Die Mode schläft nicht

09. Januar 2012

Nun könnte man meinen, dass modische gesehen über die Feiertage nicht viel gelaufen ist. Doch weite gefehlt, denn die Designer fallen nicht in den Mode-Winterschlaf sondern arbeiten weiter an ihren neuen Kollektionen. Denn der Sommer 2012 rückt immer näher. Zumindest vom modischen Standpunkt aus.

Marc Jacobs

Frühjar/Sommer 2012 bei Marc Jacobs. (Foto: dapd)

Marc Jacobs zeigt wie es geht und wie man sich trotz eisiger Temperaturen trotzdem auf das Frühjahr 2012 freuen kann. Zu leichten Stoffen, die in gedeckten Farben gehalten sind kombiniert er auffallende Accessoires, die Lust auf Sommer machen.

Alexander Wang

Frühjahr/Sommer 2012 bei Alexander Wang. (Foto: dapd)

Alexander Wang präsentierte bereits auf der Fashion Week in New York, was man im nächsten Frühjahr von ihm erwarten kann. Auch in dieser Saison sind Blautöne wieder absolut im Trend. Das schön geschnittene Frühjahrskleid mit Raffungen an den Seiten verspricht Sommerfeeling.

Elie Tahari

Frühjahr/Sommer 2012 bei Elie Tahari. (Foto: dapd)

Wesentlich eleganter sehen die Designer des Labels Elie Tahari das Frühjahr und den Sommer 2012. Mit Gold bringen sie jeden Frühlingstag zum scheinen. Die Kombination von weiss und gold lässt die Trägerin elegant wirken. Ein passendes Ausgeh-Outfit, wenn es einmal etwas chic sein darf.

(rockefeller-news/ks)

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Written by Scholl Kerstin

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Streifen sind der Hit

24. Oktober 2011

Auf der Fashion Week in Portugal zeichnet sich ein deutlicher Trend ab. Die Modemacher haben sich für die kommende Sommersaison an einen Klassiker erinnert, der nun in neuer Form erscheint. Der Hit im nächsten Sommer sind Streifen.

Streifen

Längsstreifen lassen nicht nur dieses Model auf der Porto Fashion-Week schlank aussehen. (Foto: dapd)

Die portugiesische Designerin Fatima Lopes macht es vor. Das schlichte Schlauchkleid wirkt durch seine farbenfrohen Längsstreifen frisch und zaubert zudem noch eine schöne schlanke Figur. Der kräftige Blauton in Verbindung mit Zitronengelb bringt das Sommerfeeling erst richtig in Fahrt.

Streifen

Streifen mal anders. (Foto: dapd)

Auch diese Kreation der portugiesischen Designerin orientiert sich an Streifen. Dass Querstreifen nicht immer dick machen müssen wäre hiermit auch bewiesen. Da das Kleid sichtlich gewagt ist, wurde es in eher schlichten Farben gehalten.

Streifen

Auch in die grafische Richtung geben Streifen sehr viel her. (Foto: dapd)

Ebenfalls in schlichten Farben gehalten, jedoch in Schnitt und Länge völlig unterschiedlich, sind diese Entwürfe der Designerin Fatma Lopes. Die Streifen richtig platziert sind der ideale Ausgangspunkt für grafische Muster, die ebenfalls im nächsten Sommer heiss gehandelt werden.

(rockefeller-news/ks)

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In Paris herrscht schon wieder Frühling

03. Oktober 2011

Auf diese Idee könnte man kommen, wenn man sich die Bilder der Givenchy Modenschau betrachtete, die am Sonntag, den 2. Oktober in Paris stattgefunden hat. Hier wurden die neusten Frühjahrstrends des Modelabels vorgestellt.

Givenchy

Givenchy zeigt die Kollektion für das Frühjahr 2012. (Foto: dapd)

Dass bei dieser Mode nicht nur die Frühlingsgefühle der Zuschauer erwachen ist klar. Obwohl die Farben sehr bedeckt gehalten sind, wird deutlich, dass sie keinesfalls für den Winter gedacht sind. Der Blazer ist nicht zum drunterziehen unter einen dicken Mantel gedacht. Das macht vor allem der verspielte Kragen rund um den Reißverschluss deutlich.

Givenchy

Eine Kreation des italienischen Designers Riccardo Tisci für Givenchy. (Foto: dapd)

Kurz und knackig muss sich Ricardo Tisci für Givenchy bei dieser Kreation gedacht haben. Genau das Richtige, wenn die Tage wieder länger und vor allem wärmer werden. Trotzdem gibt er dem Look ein edles Aussehen durch den Hemdkragen, die Leopardeneinsätze und den Glanz.

Givenchy

Die Neuauflage des Klassischen Looks bei Givenchy. (Foto: dapd)

Dass Designer Ricardo Tisci keinen Wert auf knallige Farben legt, zeigt er deutlich in seiner Ready-To-Wear Kollektion, die er am Sonntag in Paris für das Modelabel Givenchy vorstellte. Er erneuert damit den klassischen Look und weicht ab von den Knallfarben, die das Frühjahr und den Sommer kennzeichnen.

(rockefeller-news/ks)

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Die schönsten Roben des Emmy Awards

20. September 2011

Eine Nacht für große Roben. Die Emmy Awards brachten viele wunderschöne Kleider auf den roten Teppich. Von lachsfarben über teifes Rot bis hin zu Schwarz war alles vertreten. Es durfte geglitzert und gefunkelt werden. Die Damen wissen eben, wie man einen gekonnten Auftritt hinlegt.

Heidi Klum und Ehemann Seal

Heidi Klum und Ehemann Seal. (Foto: dapd)

Topmodel und Germany’s Next Topmodel Star Heidi Klum erschien mit Ehemann Seal zu den 63. Emmy Awards. Ihr Kleid, hautfarben gehalten, ist oben am Dekolletè eher schlicht und trägerlos gehalten. Im unteren Bereich hingegen ist es mit den auffallenden Rüschen ein echter Blickfang. Um das Outfit nicht overdressed wirken zu lassen trägt sie lediglich auffallende Ohrstecker.

Mad Men Serie

Die Damen der Serie Mad Men. (Foto: dapd)

Auch die Damen der Serie “Mad Men” halten sich, wenn es um die Farbauswahl geht eher bedeckt. Einzig die Schauspielerin Randee Heller fällt in ihrem royalblauen Kleid auf. Um gegen dieses Kleid nicht blass zu wirken spielen die anderen Ladies jedoch einen Trumpf aus. Ihre Roben funkeln und strahlen mit Highlights um die Wette.

Kate Winslet Emmy

Kate Winslet erhielt einen Emmy. (Foto: dapd)

Kate Winslet hingegen bekennt sich zur Farbe Rot und trägt eine hinreißende Robe von Elie Saab, die oben eng geschnitten ist und nach unten hin fließend ausläuft. Das dazu passende Lächeln hat sie perfektioniert. Dürfte wohl daran liegen, dass sie die glückliche Gewinnerin eines Emmy Awards ist.

(rockefeller-news/ks)

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Die Sonne lacht – Die Farbe Gelb macht mit

22. August 2011

Die Sonne lacht wieder, warum nicht auch die Kleidung strahlen lassen. Gelb in allen Tönen ist angesagt. Auf den Laufstegen der Fashion Week ist es die Farbe, die alle Models strahlen lässt.

Gelb Marcel Ostertag

Die Kombination von Gelb und Gold bei Marcel Ostertag. (Foto: ddp)

Designer Marcel Ostertag kombiniert Gelb und Gold miteinander. Das luftige Sommerkleid wird mit einer schwer wirkenden Kette zum absoluten Sommerhit.

Marcel Ostertag Kleid gelb

Kleid von Marcel Ostertag. (Foto: ddp)

Das Kleid ist im Baby-Doll-Stil geschnitten. Es fällt luftig über den Körper der Trägerin und verhüllt ihre Figur. Der Blickfang sind hierbei die schwere Kette und die passend geben Schuhe, die den Look komplettieren.

Die Schuhe können im gleichen Gelbton gehalten sein, oder auch etwas dunkler. Ob Peeptoes, geschlossen oder geschnürt ist hierbei dem eigenen Geschmack überlassen. Ein Faktor, den die Schuhe allerdings erfüllen müssen: Plateau. Das streckt die Beine, denn die sind der klare Hingucker der Kombinatin. Baby-Dolls sollten grundsätzlich mit Plateau-Pumps getragen werden, da sie die Beine strecken, auf denen auch der Fokus liegt.

Doch Achtung! Gelb verlangt gebräunte Haut. Nur dann kann sich die Intensität und Schönheit der Farbe entfalten. Wer die Sonne in diesem Sommer noch nicht richtig genießen konnte, der muss etwas nachhelfen.

Auch über die Kombination von Gelb und blonden Haaren streiten sich die Designer. Doch damit Blondinen nicht auf den Gelb-Look verzichten müssen, sollten auch sie die Bräunungsregel beachten. Dann wird die Kombination nicht zum Problem, sondern zum absoluten Trend.

Schuhe Lala Berlin

Schuhe des Labels Lala Berlin. (Foto: ddp)

Wer den Look noch ausbauen möchte, der greift auch in den Details auf die Farbe Gelb zurück. Lackierte Fußnägel und Fingernägel bilden hierbei das i-Tüpfelchen.

(rockefeller-news/ks)

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Ein Hauch der 70er-Jahre

17. August 2011

Auf der Fashion Week wurde es deutlich, nun zeichnet sich der Trend immer weiter ab: Frau von Welt trägt wieder Hut.

Die Kopfbedeckung schützt nicht nur vor der Sommersonne, sie sieht auch noch stylisch aus und ist ein Accessoire, das jede Frau tragen kann. Ob mit kleiner oder großer Krempe, der Schlapphut macht das Sommerfeeling komplett.

Schlapphut

Schlapphut des Labels Laurel in schwarz. (Foto: ddp)

Auf dem Catwalk war er bereits bei vielen Labels zu sehen. Das Label Laurel präsentiert den Hut in schwarz. Mit seiner extra breiten Krempe und dem etwas erhöhten Sitz ist er ein Revival der 70er-Jahre. Um den Look perfekt zu machen und die Aufmerksamkeit trotz Hut auf die Augen zu lenken, werden Smokey-Eyes dazu geschminkt. Auch der Catsuit verleiht dem Outfit ein Flair der 70er-Jahre. Mit aufregendem Animal-Print präsentiert man sich stilsicher.

Schlapphut hell

Die helle Variante des Labels Laurel. (Foto: ddp)

Auch die helle Variante ist gefragt. Nicht nur für Pferderennen ist der Look tauglich.

Der helle Hut mit breiter Krempe wirkt edel. Kombiniert mit einem leichten Sommerkleid in einer noch helleren Farbnuance kann man sich der Blicke gewiss sein.

Auch hier werden wieder Smokey-Eyes geschminkt, die für den Kontrast zum hellen Outfit sorgen. Die gesamte Komposition wirkt verführerisch und zugleich sommerlich.

Doch auch Hüte mit kleinerer Krempe sind tragbar. Wer sich dem Stil der 70er hingeben möchte, sich jedoch nicht mit den ausladenden Hüten anfreunden kann, für den ist es möglich, sich ein kleineres Modell zu ergattern.

Selbst Stars wie Sienna Miller und Rihanna setzen auf die kleinere Variante und tragen Hut in diesem Sommer.

Was sich dadurch abzeichnet ist die Tatsache, dass der Hut das Accessoire ist, das in diesem Sommer nicht fehlen darf. Ob hell oder dunkel, mit großer oder kleiner Krempe, für jeden Typ gibt es das passende Modell.

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Nude Lips verführen zum Küssen

16. August 2011

Nude Lips dominieren den Winter 2011/2012.

Nude Lips

Nude Lips auf dem Catwalk des Labels Irene Luft auf der Fashion Week. (Foto: ddp)

Im Gegensatz zum letzten Winter, in dem die Farbe für die Lippen nicht knalliger und auffallender hätte sein können, zeigt sich in dieser Saison ein völlig anderes Bild. Der Trend geht weg von der Farbe. Mit einem zarten Rosa oder einem kühlen Rosé liegt man in diesem Winter bei der Farbauswahl richtig.

Um jedoch nicht blass zu wirken, sollte Frau darauf achten, dass der Lippenton, der verwendet wird, einen Ton dunkler ist, als der der Haut. Weiterhin sollte der Farbton kühl wirken, das heisst die Nuance Rosa enthalten.

Angelina Jolie

Auch Angelina Jolie mag die Nude Lips. (Foto: ddp)

Falls ein Lipliner zum Einsatz kommt, sollte dieser unbedingt entweder den gleichen Farbton haben, wie der Lippenstift oder etwas heller sein. Ein No-Go wäre es, wenn der Lipliner auffallen würde. Auch das Rouge sollte dem Lippenstift angepasst werden und die gleichen Nuancen enthalten, sonst wirkt das Gesicht zu bunt.

Wer sich keinen neuen Lippenstift kaufen möchte, um den Look nachzustylen, der kann auch zum Concealer greifen. Der Concealer wird auf die Lippen aufgetragen, darüber kommt ein transparentes Puder. Ob Loose Powder oder Fix Powder verwendet wird, ist hierbei nicht relevant. Als Finish wird darüber dann ein klares Gloss aufgetragen, um den Lippen den nötigen Glanz und das Volumen zu verleihen.

Wer sich nicht mit Gloss anfreunden kann, der lässt seine Lippen einfach matt. Genau dieses Detail macht nämlich den Unterschied im Styling aus. Die Nude Lips können sowohl mit Glanz, als auch im matten Stil überzeugen.

Wichtig beim Stylen von Nude Lips ist es auch, darauf zu achten, dass die Lippen vorher mit Vaseline oder einem Fettstift gepflegt werden. Denn sonst ist es möglich, dass die Farbe in den Rillen verschwindet und nur sehr kurz hält, was den Look nicht professionell wirken lässt.

Egal ob glänzend oder matt, die Nude Lips sind der Styling-Trend in dieser Saison.

(rockefeller-news/ks)

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Louis Vuitton mit Neuauflage der Speedy

10. August 2011

Die guten alten Zeiten scheinen sich auch bei Louis Vuitton zu halten. Denn mit der Neuauflage der “Speedy” feiert das Label ein Comeback der 30er Jahr.

Louis Vuitton

Louis Vuitton glänzt mit Neuauflage. (Foto: ddp)


Louis Vuitton ist bekannt für seine traditionellen Farben und Formen. Nun macht das Label diesem Ruf wieder alle Ehre. Der Erfolg der “Speedy” ist bis in die heutige Zeit ungebrochen. Die Verkaufszahlen sprechen für sich.

Ein weiterer Verkaufsschlager des Labels soll jetzt auch die neue “Speedy” werden. Die “Speedy Bandouliére” glänzt, wie bereits das Vorgängermodell mit einem geräumigen Innenraum, dem Monogramm auf der Außenseite. Auch an das kleine Vorhängeschloss und an die Toron-Henkel haben die Designer gedacht.

Der Unterschied zwischen der bisherigen und der neuen “Speedy” gibt schon der Namenszusatz des neuen Stücks preis: Bandouliére.
Ein zusätzlicher Riemen, der es ermöglicht, die Tasche auch über der Schulter zu tragen, ist das Highlight der neuen Kreation.

Sportlich und zugleich elegant soll die “Speedy Bandouliére” eingefleischte Louis Vuitton Fans überzeugen. Die Tasche ist in vier Größen erhältlich und sorgt nicht nur in Weltmetropolen für Aufsehen.

Louis Vuitton gelingt mit der Schöpfung der neuen “Speedy Bandouliére” ein Revival der guten alten Zeit. Denn bereits seit den 30-er Jahren wissen die Frauen, was Stil bedeutet. Louis Vuitton macht es sich daher zum Ziel, diese Tradition weiter zu führen.

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Midi ist angesagt

07. August 2011

Sie verleihen einem Outfit das gewisse Etwas und die Behauptung, dass jede Frau problemlos mit dem Inhalt ihrer auswandern könnte, hält sich beständig. Die Rede ist von Handtaschen.

Minx

Das Label Minx präsentiert Taschen in Midi-Größe (Foto:ddp)

Die Trends für den Herbst 2011 sind ebenso vielseitig wie farbenfroh. Von klein bis groß, wenn man ein paar Spielregeln beachtet verschönern sie so manchen Kleidungsstil. Ob Casual oder Abendgarderobe, zur Jeans oder Business-Dress, für jedes Outfit gibt es die richtige Handtasche.

Im Herbst 2011 setzt sich insbesondere die Midi-Größe bei Taschen durch. Nicht zu klein und nicht zu groß sollte die Handtasche sein, so dass alle Utensilien Platz haben, dieser jedoch nicht im Übermaß vorhanden ist. Midi eben. Auch auf den Runways ist die Midi-Tasche im Dauereinsatz.

Auch das Modelabel Minx der Designerin Eva Lutz zeigt auf der Berlin Fashion Week, was es mit den mittelgroßen Taschen auf sich hat. Durch die Inszenierung mit einer auffallend blauen Jeans wird die ebenfalls knallig blaue Tasche perfekt in Szene gesetzt. Ein Hingucker wie er im Buche steht. Genau das ist es, was eine Tasche bewirken sollte. Die herausstechende Farbe der Tasche trägt dazu bei, das gesamte Outfit ins rechte Licht zu heben. Die Trägerin wirkt stylisch aber nicht aufgesetzt.

Für den Abend darf es im Herbst eine Clutch sein. Die praktischen Taschen, die man sich lässig unter den Arm klemmt, sind ein Blickfang. Mit Hilfe von grafischen Mustern, herausstechenden Materialien oder Leder, in das Muster eingestanzt sind, ist die Clutch der Taschentrend im Herbst 2011.

(rockefeller-news/ks)

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