Beck: Sicherheit der Fußballfans in der Ukraine nicht garantiert

24. Mai 2012

Hoffentlich haben wir nicht solche Ausschreitungen wie 2007 in Donezk. (Foto: dapd)
Hoffentlich haben wir nicht solche Ausschreitungen wie 2007 in Donezk. (Foto: dapd)

 

Die Sicherheit von Fußball-Fans in der Ukraine ist nach Auffassung des Grünen-Politikers Volker Beck während der Europameisterschaft nicht gewährleistet. Es sei zu bezweifeln, dass in der Ukraine “wirklich alle Fans bei der EM gleichermaßen sicher sind”, sagte Beck der Nachrichtenagentur dapd. Die Polizei könne für Sicherheit sorgen, wenn sie das wolle. “Aber gegenüber bestimmten Gruppen, wie Menschen mit anderer Hautfarbe oder gegenüber Lesben und Schwulen, will sie das eben nicht”, fügte der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion hinzu. Read more »

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Indien gelingt Test von atomwaffenfähiger Langstreckenrakete – Chinesische Städte in Reichweite

20. April 2012

Interkontinentalrakete Agni-V unterstreicht Machtansprüche. (Foto: dapd)
Interkontinentalrakete Agni-V unterstreicht Machtansprüche. (Foto: dapd)

 

Indien hat am Donnerstag erfolgreich eine atomwaffenfähige Langstreckenrakete getestet und damit seine Machtansprüche in der Region ausgebaut. Erstmals liegen nun auch chinesische Metropolen wie Shanghai oder die Hauptstadt Peking in der Reichweite indischer Raketen. Ministerpräsident Manmohan Singh sprach von einem Meilenstein für die Sicherheit des Landes und seines Bestrebens, die Grenzen der Wissenschaft zu erforschen. Es sei ein stolzer Moment für Indien, sagte Verteidigungsminister A. K. Anthony.

Die Interkontinentalrakete vom Typ Agni-V hat nach Angaben der indischen Organisation für Forschung und Entwicklung im Verteidigungssektor (DRDO) eine Reichweite von rund 5.000 Kilometern. Bevor die Rakete offiziell in das indische Waffenarsenal aufgenommen wird, sind noch eine Reihe weiterer Tests notwendig. Aber der geglückte Start zeigte, wozu das Land technisch in der Lage ist und dass es zu den mächtigsten Ländern der Welt gehört.
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Elb-Philharmonie: Hamburg und Hochtief einigen sich auf Weiterbau

24. Februar 2012

Streit um Dachkonstruktion zwischen Stadt und Baukonzern beigelegt. (Foto: dapd)

Streit um Dachkonstruktion zwischen Stadt und Baukonzern beigelegt. (Foto: dapd)

 

An der Elbphilharmonie-Baustelle sollen die ruhenden Arbeiten wieder aufgenommen werden. Im Streit um die Sicherheit der Dachkonstruktion zeichnet sich eine Lösung ab, wie der Baukonzern Hochtief und die Stadt am Donnerstag mitteilten. Der von Hochtief unterbreitete Lösungsvorschlag sieht technische Nachrüstungen an der Dachkonstruktion vor. Zudem solle wegen der späteren Kostenübernahme gerichtlich geklärt werden, ob die Nachrüstung erforderlich gewesen wäre.

Der Baukonzern meldete Sicherheitsbedenken an der Statik des Tragwerks an und hält die Nachrüstung daher für unabdingbar. Die Stadt sieht die Änderungen an der Konstruktion hingegen als verzichtbar an. “Die Sicherheit der Dachstatik wurde mehrmals bestätigt”, sagte Kultursenatorin Barbara Kisseler (parteilos) am Donnerstag. Daher sehe die Stadt einem fairen Beweissicherungsverfahren gelassen entgegen.

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Arid U. muss mit Höchststrafe rechnen

10. Februar 2012

Vor Gericht nach tödlichen Schüssen auf US-Soldaten. (Foto: dapd)

Vor Gericht nach tödlichen Schüssen auf US-Soldaten. (Foto: dapd)

 

Gut elf Monate nach den tödlichen Schüssen auf US-Soldaten am Frankfurter Flughafen wird heute (10. Februar, 14.00 Uhr) das Urteil gegen den Attentäter Arid U. verkündet. Er muss mit der Höchststrafe rechnen. Sowohl Anklage als auch Verteidigung plädierten für eine lebenslange Haftstrafe. Die Bundesanwaltschaft beantragte zudem die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Dies würde eine vorzeitige Freilassung nach 15 Jahren Haft ausschließen.

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Blackberry startet Gegenangriff

30. Januar 2012

Blackberry

Blackberry hat viel Arbeit vor sich. (Foto: dapd)

Der Blackberry-Hersteller RIM ist derzeit in der Krise und muss sich ordentlich anstrengen, um mit iPhone und Co. mithalten zu können.

Blackberry war bis vor ein paar Jahren noch Vorreiter in Sachen Smartphone. Mit diesem Vorsprung können die Blackberry Hersteller von RIM jedoch nicht mehr glänzen. Die Konkurrenz ist stark und hat Blackberry zur Zeit weit hinter sich gelassen.

Trotzdem startet RIM jetzt einen Gegenangriff der wie der neue Vorstandschef Thorsten Heins dem “Handelsblatt” in der Montagsausgabe erzählt hat. “Wenn das Softwareupdate für das Playbook im Februar erst einmal draußen ist, werden wir eine Flut von Apps sehen”, kündigt Heins an.

Zudem räumt Heins ein, dass in jüngster Vergangenheit seitens RIM schwere Fehler gemacht wurden. Gerade im Bezug auf Kunden sei zu wenig auf die neuen Ansprüche reagiert worden, was RIM und Blackberry schließlich in eine Krise gestürzt hat.

“Zuletzt haben wir oft nicht früh genug erkannt, wie sich die Wünsche der Kunden ändern”, sagte Heins dazu.

Was Heins noch alles ändern will, werden wohl die nächsten Wochen zeigen. Erst in der vergangenen Woche hatte Heins seine Stelle an der Spitze des kanadischen Unternehmens angetreten. Was er nun vor sich hat ist ein Mammut-Projekt, um den kriselnden Smartphone-Hersteller wieder auf den richtigen Kurs zu bringen.

(rockefeller-news/dapd)

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Written by Scholl Kerstin

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Gefährliche Polenböller

30. Dezember 2011

Vorsicht ist geboten bei der Einfuhr von sogenannten Polenböllern. Diese sind meistens nicht getestet und sehr gefährlich. Verkauft in Polen, produziert in China, entsprechen sie meiste nicht den Sicherheitsstandards.

Experten raten von der Einfuhr ab, auch wenn die Böller in Polen meist billiger sind.

(rockefeller-news/ks)

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Weltkriegsbombe in Koblenz entschärft

05. Dezember 2011

Die Bürger von Koblenz können aufatmen. Knapp die Hälfe der Einwohner der Stadt Koblenz wurden aus ihren Häusern evakuiert. 45.000 Menschen mussten sich in Sicherheit bringen.

Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde von Experten des Kampfmittelräumdienstes in dreistündiger Arbeit entschärft.

(rockefeller-news/ks)

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Written by Scholl Kerstin

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17 Tote bei Anschlag auf NATO-Konvoi

30. Oktober 2011

Eine Autobombe, die am Samstag in der afghanischen Hauptstadt Kabul explodierte, riss 17 Menschen in den Tod. Darunter fünf Soldaten der internationalen Schutztruppe ISAF. Die gab die NATO bekannt.

Weiter wurden acht zivile Vertragsarbeiter, drei afghanische Zivilpersonen und ein Polizist getötet.

Weiter wurde bekannt, dass es sich bei den getöteten Soldaten um Amerikaner handelte. Auch ein Kanadier soll unter den Toten sein, wie das kanadische Verteidigungsministerium bekannt gab.

Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag. Bei dem Anschlag handelt es sich um den schwersten, den die internationalen Truppen in Afghanistan seit Beginn der US-geführten Intervention verzeichnen. Der Anschlag selbst galt einem Konvoi der NATO. Ein Auto sei von einem Selbstmordattentäter direkt in die Kolonne gesteuert worden.

Textbotschaften belegen, dass die Taliban hinter dem Anschlag stecken. Ganze 700 Kilogramm Sprengstoff soll das Auto des Selbstmordattentäters geladen haben. Augenzeugen bestätigen: “Es war eine starke Bombe.”

Nach dem Anschlag herrschte Chaos. Feuerwehrleute versuchten den Brand zu löschen. Schwarzer Rauch stieg auf. Hubschrauber der NATO landeten und flogen die Opfer aus. Noch auf der Straße wurden die Verletzten behandelt.

Das gesamte Gebiet wurde sofort abgeriegelt. Über Lautsprecher wurden Zivilpersonen aufgefordert, das Anschlagsgebiet sofort zu verlassen.

Auch im Süden des Landes wurden derweil drei kanadische NATO-Soldaten getötet. Ein Mann, der eine Uniform der afghanischen Streitkräfte trug, eröffnete das Feuer. Das Militärbündnis erklärte, dass der Schütze sofort getötet wurde. Nicht klar ist jedoch, ob der Mann tatsächlich Mitglied der afghanischen Streitkräfte war oder ein verkleideter Extremist.

Afghanistan Anschlag

Ein Verletzter im Krankenhaus nach einem Anschlag in Afghanistan. (Foto: dapd)

(rockefeller-news/dapd)

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Written by Ortwin Oberhauser

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Blackberry mit technischen Problemen

12. Oktober 2011

Blackberry-Nutzer sollten sich weiterhin auf technische Probleme in Zusammenhang mit ihrem Smartphone einstellen.

Es ist bereits der dritte Tag an dem Blackberry Störungen bei seinem Messenger-Dienst und bei der Nutzung des Internets verzeichnet.

Research in Motion (RIM), die Herstellerfirma der Blackberrys, gab bereits zu, Probleme in einigen Regionen zu haben. Um welche Regionen es sich jedoch genau handelt gaben RIM nicht an.

Bereits am Dienstag twitterte das Unternehmen an seine Kunden: “Wir arbeiten daran, den normalen Service so schnell wie möglich wieder herzustellen.” Wie lange das jedoch noch dauern wird ist unklar.

Am Montag traten vermehrt Probleme in Europa, dem Nahen Osten und Afrika auf. Vor allem Emails konnten nicht mehr empfangen werden. RIM bestätigte jedoch, dass dieses Problem in der Zwischenzeit behoben ist.

Was genau zu diesen Problemen geführt hat ist laut Unternehmen noch nicht bekannt. Die meisten Dienste der Blackberrys laufen über firmeneigene Rechenzentren, was die Nutzung des Smartphones sehr sicher macht.

Blackberry

Blackberry arbeitet mich Hochdruck daran die Probleme zu beseitigen. (Foto: dapd)

(rockefeller-news)

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Written by Scholl Kerstin

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