Rockpop-Splitter – Joe Jackson meldet sich mit dem Tribut-Album “The Duke” zurück

02. Mai 2012

Die Gruppe FUN stellen iTunes Rekord auf. (Foto: C.Pizzello/dapd)
Die Gruppe FUN stellen iTunes Rekord auf. (Foto: C.Pizzello/dapd)

 

JOE JACKSON meldet sich mit dem Tribut-Album “The Duke” zurück. Darauf widmet sich der britische Sänger der US-Jazz-Ikone Duke “The Duke” Ellington. Diese beiden Musiker treffen nun auf eine interessante Art und Weise zusammen. Und wenn Jackson und Ellington rufen, sind sofort einige hochrangige Künstler mit von der Partie: Punk-Ikone Iggy Pop, Gitarren-Meister Steva Vai, Ahmir “Questlove” Thompson von der erfolgreichen R&B-Gruppe The Roots. Auch zwei Contemporary-Jazz-Stars, Regina Carter (Violine) und Christian McBride (Bass), sind mit von der Partie. Aufgenommen und gemischt wurde das Album von dem siebenfachen Grammygewinner Elliot Scheiner (Steely Dan, Sting, Bob Dylan). Auf der Trackliste sind folgende Songs vertreten: “Isfahan”, “Caravan”, “I’m Beginning To See The Light / Take The ‘A’ Train / Cotton Tail”, “Mood Indigo”, “Rockin’ In Rhythm”, “I Ain’t Got Nothin’ But The Blues / Do Nothin’ ‘Til You Hear From Me”, “I Got It Bad (And That Ain’t Good)”, “Perdido / Satin Doll”, “The Mooche / Black And Tan Fantasy” und “It Don’t Mean A Thing (If It Ain’t Got That Swing). Read more »

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Record Store Day – “Man kann von Musik leben, wenn man nicht im Radio gespielt wird”

21. April 2012

Record Store Day am Samstag feiert den Plattenladen. (Foto: P.Gülland/dapd)
Record Store Day am Samstag feiert den Plattenladen. (Foto: P.Gülland/dapd)

 

Die Klagen der Musikbranche sind bekannt: Die Geschäfte liefen früher, vor der digitalen Zeitrechnung, besser. Alle hörten zwar nach wie vor viel Musik, aber keiner wolle mehr dafür zahlen. Abseits der konventionellen Industrie sieht das oft jedoch anders aus. Kleine Indie-Plattenfirmen, die auf Fans und Liebhaber setzen, werden mit limitierten Veröffentlichungen auf dem guten alten Vinyl zwar nicht reich, müssen aber weniger um treue Käufer bangen.

Der Sänger der schwedischen Band Atlas Losing Grip, Rodrigo Alfaro, betreibt mit Blood Harvest seit 2004 in Eigenregie ein Metal-Label mit Kunden auf der ganzen Welt. Nicht zum Geldverdienen, sondern aus Leidenschaft und mit Herzblut: “Wenn ich Musik mag, will ich sie veröffentlichen”, sagt er im Interview mit der Nachrichtenagentur dapd. Trotzdem kann er neben Atlas Losing Grip von den Einnahmen leben: “Ich weiß nicht, wie viel ich mit dem Label verdiene, ich checke das nicht, aber es reicht aus.”
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Bob Marleys Sohn, Rohan tief berührt von neuer Doku über seinen Vater

03. April 2012

Der jamaikanische Musiker und Sohn des Reggaemusikers Bob Marley, Rohan in Berlin. (Foto: P.Zinken/dapd)
Der jamaikanische Musiker und Sohn des Reggaemusikers Bob Marley, Rohan in Berlin. (Foto: P.Zinken/dapd)

 

Rohan Marley, Sohn der Reggae-Ikone Bob Marley, hat sich zufrieden über eine neue Dokumentation geäußert, die das Leben seines 1981 verstorbenen Vaters zeigt. Der Film “Marley” des britischen Regisseurs und Oscarpreisträgers Kevin Macdonald zeichne ein authentisches Bild des Musikers, saget der 39-Jährige im dapd-Interview in Berlin. Der Streifen zeige die menschliche Seite seines Vaters und mache deutlich, dass er nach den Idealen lebte, die er in seiner Musik vertrat.

Der Film, der den Menschen hinter der Legende Bob Marley zeigen will, habe ihn tief berührt. “Ich musste weinen, als ich ihn das erste Mal sah”, sagte der 39-Jährige. Er habe sein eigenes Leben darin wiedererkannt. Marley sagte, die Kindheit seines Vaters sei seiner eigenen sehr ähnlich gewesen.
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Megaupload-Gründer Dotcom hat keinen Zugang zum Internet

24. Februar 2012

Deutsche Justiz ermittelt nicht gegen Mitarbeiter von Megaupload. (Foto: dapd)

Deutsche Justiz ermittelt nicht gegen Mitarbeiter von Megaupload. (Foto: dapd)

 

Megaupload-Gründer Kim Dotcom darf das Internet nicht nutzen. Das Zugangsverbot ist Teil der Kautionsauflagen, unter denen der 38-Jährige aus der Untersuchungshaft entlassen wurde, wie die neuseeländischen Justizbehörden am Donnerstag bekannt gaben. Demnach darf Dotcom sein Haus in Auckland auch nur mit Genehmigung verlassen, etwa für Gerichts- oder Arzttermine.

Der gebürtige Kieler und drei seiner Mitarbeiter saßen seit dem 20. Januar in einem Gefängnis in Neuseeland. Die US-Justiz wirft den Megaupload-Anbietern Verstöße gegen Gesetze zum Schutz des Urheberrechts vor und fordert ihre Auslieferung wegen des Vorwurfs der organisierten Kriminalität. Die Online-Plattform soll illegale Downloads ermöglicht und den Rechteinhabern – etwa von Filmen und Musikstücken – damit einen Schaden von mindestens 500 Millionen Dollar (390 Millionen Euro) verursacht haben.

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Ein Hund mit Groove

24. Januar 2012

Das Hunde auch Musikgeschmack haben, beweist ein Golden Retriever, der allen Anschein nach auf Gitarrenklänge steht.

Immer wenn die Musik stoppt, schaut der Hund ein wenig verstimmt drein. Spielt hingegen die Musik wippt er mit dem Kopf und hat den Groove. Einfach lustig.

(rockefeller-news/ks)

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David Guetta versteht Spass

22. Januar 2012

David Guetta ist wohl der bekannte DJ der Welt. Dass auch er eine Menge Sinn für Humor hat beweist er gemeinsam mit YouTube Star Keanan Cahill. Der 16-Jährige hat bereits einige Songs von bekannten Musik-Größen “gecovert”.

Auf YouTube ist das Video der Hit.

(rockefeller-news/ks)

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Grammy für Steve Jobs

22. Dezember 2011

Steve Jobs

Steve Jobserhält posthum den Grammy. (Foto: dapd)

Der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs erhält posthum einen Grammy. Der Preis wird ihm zugesprochen, da er die Musikindustrie mit seinen Ideen bereichert und völlig umgekrempelt hat.

Vor allem der MP3-Player iPod und das Musikportal iTunes haben Jobs zu dieser Ehre verholfen. Die Verbreitung von Liedern im Internet auf legale Weise habe für ein Umdenken in der Musikindustrie gesorgt und die Türen für eine völlig neue Art des Musikerwerbs gesorgt.

Damit begründete auch die Recording Academy, die sich hinter dem Preis verbirgt, ihre Wahl.

Der Preis selbst ist in der Musikbranche heiss begehrt und es ist eine Ehre in zu erhalten.

Zehn Jahre ist es bereits her, dass Steve Jobs seine Erfindung iPod auf dem Markt präsentierte. Von da an startete das Gerät einen Siegeszug der besonderen Art. In kurzer Zeit hatte der iPod den Kassettenrekorder oder den tragbaren CD Player vom Markt gedrängt. Praktisch und zugleich stylisch präsentierte sich der iPod auch schon in dieser Zeit und das keine weise Gerät hielt Einzug in so manchen Haushalt.

Auch iTunes ist ein Vorreiter, denn mit einem einfach Klick können Lieder auf den PC geladen werden. Immer noch hat die Plattenindustrie schwer an den rückläufigen Verkaufszahlen von CDs zu knabbern.

Apple hingegen ist derzeit einer der gefragtesten Musikvertreiber im Internet und zählt als wichtiger Faktor, der die Musikindustrie bereichert hat.

(rockefeller-news/ks)

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Lady Gaga ist in aller Munde

07. November 2011

Die Verkleidungskünstlerin Lady Gaga ist der Hit. Deshalb bekam sie auch sage und schreibe vier Awards bei den “MTV Europe Music Awards” in Belfast überreicht.

Sie lieferte eine gewaltige Show ab, die den Zuschauern in aller Welt gefiel.

(rockefeller-news/ks)

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Lady Gaga im Höhenflug

07. November 2011

Es war ein riesen Star-Aufgebot, dass sich am Sonntagabend in Irland die Ehre gab. Zu den “MTV Europe Music Awards” ließen es sich die Größen der Musikszene nicht nehmen und ließen sich auf dem roten Teppich sehen.

1,6 Milliarden Zuschauer sahen sich die Verleihung im Fernsehen an und verfolgten, wie Lady Gaga gleich vier der heissbegehrten Awards abräumte. 8.000 Menschen bekamen die Verleihung live in der Arena in Belfast mit und feierten bis in die frühen Morgenstunden.

Lady Gaga war die unangefochtene Abräumerin des Abends. Mit ihren skurrilen Outfits und provokanten Videos fasziniert sie Fans auf der ganzen Welt. Die 25-Jährige ist wohl derzeit das Aufregendste, was die Musikszene zu bieten hat.

Lady Gaga

Gleich vier Award konnte Lady Gaga mit nach Hause nehmen. (Foto: dapd)

Auch dieses Mal sorgte ihr Outfit für Aufsehen. Als Schallplatte verkleidet nahm die vier der Trophäen entgegen. Die bekam die Auszeichnung für “Bester Song”, “Beste Künstlerin”, “Bestes Video” und “Größter Fanclub”.

Selbst ihre VIP-Umkleide nutzte die Sängerin, um sich zu inszenieren. Mit 90 Grad wurde ihr Raum hinter der Bühne zur Sauna. Einen bestimmten Grund dafür gab es nicht. Vielleicht lässt es sich unter der Kategorie Gaga-Style ablegen.

Die deutsche Hoffnung Lena ging leider leer aus. Sie war neben Britney Spears als weltbeste Künstlerin nominiert. Doch sowohl Lena, als auch Britney Spears gingen leer aus. Der Award ging an die südkoreanische Tanzgruppe “Bigbang”.

Teenieschwarm Justin Bieber konnte sich derweil über zwei Awards als bester Künstler und bester Popsänger freuen. Bester Live-Act wurde US-Sängerin Katy Perry, beste Alternative Band 30 Seconds To Mars. Bruno Mars wurde bester Newcomer und Eminem ergatterte sich den Award als bester Hip-Hop Künstler.

(rockefeller-news/ks)

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