFOR-Kommandeur, der deutsche General Erhard Bühler, sei gebeten worden zu vermitteln. Anlass des neuen Streits sind Bestrebungen des Kosovo, die Kontrolle über zwei umstrittene Grenzübergänge nach Serbien zu übernehmen, um ein Importverbot für Güter aus Serbien durchzusetzen. Daraufhin kam es zu dem Angriff bewaffneter Serben auf die Grenzposten.

Um eine weitere Eskalation zu verhindern, haben Soldaten der internationalen Schutztruppe KFOR die Kontrolle über die Stationen übernommen. KFOR-Sprecher Hans Wichter sagte, mehrere hundert Soldaten seien entsandt worden, um die Lage zu beruhigen. Die Aufsicht über beide Posten liege bei amerikanischen und französischen Friedenssoldaten.

Wegen schwerer Schäden an der Infrastruktur ist nur kleinen Fahrzeugen die Durchfahrt erlaubt, jeder Wagen werde nach Waffen durchsucht, hieß es. Der eine Grenzposten, der weitgehend abgebrannt ist, wurde den Angaben zufolge vorübergehend geschlossen. Die Polizeimission der EU verurteilte den Angriff und rief die Bevölkerung in der Region zur Ruhe auf.

Eskaliert war die Lage zu Wochenbeginn, als Spezialeinheiten der kosovarischen Polizei an die Grenze geschickt wurden. Mit der Aktion wollte die kosovarische Regierung ihre Autorität an den beiden Grenzübergängen im Norden unter Beweis stellen. Die frühere serbische Provinz, die sich 2008 für unabhängig erklärt hatte, wird bis heute von Belgrad nicht anerkannt.

Wenige Stunden vor dem Gewaltausbruch am Mittwoch hatten sich Spezialeinheiten der kosovarischen Polizei von diesem und einem weiteren umstrittenen Grenzübergang zu Serbien zurückgezogen. Pristina macht die serbische Führung für die darauffolgende Eskalation der Gewalt verantwortlich, Belgrad wies das umgehend zurück.

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton äußerte sich tief besorgt und rief die Konfliktparteien zum Dialog auf. “Ich verurteile die Gewalt im Nordkosovo scharf, die jüngsten Entwicklungen sind nicht hinnehmbar”, erklärte Ashton am Donnerstag. In Telefonaten habe sie den serbischen Präsidenten Boris Tadic und den kosovarischen Regierungschef Hashim Thaci zur Verantwortung gerufen und ermahnt, den Grenzstreit “unverzüglich” beizulegen.

Der serbische Präsident Tadic forderte derweil ein “sofortiges Ende” der Gewalt und rief die Serben im Norden des Kosovos seinerseits zur Ruhe auf. “Hooligans, die Gewalt verursachen, verteidigen nicht Serbien oder die serbischen Bürger”, hieß es in einer Erklärung aus Tadics Büro.

(dapd/rockefeller-news/ss)

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Kaum Randale am 1. Mai

02. Mai 2011

Polizisten halten am Hermannplatz in Berlin einen Demonstranten fest.

Polizisten halten am Hermannplatz in Berlin einen Demonstranten fest. (dapd)

Die erwarteten Krawalle zum 1. Mai sind in diesem Jahr ausgeblieben. In Hamburg und Berlin kam es zu kleinen Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und der Polizei. Insgesamt verlief das Wochenende jedoch ruhiger als im Voraus erwartet.

In Berlin waren etwa 6.000 Polizisten aus der Hauptstadt und einigen anderen Bundesländern im Einsatz. Nach dem vorzeitigen Ende der “Revolutionären-1.Mai-Demonstration” bewarfen Randalierer die Polizisten am Neuköllner Hermannplatz mit Steinen und Flaschen. Die eingesetzten Beamten hatte die Situation aber schnell im Griff. Es gab mehrere Festnahmen.

Die Polizei zeigte sich am späten Sonntagabend zufrieden mit dem Verlauf des Tages in Berlin. Es sei aber “nichts Schwerwiegendes” passiert, sagte ein Sprecher.

Berlin: Ex-Terroristin marschiert mit

Schon kurz nach Beginn der Demonstration, an der auch die ehemalige RAF-Terroristin Inge Viett teilnahm, war es zu ersten Gewalttaten gekommen. Mehrere Fahrzeuge der Polizei wurden mit Steinen beworfen. Immer wieder flogen Feuerwerkskörper. Auch wurden Scheiben an Gebäuden beschädigt. Augenzeugen zufolge schmissen Demonstranten Scheiben von mehreren Banken, eines Textildiscounters sowie eines Einkaufscenters und einer Bushaltestelle ein.

Nach dem ersten Aufflackern der Gewalt hatte sich die Situation zunächst wieder etwas beruhigt. Überraschend beendete der Veranstalter die Demonstration jedoch gegen 20.15 Uhr vorzeitig am Neuköllner Rathaus. Ursprünglich sollte der Aufzug bis zum Kreuzberger Südstern führen.

Als Grund führten die Veranstalter “massive Polizeiübergriffe” auf Teilnehmer der Demonstration an. Es sei zu zahlreichen Festnahmen und teils schweren Verletzungen gekommen. Diese Angaben konnten bisher noch nicht bestätigt werden. Nach der Beendigung der Demonstration verschärfte sich die Situation wieder. Die Beamten griffen gemäß ihrer Einsatzstrategie gezielt Gewalttäter heraus und lösten die Veranstaltung auf. Dabei setzten sie auch Pfefferspray ein.

Hamburg: Weniger Ausschreitungen als befürchtet

Auch in Hamburg verlief der 1. Mai weitgehend ruhign. Nach einer Demonstration für den Erhalt des Autonomentreffs “Rote Flora” in der Nacht zum Sonntag kam es auch bei einer “Revolutionären 1. Mai-Demo” am Sonntagabend lediglich zu einzelnen Rangeleien zwischen den Protestlern und der Polizei. Polizeisprecher Mirko Streiber sprach auf dapd-Anfrage von einer “insgesamt eher ruhigen Situation”.

Am Samstag sei es schlimmer gewesen, sagte Streiber. In einer Wochenendbilanz zählte die Polizei bis zum späten Sonntagabend 15 verletzte Polizisten. 73 Demonstranten wurden vorläufig festgenommen, weitere 78 kamen in Gewahrsam.

Dem Aufruf zur “Revolutionären 1. Mai-Demo” der linken Szene am Sonntagabend waren etwa 2.100 Personen gefolgt. Sie hatten sich zu Beginn am Altonaer Bahnhof versammelt und zogen von dort in Richtung Schlump. Vorne weg zog ein sogenannter schwarzer Block aus Mitgliedern der linksautonomen Szene. Die Polizei stoppte den Zug unterwegs mehrmals. Ein Grund seien umherfliegende Böller gewesen, sagte ein Polizeisprecher.

Zuvor und danach kam es laut Polizei zu Rangeleien mit den Demonstranten. Mehrere Autos wurden beschädigt, Müllcontainer in Brand gesetzt. Immer wieder warnten die Einsatzkräfte die Angreifer vor weiteren Attacken und setzten schließlich gegen 23.00 Uhr Wasserwerfer ein. Damit wollte die Polizei eine etwa 150-köpfige Gruppe daran hindern, ins Schanzenviertel zu gelangen.

Daneben fand am Sonntagvormittag in Hamburg die jährlichen Veranstaltungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum Tag der Arbeit statt. An dem Aufzug unter dem Motto “Wir gehen vor! Gute Arbeit, gerechte Löhne, starker Sozialstaat” nahmen nach Polizeiangaben 2.500 Menschen teil. Der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Klaus Wiesehügel, warnte auf einer Kundgebung vor einem Missbrauch der neuen EU-Freizügigkeit und Dienstleistungsfreiheit durch Arbeitgeber.

Am Nachmittag folgte zudem der Euromayday-Aufzug mit dem Titel “Parade die Stadt ist unsere Fabrik”. An dieser beteiligten sich rund 2.300 Menschen. Beide Veranstaltungen nahmen nach Polizeiangaben den erwarteten friedlichen Verlauf.

(rockefeller-news/ss)

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Written by Sebastian

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