Facebook Aktie zieht womöglich von Nasdaq zu NYSE um – Klage gegen Facebook & Co.

24. Mai 2012

Banken hielten negative Analysen angeblich zurück. (Foto: dapd)
Banken hielten negative Analysen angeblich zurück. (Foto: dapd)

 

Nach dem pannenreichen Börsenstart von Facebook hat das Soziale Netzwerk informierten Kreisen zufolge Gespräche über einen Umzug seiner Aktien von Nasdaq zur Konkurrenz New York Stock Exchange (NYSE) aufgenommen. Die NYSE äußerte sich zunächst nicht dazu. Der mit Spannung erwartete Beginn des öffentlichen Handels mit Facebook-Aktien am Freitag konnte wegen eines Softwarefehlers erst mit einer Verspätung von einer halben Stunde beginnen. Es habe “ganz klar Fehler” gegeben, räumte auch Nasdaq-Chef Robert Greifeld ein.

Nach einem durchwachsenen Tag schloss die Aktie gerade einmal 23 Cent über dem Ausgabewert von Donnerstagabend. Nach einer weiteren Talfahrt am Montag und Dienstag erholte sich der Kurs am Mittwoch leicht und die Aktie schloss mit einem Preis von 32 Dollar. Read more »

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US-Aktionäre klagen nach Milliardenverlust gegen JPMorgan

17. Mai 2012

US Justizministerium leitet Untersuchung ein. (Foto: dapd)
US Justizministerium leitet Untersuchung ein. (Foto: dapd)

 

Nach dem Milliardenverlust der US-Großbank JPMorgan haben Aktionäre am Mittwoch Klagen gegen das Finanzinstitut eingereicht. So werfen sie dem Bankhaus und seiner Führung vor, ein übertriebenes Risiko eingegangen und den Verlust von zwei Milliarden Dollar (etwa 1,54 Milliarden Euro) verursacht zu haben. Die größte US-Bank hatte vergangene Woche mitgeteilt, fehlgeschlagene Sicherungsstrategien hätten den Schaden verursacht. Noch am Dienstag hatte sich JP-Morgan-Chef Jamie Dimon auf der Jahreshauptversammlung in Florida bei den Aktionären entschuldigt.

Die Aktionäre klagen nun in New York mit der Begründung, JPMorgan habe sein Risikomodell geändert, ohne sie darüber zu informieren. Diese Veränderung habe zu dem Verlust geführt, sagten die Aktionäre, die zudem eine Irreführung durch die Führungsspitze der Bank beklagten. JPMorgan wollte zu den Klagen keine Stellungnahme abgeben. Read more »

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Bank erholt sich vom schwachem Jahresende

27. April 2012

Die beiden Hochhäuser der Zentrale der Deutschen Bank AG in Frankfurt. (Foto: M.Probst/dapd)
Die beiden Hochhäuser der Zentrale der Deutschen Bank AG in Frankfurt. (Foto: M.Probst/dapd)

 

Die Deutsche Bank hat im Auftaktquartal 2012 ihren Abwärtstrend gestoppt. Dennoch fiel die letzte Bilanz des scheidenden Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann enttäuschend aus. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres sei unter dem Strich ein Gewinn von 1,4 Milliarden Euro geblieben, teilte der deutsche Branchenführer am Donnerstag in Frankfurt am Main. Das war gut ein Drittel weniger als ein Jahr zuvor.

Die Zahlen zeigten aber eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Schlussquartal des Vorjahres. Damals hatte die Deutsche Bank nur durch das Geschick ihrer Steuerberater einen Verlust vermieden und letztlich noch einen Nettogewinn von 186 Millionen Euro ausgewiesen.

Trotz der Erholung straften die Anleger die Aktie des Instituts ab, denn Analysten hatten bessere Zahlen erwartet. Der Kurs fiel nach Veröffentlichung der Quartalszahlen deutlich und lag am Nachmittag bei einem Minus von gut vier Prozent. Read more »

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Weidmann sieht in der Schuldenkrise vor allem die Politik gefordert

14. März 2012

Weidmann schrieb "geheimen" Brief an Draghi. (Foto: dapd)
Weidmann schrieb “geheimen” Brief an Draghi. (Foto: dapd)

 

Bundesbankpräsident Jens Weidmann verteidigt das Vorgehen der Bundesbank in der Euro-Schuldenkrise. Die Lösung des Problems liege bei der Politik, sagte Weidmann am Dienstagabend im ZDF-”Heute Journal” Die Banken könnten mit ihren Mitteln nur “Zeit kaufen”, damit die Politik die nötigen Maßnahmen treffe, also Haushalte konsolidiere und die Wettbewerbsfähigkeit der in Schwierigkeiten geratenen Volkswirtschaften verbessere. Der politische Wille zum Erhalt des Euro sei gerade wieder manifestiert worden.

Weidmann räumte ein, die Maßnahmen der Notenbanken hätten auch Risiken und Nebenwirkungen. Diese beträfen unter anderem die Währungsstabilität. Die Notenbanken bewegten sich im Kampf gegen die Krise in einem “Graubereich”. “Dass man das Mandat der Notenbanken in der Krise dehnt, das sehen wir jetzt”, sagte Weidmann. “Es ist aber wichtig, dass man dieses Mandat nicht überschreitet, dass man sich der Risiken bewusst ist.”

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