30. Oktober 2011
Eine Autobombe, die am Samstag in der afghanischen Hauptstadt Kabul explodierte, riss 17 Menschen in den Tod. Darunter fünf Soldaten der internationalen Schutztruppe ISAF. Die gab die NATO bekannt.
Weiter wurden acht zivile Vertragsarbeiter, drei afghanische Zivilpersonen und ein Polizist getötet.
Weiter wurde bekannt, dass es sich bei den getöteten Soldaten um Amerikaner handelte. Auch ein Kanadier soll unter den Toten sein, wie das kanadische Verteidigungsministerium bekannt gab.
Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag. Bei dem Anschlag handelt es sich um den schwersten, den die internationalen Truppen in Afghanistan seit Beginn der US-geführten Intervention verzeichnen. Der Anschlag selbst galt einem Konvoi der NATO. Ein Auto sei von einem Selbstmordattentäter direkt in die Kolonne gesteuert worden.
Textbotschaften belegen, dass die Taliban hinter dem Anschlag stecken. Ganze 700 Kilogramm Sprengstoff soll das Auto des Selbstmordattentäters geladen haben. Augenzeugen bestätigen: “Es war eine starke Bombe.”
Nach dem Anschlag herrschte Chaos. Feuerwehrleute versuchten den Brand zu löschen. Schwarzer Rauch stieg auf. Hubschrauber der NATO landeten und flogen die Opfer aus. Noch auf der Straße wurden die Verletzten behandelt.
Das gesamte Gebiet wurde sofort abgeriegelt. Über Lautsprecher wurden Zivilpersonen aufgefordert, das Anschlagsgebiet sofort zu verlassen.
Auch im Süden des Landes wurden derweil drei kanadische NATO-Soldaten getötet. Ein Mann, der eine Uniform der afghanischen Streitkräfte trug, eröffnete das Feuer. Das Militärbündnis erklärte, dass der Schütze sofort getötet wurde. Nicht klar ist jedoch, ob der Mann tatsächlich Mitglied der afghanischen Streitkräfte war oder ein verkleideter Extremist.

Ein Verletzter im Krankenhaus nach einem Anschlag in Afghanistan. (Foto: dapd)
(rockefeller-news/dapd)
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Ortwin Oberhauser - Dipl. Fachwirt für angewandte Informatik - ist seit 1997 als SEO tätig und hat sich neben SEO auf Social Media, Branding und Reputation Management spezialisiert. Ortwin berät vorwiegend E-Commerce, Tourismus und Medienunternehmen. Zu seinen Kunden zählen z.B.: das größte österreichischen Online Software Haus Waltersoftware.de und das Vorarlberger Medienhaus. Von 2004 bis 2008 hat Ortwin in Dubai gelebt und war dort als SEO & Corporate branding Berater für die EHF - Dubai Media City tätig. Seit 2004 betreibt Ortwin neben seiner Tätigkeit als SEO und Webentwickler die 1. Internationale Community der gelebten Gastfreundschaft „International Guest Certified Hotels“. Diese Community ist eine internationale, nicht auf Gewinn ausgerichtete, NGO.
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