Peanuts für die Deutsche Bank

24. Dezember 2010

Deutsche Bank

Wird von den USA zur Kasse gebeten: Deutsche Bank (Foto: Martin Oeser/dapd)

New York. Wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung muss die Deutsche Bank den USA umgerechnet 418 Millionen Euro zahlen. Das ließ die amerikanische Justiz verlauten. Dafür verzichten die US-Behörden allerdings auf Strafverfolgung. Es sei den amerikanischen Finanzbehörden ein Schaden von mehreren hundert Millionen Dollar entstanden, verlautete es aus dem US-Justizministerium und der Bundesanwaltschaft.

Trotz dieser saftigen Geldstrafe zum Jahresende kann sich die Deutsche Bank dennoch freuen. Immerhin konnten damit die Ermittlungsverfahren endgültig abgeschlossen werden. Bei den fraglichen Transaktionen handelt es sich um Geldbewegungen, die schon vor acht Jahren beendet wurden, hieß es in einer Erklärung. Auch habe der deutsche Bankenprimus eigenen Angaben zufolge für die gesamte Summe “angemessene Rückstellungen” gebildet. Damit hat der zu zahlende Betrag “keine Auswirkungen auf das laufende Ergebnis nach Steuern“. Auch habe die Bank seit 2002 ihre entsprechenden Richtlinien und Verfahren inzwischen wesentlich verschärft, heißt es in der Erklärung weiter. 

(dapd; rockefeller-news/up)

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Written by UrsPid

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UFO´s über New York. Sichtungen häufen sich

16. Oktober 2010

UFO´s bald alltägliches Bild bei uns?

New York. Da fühlt man sich wie mittendrin in Dreharbeiten zu INDEPENDANCE DAY. Die Sichtungen von UFO´s über New York häufen sich.

Publicity Gags, versteckte Werbung, oder kommt wirklich E.T. auf Besuch? Sicher ist nur, dass Sichtungen von unerklärlichen fliegenden Objekten weltweit zunehmen. Natürlich, ein grosser Teil ist gefaket und nachgestellt, aber eine doch nicht unerhebliche Anzahl von Sichtungen sind nicht erklärbar. Wurden früher solche Meldungen sofort von Behörden dementiert, die Zeugen oft aufs Schlimmste diffamiert und als nicht glaubwürdig dargestellt, sieht das heute schon anders aus. Ob China, wo sogar ein Flughafen gesperrt wurde, Südfrankreich, Italien, Japan oder eben die USA und da immer häufiger New York, Erklärungen von seiten der Wisschenschaftler oder Behörden gibt es nur bruchstückhaft oder gleich gar keine. Ist es wirklich so, dass sich in Zeiten von Kamera-Handys, Internet und YouTube Menschen nicht mehr alles einreden bzw ausreden lassen?

Sehen Sie selbst. Am vergangenen Mittwoch gab es auf allen New Yorker Fernsehkanälen nur EIN Thema. Zig-tausende Menschen hatten diese Flugobjekte gesichtet, viele in Angst die Polizei verständigt. Aber auch die Behörden wussten nicht wirklich weiter, auf Radargeräten waren keine Flugobjekte erkennbar. Dass es sich um Wetterballons handelt, konnte ebenfalls nicht bestätigt werden. Für deren Start seien, so Behördenvertreter, eigentlich Genehmigungen erforderlich, aber es lägen keine Anträge vor. Machen Sie sich selbst ein Bild.

Bereits im Juli 2000 waren diese Filmaufnahmen aus New York absolute Quotenbringer bei amerikanischen Fernsehsendern. Urteilen Sie selbst.

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Written by Ortwin Oberhauser

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11. September – New Yorks tiefe Wunde

11. September 2010

Damals wie heute New Yorks tiefe Wunde im Herzen.

11. September – New Yorks tiefe Wunde will nicht heilen. Am Jahrestag von 9/11 wird demonstriert.

Statt Gedenken an die vielen Opfer des hinterhältigen Terroranschlags, anstelle von Trauer um die Väter, Mütter, Söhne und Töchter die an jenem Tag unschuldig ihr Leben verloren, prägen Demonstrationen das Bild der Stadt.

Grund des immer stärker aufkommenden Zorns ist der geplante Bau einer Moschee mit Kulturzentrum nördlich des Ground Zero. Vorallem von Seiten Organisionen, die sich für die Opfer und deren Angehörigen des Terroranschlags einsetzen, kommen lauthals Proteste. So wie z.B. von Vincent Forras. Vincent ist Feuerwehrmann. “Die Feuerwehrmänner, die seit 9/11 krank sind, bekommen kein Geld für ihre Behandlung, aber dieser Imam wird auf Staatskosten in den Mittleren Osten geflogen.” Der Zorn steht ihm ins Gesicht geschrieben. Vincent ist einer der Feuerwehrmänner, die ihr Leben riskierten, damals 2001, um andere Leben zu retten. Vincent ist seitdem lungenkrank.

Der Imam, den Vincent meint, heisst Feisal Abdul Rauf. Jener Imam, der dem geplanten Moschee- und Kulturzentrum vorstehen soll. Imam Rauf bemüht sich ebenso wie Bürgermeister Bloomberg und neuerdings auch Präsident Obama redlich darum, den immer stärker aufkommenden Streit zu besänftigen. Allein, es nützt wenig. Denn der Kreis derer, die demonstrieren und auf die Strasse gehen, wird immer größer. Für heute und morgen sind Protestmärsche von Gegnern genauso wie von Befürwörtern angemeldet.

Vollkommen egal, ob Moslem, Christ, Jude, Buddhist, oder welcher Religionsangehörigkeit auch immer. Damals sind Menschen um ihr Leben gebracht worden. Auch heute noch leiden Menschen unter den Folgen des hinterhältigen und gemeinen Anschlags. Das sollte eigentlich Anlass sein für stilles Gedenken und Trauer. Aber sicher kein Anlass um neuen Hass zu schüren.

Ein lange Zeit unveröffentliches Video dieses schrecklichen Ereignisses.

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Written by Rockefeller David

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