Herzogin Kate ist eine Mode-Ikone, ob sie will oder nicht. Viele Frauen auf der Welt lieben den eleganten Stil der Frau von Prinz William.
Doch sie selbst will nicht als Mode-Ikone gelten. Das ist auch der Grund dafür, warum sie nicht auf dem Cover der Vogue erscheinen möchte.
Die Herzogin lehnte das Angebot der Chefredakteurin Anna Wintour ab, die sie in dem bekannten und prestigeträchtigen Magazin abbilden wollte.
Herzogin Kate möchte nicht das Cover der Vogue zieren. (Foto: dapd)
Dass die 29-Jährige ein Vorbild für viele Frauen ist, könnte der Grund gewesen sein, warum Anna Wintour gerade sie ausgewählt hat, um auf dem Titel des so erfolgreichen Blattes zu erscheinen. Was Kate nun abgelehnt hat, ist für viele ein Traum. Ein Mal das Cover der Vogue zieren.
Doch es scheint, als bleibe die Herzogin auch in ihrer heutigen Rolle als Vorbild und Ikone bescheiden und wolle sich nicht dem Glamour und Glanz ihres jetzigen Lebens hingeben.
Das Nachsehen hat jetzt jedoch Anna Wintour, die sich nach einer neuen Stil-Ikone umsehen muss, die das Cover ziert. Allerdings dürfte sie keine Probleme haben, eine passende Wahl zu treffen, denn danach, das Titelbild zu zieren, streben hunderte junger Frauen.
So brav gibt sich Prinz Harry nicht immer. (Foto: ddp)
Er lässt es wieder krachen. Der Party-Prinz aus England ist zurück. Prinz Harry (26) macht seinem Ruf während eines Kurztrips auf der kroatische Insel Hvar alle Ehre. Im Club “Veneranda” schwingt er das Tanzbein.
Bereits seit zehn Jahren ist er als Party-Prinz verschrien. Ob mit Alkohol Eskapaden oder Kostümen mit Hakenkreuz, Prinz Harry ist sich für nichts zu schade.
“Confex”, der als führender Partyveranstalter Großbritanniens gilt, bezeichnete ihn 2007 sogar als “Partylöwen des Jahres”.
Doch nicht nur, dass er immer mit einer großen Horde schöner Menschen auf den Partys auftaucht, er lässt auch keine Gelegenheit aus, um die Ladies anzuflirten. Mit seinem Charme und seinem Titel liegen ihm reihenweise Damen zu Füßen.
Im Gegensatz zu seinem Bruder William (29), der als eher zurückhalten und schüchtern gilt, macht Harry die Nacht zum Tag. Er schafft es, die gesamte Partycrew mit seiner guten Laune anzustecken und jede Party zum Hit zu machen.
Dass er dabei auf die Etikette pfeift, kümmert ihn eher wenig, wie auch seine Partyvergangenheit schon gezeigt hat. Selbst auf der Hochzeit seines Bruder soll er einer der ersten gewesen sein, die sich der lästigen Fliege entledigten. Auch das Tanzen auf Fensterbänken soll ihm, laut Insidern, besonders Spass gemacht haben.
Einige Zeit wurde es dann stiller um Harry und man hätte fast meinen können, er hätte sein Partyleben hinter sich gelassen. Doch jetzt der Gegenbeweis. In Kroatien konnte man den Prinzen wieder in seiner natürlichen Party-Umgebung beobachten.
Designerin Vivienne Westwood lässt kein gutes Haar an Herzogin Kate. Diese wurde erst kürzlich von der US Zeitschrift Vanity Fair zu einer der am besten gekleideten Frauen der Welt gekürt. Kein Hindernis für Westwood, an ihrem Stil und ihrem Make-up herumzunörgeln.
Vivienne Westwood mit gewetzten Hörnern. (Foto:ddp)
Die Designerin, die für ihren extravaganten Stil bekannt ist, bezeichnete Herzogin Kate’s Auftreten als das, einer “gewöhnlichen Frau”. Weiter wetterte sie in der Sunday Times: “Deshalb geht die auch auf der High Street einkaufen. Und ich denke einfach, dass sie eine außergewöhnliche Frau sein sollte, egal, woher sie ihre Sachen bekommt.”
Ist die 70-jährige Designerin sauer, dass die Gattin von Prinz William keine ihrer Kreationen im Schrank hat?
Vivienne Westwood, die bereits die Damen der Serie “Sex and the City” ausgestattet hat, beweist in ihren Kollektionen deutlich Kreativität und Eigensinn. Ob das allerdings dem Image einer Prinzessin entsprechen könnte, ist fraglich.
Doch damit nicht genug. Auch auf das Make-up der Herzogin geht Westwood ein und lästert weiter: “Ich denke, dass sie ein Problem mit ihrem Augen Make-up hat. Die scharfe Linie um ihre Augen lässt ihren Look so hart wirken. Entweder sollte sie das Make-up verwischen oder keines tragen!”
Die Designerin, die mit ihrem kaminroten Lippenstift und den orangefarbenen Haaren nicht gerade dem Schönheitsideal entspricht dem viele Frauen hinterher jagen, teilt hart gegen die schöne Kate aus.
Diese Meinung muss man akzeptieren. Herzogin Kate sollte sich diese jedoch nicht zu Herzen nehmen, denn schließlich wiegt die Auszeichnung der Vantiy Fair schwerer, wenn man mit einbezieht, dass hier tausende Modekritiker ihre Stimmen abgegeben haben.
Herzogin Kate ist eine der am besten angezogenen Frauen (Foto:ddp)
Herzogin Kate ist eine der am besten angezogenen Frauen weltweit. Es ist das erste Mal, dass ein Mitglied der englischen Königsfamilie diesen Status erreicht.
Die Best-Dressed Liste der Zeitschrift US Zeitschrift Vanity Fair wird jedes Jahr mit großer Spannung erwartet. Und nun ist es soweit. Herzogin Kate wird, wenn es um die Kleidung geht, im selben Atemzug mit Carla Bruni und Charléne von Monaco genannt.
Spätestens seit ihrer Hochzeit mit Prinz William ist bekannt, dass Herzogin Kate eine Vorliebe für die englische Designerin Sarah Burton besitzt. Diese schneiderte ihr Hochzeitskleid und ist auch sonst für viele Roben der Herzogin verantwortlich. In ihren wunderschönen Abendkleidern ist Kate auf jeder Veranstaltung der Hingucker schlechthin. Es war also nur eine Frage der Zeit, dass sich die Gattin von Prinz William einen Platz auf der angesagten Liste ergattert.
Die eleganten Schnitte und gedeckten Farben die sie trägt, sind zum Fashion Vorbild von vielen Frauen geworden. Auch die Designer lieben Herzogin Kate’s klassischen Prinzessinnen-Stil.
Die Liste ist so konzipiert, dass sowohl Szene-Insider, Mode-Experten aber auch Friseure ihre Stimmen abgeben können.
Auch Carla Bruni und die neue Fürstin von Monaco Charléne finden sich wieder. Die Gattin von Frankreichs Premierminister ist bereits zum vierten Mal dabei.
Namen wie Carey Mulligan, Tilda Swinton und Andrea Dellal sind ebenfalls vertreten. Mit ihrem Stil überzeugten sie im vergangenen Jahr und erhielten somit einen der begehrten Listenplätze.
Selbst die Männer gehen nicht leer aus. Neben Justin Timberlake und Colin Firth ist auch der Formel-1-Star Jenson Button mit von der Partie.
Devotionalien ohne Ende - es gibt vermutlich kein einziges Werbemittel, von dem nicht die Konterfeis von Kate und William strahlen. Hier sehen wir eine Briefmarken-Sonderedition der Royal Mail. (Foto:USPS/AP/dapd)
Wie schon die Hochzeit von Prinz Williams Eltern, Prince Charles und Prinzessin Diana im Jahre 1981, so wird auch die Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton morgen, am 29. April, die weltweite Öffentlichkeit in ihren Bann ziehen.
Mit dem kleinen, aber nicht unwesentlichen Unterschied, dass 30 Jahre später die technischen Mittel natürlich viel ausgereifter sind; so gibt es zum Beispiel einen über Google Videos gelaunchten offiziellen youtube-Kanal des britischen Königshauses, der allein bis heute bereits 3,8 Millionen Mal abgerufen wurde.
Wer des Englischen mächtig ist, bekommt hier alle relevanten Infos rund um William, Kate und die royal family serviert:
Die Hochzeitszeremonie soll ebenfalls live auf der Seite übertragen werden; wer also bei der Arbeit keine Chance hat, fern zu sehen, der kann sich das Spektakel immerhin noch heimlich im Internet anschauen. Es besteht auch die Möglichkeit, dem Brautpaar per Handy oder mit der Webcam Grüße und Glückwünsche zukommen zu lassen – die Royal Family hat dafür extra ein Hochzeitsbuch auf der Seite angelegt.
Yahoo hat auf seiner Foto-Plattform flickr ein öffentliches Hochzeitsalbum angelegt, welches sich jedoch als Flop entpuppte; einen Tag vor Beginn der Feierlichkeiten lagen darin nur etwa 200 Aufnahmen. Definitiv die Witzigste dabei: Das Schaufenster eines Pubs, das damit wirbt eine komplett „hochzeitsfreie Zone“ zu sein und sich als Zufluchtsort für alle jene anbietet, die von William und Kate nichts wissen wollen.
Dagegen geht’s auf Facebook ordentlich rund – dort haben sich gleich mehrere zehntausend „Freunde“ des Paares eingetragen, unzählige kleine Fan-Gemeinschaften haben sich gebildet; allein Kate Middleton hat über 50.000 „gefällt mir“ auf ihrer Seite gesammelt.
Spannend wird auch, ob es morgen Privatleuten oder Journalisten gelingen wird aus der Westminster Abbey direkt per Mobiltelefon zu twittern; eigentlich sollte es nicht funktionieren, denn es wurden überall Störsender installiert – erstens um störendes Handy-Geläute während der Zeremonie zu unterbinden, zweitens um die Kommunikation potentieller Attentäter zu erschweren. Es wird jedoch erwartet, dass es der eine oder andere gewitzte Journalist schaffen wird, diese Sicherheitsmaßnahmen elegant zu umschiffen und trotzdem live aus der Abbey zu übertragen.
Die Spannung ist jedenfalls schon beinahe unerträglich!
William und Kate: Am Freitag wird endlich das Ja-Wort gesprochen! (Foto:Clarence House Press Office/Copyright 2010 Mario Testino, ho/AP/dapd)
Grossbritannien, London: Zwei Tage sind es jetzt nur noch, bis am Freitag, dem 29. April, die Traumhochzeit von Prinz William und Kate Middleton vermutlich ganz London lahmlegen und in weiten Teilen der Welt Frauen verzückt in den Fernseher schauen lassen wird.
Damit mit dem Segen von oben auch garantiert alles klappt, werden es gleich drei Geistliche sein die die Hochzeitszeremonie von Prinz William und Kate Middeleon leiten werden: Rowan Williams ist der Erzbischof von Canterbury und das das geistliche Oberhaupt der Kirche von England; er übernimmt die eigentliche Trauung des Paares.
Richard Chartres ist der 132. Bischof von London und hat sowohl Kate als auch William konfirmiert. Er wird in der Westminster Abbey eine Ansprache halten. Und schließlich ist da noch John Robert Hall, seines Zeichens Dekan von Westminster; er wird durch den Gottesdienst führen.
Inzwischen treibt das Hochzeitsfieber, das von den Medien seit Wochen intensiv angeheizt wird, teils skurrile Blüten: So campieren bereits die ersten Fans der Royalisten auf den Straßen Londons, um auch ja einen guten Platz zu haben, wenn am Freitag das junge Brautpaar für wenige Minuten an ihnen vorbeiziehen wird.
Es wird zwar geübt mit der Hochzeitskutsche, doch vermutlich macht das Wetter dem Einsatz dieses edlen Gefährts aus dem Jahre 1902 einen Strich durch die Rechnung. (Foto: Sebastian Willnow/dapd)
Die britische Hauptstadt gleicht derweil einem Tollhaus: Soldaten und Polizisten wohin man auch schaut, Agenten kriechen in jede Nische und unter jeden Kanaldeckel, um eventuell vorhandene Bomben rechtzeitig zu entdecken; ganze Straßenzüge sind bereits gesperrt und die verschiedenen Regimenter der königlichen Garde kommen aus dem Exerzieren gar nicht mehr heraus.
Schließlich soll am Freitag dann auch wirklich jeder Handgriff sitzen – einzig eine Sache gibt es, auf die weder das Brautpaar, noch die Geistlichen, ja nicht einmal die Queen persönlich Einfluß nehmen können: Für Freitag wird im gesamten Großraum London heftiger Regen erwartet . . .
Prinz William gibt kommenden Freitag seiner Kate das Ja-Wort; Millionen werden weltweit vor den Fernsehern kleben und das Großereignis live mitverfolgen. (Foto:Tim Hales, File/AP/dapd)
Kommenden Freitag, am 29. April, werden die Herzen aller Romantik-Fans auf diesem Planeten höher schlagen, wenn Prinz William seine langjährige Lebensgefährtin Kate Middleton zum Traualtar führt. Das ganze Königreich rüstet sich schon seit Wochen für dieses Großereignis, und obwohl viele Details bis zum Schluß geheim bleiben sollten, sickerte doch schon die eine oder andere Information an die Presse durch.
Der Gottesdienst in der altehrwürdigen Westminster Abbey wird um 11 Uhr (Ortszeit) beginnen. Kate und William werden getrennt vor der Abbey ankommen; für jeden der Beiden steht eine eigene Limousine zur Verfügung. Laut Informationen des „Daily Mirror“ soll Kate in genau dem Rolls Royce Silver Phantom kutschiert werden, der im Dezember beim Angriff auf Prinz Charles und Camilla im Rahmen der Studentenproteste beschädigt wurde; selbstverständlich wurde die Luxuskarosse inzwischen repariert und generalüberholt.
Rowan Williams, seines Zeichens Erzbischof von Canterbury, wird die Trauung vornehmen. Für die musikalische Untermalung werden der Chor der Westminster Abbey, das Londoner Kammerorchester und die Musikkapelle der königlichen Luftwaffe sorgen. Ein Mitschnitt der Zeremonie soll bereits wenige Minuten nach der Trauung zum Download bereitstehen – am 5. Mai soll dann ein offizielles Album folgen.
Die altehrwürdige Westminster Abbey, wo die Trauung stattfinden wird. (Foto:Matt Dunham/AP/dapd)
Über die Gästeliste wurde auch schon viel spekuliert: Im Namen der Queen wurden bereits vor zwei Monaten 1.900 Einladungen mit Goldprägung verschickt. Davon sind 1.300 Gäste nur zur Zeremonie in der Westminster Abbey eingeladen, 600 weitere haben dann die Ehre, am anschließenden Empfang im Buckingham Palast teilzunehmen. Von diesen gehört wiederum die Hälft zu den Glücklichen, die auch am abendlichen Dinner-Tisch Platz nehmen dürfen. Zu den Gästen selbst zählen Vertreter verschiedener Wohltätigkeitsorganisationen, ehemalige Liebschaften der beiden Eheleute in spe, 40 Vertreter internationaler Königshäuser und, vermutlich um auch jemanden wirklich Prominenten dabei zu haben, David und Victoria Beckham. Um auch ein paar Leute aus dem Volk dabei zu haben, erhielten Der Postbote, der Pub-Besitzer, der Metzger und der Supermarkt-Betreiber aus Kate Middletons Heimatort Einladungen.
Prinz William wird in Uniform vor dem Traualtar erscheinen; welche Uniform genau er tragen wird, dazu äußerte sich der Buckingham Palast bisher nicht. Über die Details zum Brautkleid von Kate Middleton soll bis zum Tag der Trauung strengstes Stillschweigen bewahrt werden!
Überraschend ist Williams Entscheidung, nach der Hochzeit keinen Ehering zu tragen; seiner Zukünftigen wird er nach dem Ja-Wort jedoch einen Ring aus walisischem Gold anstecken. Das Gold für den Ring hat ihm seine Großmutter, Königin Elisabeth, persönlich zu diesem Zweck geschenkt.
Als Trauzeugen werden Williams Bruder, Prinz Harry, und Kates Schwester Philippa fungieren; Harry kündigte bereits an, dass er in seiner Rede William ein wenig in Verlegenheit bringen und einige Witze auf seine Kosten machen wolle. Wenn er dabei mal bloß nicht übers Ziel hinausschießt!
Nach der Trauung werden die Frischvermählten in einer Kutsche zum Buckingham Palast fahren, wobei hunderttausende Schaulustige auf den Straßen erwartet werden. Bei schönem Wetter werden die beiden in derselben Kutsche sitzen, in der schon Williams Eltern, Prinz Charles und Diana, 1981 nach ihrer Trauung zum Buckingham Palast fuhren.
Ebendort ist dann ein feierlicher Empfang mit den bereits erwähnten 600 Gästen vorgesehen, bei dem Canapés mit geräuchertem Lachs, Ententerrine und Wachteleier gereicht werden. Prinz Charles, als Vater des Bräutigams, wird am Abend ein Dinner mit anschließendem Tanz für 300 enge Freunde und Angehörige geben.
Wenn es um Souvenirs geht, sind der Kitschigkeit kaum Grenzen gesetzt: Hier Teebeutel mit den Konterfeis von William und Kate. (Foto: Philipp Guelland/dapd)
Dort wird dann auch eines der wichtigsten Hochzeits-Accessoires überhaupt aufgefahren: Die Torte! Durchgesickert ist bisher nur, dass es eine mehrstöckige, traditionelle Obsttorte mir Blumendekoration und Zuckerguss sein wird. Beim Empfang im Palast wird es auf Williams Wunsch bereits einen Schoko-Keks-Kuchen, zubereitet nach dem Rezept der königlichen Familie geben.
Hochzeitsgeschenke wird es ziemlich wahrscheinlich keine geben – das Paar bat die Gäste darum, anstelle von Geschenken lieber für einen guten Zweck zu spenden. Dazu wurde extra ein Spendenfonds eingerichtet; die Gäste können dabei wählen, ob sie sich für die Anliegen von Kindern oder lieber für die Förderung von Sport oder Kultur einsetzen.
Bleibt zum Abschluss nur noch die berühmteste aller Fragen, wenn es um pompöse Feierlichkeiten geht: Wer soll das bezahlen? Ganz einfach: für die Kosten der Hochzeitsfeierlichkeiten kommen die Windsors und die Eltern der Braut auf – die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen darf das britische Volk bezahlen.
Prinz William und seine Kate: Am 29. April wird geheiratet. (Foto: Tim Hales/AP/dapd)
Das hier sind die Echten! Prinz William und seine zukünftige Frau Kate Middelton bei einem Besuch im Witton Country Park in Darwen.
Der US-Sender „Lifetime“ hat sich die Rechte an ihrer Liebesgeschichte gesichert und eilig eine TV-Schmonzette abgedreht, die sich zwar nicht besonders genau an die Wirklichkeit angelehnt ist, dafür aber garantiert für Ströme von Tränen bei der überwiegend weiblichen Zielgruppe sorgen wird.
Die Geschichte ist ja auch sowas von romantisch: Als der britische Thronfolger Prinz William im Jahre 2001 zum Studieren an die schottische Universität von St. Andrews kommt, lernt er die hübsche Kate Middleton kennen.
Die beiden verlieben sich, beschließen jedoch, ihre Liebe geheim zu halten. Ein Vorhaben, das natürlich ob der Prominenz des jungen Prinzen gründlich misslingt. Seither werden die beiden Schritt für Schritt von Paparazzi verfolgt und die ganze Welt weiß über jeden Schritt des Paares Bescheid.
Ein programmierter TV-Erfolg, wird doch der Rummel um die royale Märchenhochzeit schon seit Monaten medial angeheizt und zum Großereignis stilisiert; da wird auch die etwas lieblose, schnell-schnell produzierte und im amerikanischen Stil übertriebene Machart des Werkes nichts daran ändern. Ausgestrahlt wird „William & Kate – ein Märchen wird wahr“ übrigens am 18. April, nur neun Tage vor der Hochzeit des „echten“ Prinzenpaares in der Londoner Westminster Abbey.
Bei uns gibt es den Film sogar noch knapper vor dem Groß-Event als Appetitmacher zu sehen: Am Freitag, dem 22. April auf SF2 und am Dienstag, dem 25. April auf ORF. Die Hochzeit am Freitag, dem 29. April, wird dann sowieso – wie schon die Hochzeit von Williams Mutter Diana mit Prinz Charles – mit großem Pomp auf vielen verschiedenen Kanälen übertragen.
Am 29. April läuten für Prinz William und seine langjährige Freundin Kate Middleton in der altehrwürdigen Westminster Abbey in London die Hochzeitsglocken. Romantisch veranlagte Menschen aus aller Welt fiebern diesem Termin schon eine ganze Weile entgegen, verspricht es doch eine ähnliche Traumhochzeit zu werden wie anno dazumal, als Williams Mutter, die unvergessene Prinzessin Diana, Prinz Charles das Ja-Wort gab.
Der Entwurf von Bettys Sugar Dreams - da kriegt man allein schon wegen der Torte Lust, selber zu heiraten. (Foto: traumhochzeit.com)
Über fast alle Details im Zusammenhang mit diesem gesellschaftlichen Großereignis wurde schon spekuliert: Das Kleid, die Blumendeko, der Brautstrauß, . . . und eben auch die Hochzeitstorte, welche ja wie alles andere etwas ganz Besonderes sein sollte. Deshalb wurde zu diesem Zweck eigens die Konditorin und Grafikdesignerin Fiona Cairns engagiert; ihr obliegt nun die schwere Bürde, ein wirklich einzigartiges und unvergessliches Kunstwerk aus Zucker und Teig zu entwerfen.
„Es ist der Traum jedes Konditors, eine Hochzeitstorte für ein royales Event zu designen. Deswegen wollten wir anderen Konditoren die Chance geben, ihre Kreativität zu entfalten und ihre Ideen phantasievoll zu Papier zu bringen“, erklärt Anne-Marie Hensing, Portalmanagerin von Traumhochzeit.com
Die bekanntesten Konditoreien Österreichs und Deutschlands haben sich ebenfalls ihre Gedanken gemacht, wie denn die royale Hochzeitstorte wohl aussehen könnte. Die Konditoren von Bettys Sugar Dreams, Torten & Patisserieservice suess-und-salzig, Tortenfiguren.at und Tortenküche haben sich Gedanken gemacht und beeindruckende Entwürfe veröffentlicht, die das Auge erfreuen und bei denen einem das Wasser im Munde zusammenläuft.
Einen Überblick über diese süßen Verführungen können Sie sich hier verschaffen: Royale-Hochzeitstorte
(traumhochzeit.com; rockefeller-news/md)
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XOrtwin Oberhauser OberhauserE-mail: ortwino@gmail.com Info: Ortwin Oberhauser - Dipl. Fachwirt für angewandte Informatik - ist seit 1997 als SEO tätig und hat sich neben SEO auf Social Media, Branding und Reputation Management spezialisiert. Ortwin berät vorwiegend E-Commerce, Tourismus und Medienunternehmen. Zu seinen Kunden zählen z.B.: das größte österreichischen Online Software Haus Waltersoftware.de und das Vorarlberger Medienhaus. Von 2004 bis 2008 hat Ortwin in Dubai gelebt und war dort als SEO & Corporate branding Berater für die EHF - Dubai Media City tätig. Seit 2004 betreibt Ortwin neben seiner Tätigkeit als SEO und Webentwickler die 1. Internationale Community der gelebten Gastfreundschaft „International Guest Certified Hotels“. Diese Community ist eine internationale, nicht auf Gewinn ausgerichtete, NGO.
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Written by Ortwin OberhauserXOrtwin Oberhauser OberhauserE-mail: ortwino@gmail.com Info: Ortwin Oberhauser - Dipl. Fachwirt für angewandte Informatik - ist seit 1997 als SEO tätig und hat sich neben SEO auf Social Media, Branding und Reputation Management spezialisiert. Ortwin berät vorwiegend E-Commerce, Tourismus und Medienunternehmen. Zu seinen Kunden zählen z.B.: das größte österreichischen Online Software Haus Waltersoftware.de und das Vorarlberger Medienhaus. Von 2004 bis 2008 hat Ortwin in Dubai gelebt und war dort als SEO & Corporate branding Berater für die EHF - Dubai Media City tätig. Seit 2004 betreibt Ortwin neben seiner Tätigkeit als SEO und Webentwickler die 1. Internationale Community der gelebten Gastfreundschaft „International Guest Certified Hotels“. Diese Community ist eine internationale, nicht auf Gewinn ausgerichtete, NGO.
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