Ärzte retten 15jährigem mit Kunstherzen das Leben

02. Oktober 2010

Ärzte retten jungem Menschen mit bisher einmaliger OP das Leben.

 Rom. Mit der Implantation eines Kunstherzens retten römische Ärzte einem 15jährigen Jungen das Leben. Dieses Verfahren wurde zum ersten Mal bei einem Jugendlichen angewandt.

Der Junge leidet nach den Angaben des römischen Herzchirurgenteams unter Antonio Amodeo an einer Krankheit, die es ausschließt, dass er auf eine Warteliste für ein Spenderherz kommt. Um ihm das Leben zu retten, hätten sie sich zu dieser Lösung entschieden, erläuterten die Fachärzte am Samstag. Üblicherweise werden Kunstherzen zur Überbrückung während der Wartezeit auf ein Spenderorgan eingepflanzt, dieses Kunstherz soll aber dauerhaft in der Brust des jungen Patienten bleiben.

Eingepflanzt wurde das künstliche Herz in einer zehnstündigen Operation am vergangenen Donnerstag im Kinderkrankenhaus Ospedale Pediatrico Bambino Gesù, das dem Vatikan gehört. Die Ärzte äußerten sich zurückhaltend zum Ausgang des Eingriffs. «Prognose unter Vorbehalt», hieß es.

Das Kunstherz ist vier Zentimeter lang, wurde in die linke Herzkammer eingepasst und ist mit der aufsteigenden Aorta verbunden. Das Gerät ist eine Art hydraulische Pumpe, die elektrisch betrieben wird. Die wurde ganz in den Brustkorb eingefügt, um die Infektionsgefahr zu verringern. Die Stromzufuhr erfolge über einen Stecker hinter dem linken Ohr des Jungen, erläuterten die Ärzte. Damit verbunden ist eine Batterie, die der Patient am Gürtel trägt.

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Written by Rockefeller David

This article has no comments yet. Comment this article »

Im Frühjahr 2012 startet SpaceShipTwo ins All

27. September 2010

Im Frühjahr 2012 startet SpaceShipTwo ins All.

Kuala Lumpur. Anfangs wurde er als Spinner belächelt, jetzt gab er offiziell den Termin für den ersten kommerziellen Weltraumflug bekannt. Im Frühjahr 2012 startet Richard Branson mit seinem SpaceShipTwo ins All.

„In 18 Monaten können wir Menschen ins Weltall bringen”, so der Chef des Virgin-Konzerns bei einem Investoren-Treffen in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur. Denn „der Bau des Raumschiffs SpaceShipTwo ist soeben abgeschlossen worden“. Demnach werden im Frühjahr 2012 die ersten Touristen mit dem Raumschiff SpaceShipTwo des britischen Milliardärs ins All abheben.

Spass sicherlich, aber kein wirklich billiger. Die künftigen Weltraum-Touristen müssen für ihren Ausflug ins All mindestens 200.000 Dollar (rund 148.000 Euro) berappen. 330 Interessierte haben bereits einen Platz an Bord des Raumschiffs reserviert, darunter z.B. Michael Schumacher oder NWA-Chef Helmut Spikker, der diesen Platz unter seinen Geschäftspartnern verlosen wird. Insgesamt wurden 45 Millionen Dollar angezahlt, pro Flug können maximal sechs Passagiere mitfliegen.

Richard Branson´s Traum geht 2012 in Erfüllung. Ab ins All!

Virgin Galactic, eine Tochterfirma des Virgin-Konzerns, will als erstes Unternehmen rein kommerzielle Weltraumflüge anbieten. Im SpaceShipTwo sollen die Weltall-Urlauber bequem von ihren Sitzen aus durch Bullaugen die Erde von oben betrachten können. Wer die Schwerelosigkeit genießen will, darf sich während des Fluges auch abschnallen. Testflüge des SpaceShipTwo im vergangenen März in der kalifornischen Mojave-Wüste waren erfolgreich verlaufen. Bei einem echten Weltraumflug soll sich SpaceShipTwo in 16 Kilometern Höhe vom Mutterschiff “White Knight Two” (Weißer Ritter 2) abkoppeln.

Als nächste Etappe plant Branson Luxushotels im Weltraum, die betuchten Touristen als Zwischenstopps auf der langen Reise zum Mond dienen könnten. “Wir wollen künftig auch Hotels im Weltall anbieten.“ Später auch auf dem Mond. Und übrigens: Belächelt wird Richard Branson von keinem mehr.

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 9.0/10 (2 votes cast)

Written by Ortwin Oberhauser

This article has no comments yet. Comment this article »

Weltpremiere des ICE3 auf der Innotrans

23. September 2010

In Berlin wird der neue ICE präsentiert.

Deutschlands neuer Hochgeschwindig- keitszug, Velaro D, hat seine Weltpremiere auf der InnoTrans 2010. Ab Dezember 2011 soll das neue Modell als ICE3 für die Deutsche Bahn unterwegs sein. 11000 PS, 320 km/h Spitze, 460 Sitzplätze. Imponierend.

 Siemens und die Deutsche Bahn stellten den neuen ICE der Baureihe 407 vor. Das zukünftige Flaggschiff der DB für den internationalen Hochgeschwindigkeits- verkehr, soll Ende 2011 in Betrieb gehen – zunächst zwischen Frankfurt am Main und Südfrankreich, später dann auch nach Belgien. Bis 2012 sollen 15 achtteilige Hochgeschwindigkeitszüge ausgeliefert sein. In Berlin zeigt Siemens eine verkürzte Version des Zuges, bestehend aus einem Kopf-, Mittel- und Bistrowagen.

Mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 320 km/h ist der neue Velaro nicht nur einer der schnellsten Serientriebzüge der Welt, er definiert auch die Premiumklasse unter Europas High-Speed-Zügen neu und setzt in puncto Effizienz, Flexibilität und Komfort eindeutige Maßstäbe. Der Velaro D ist noch energiesparender, noch leiser im Innenraum und noch kostengünstiger bei der Instandhaltung im Vergleich zu bisherigen Modellen. Bereits heute verfügt der Velaro über einen technologischen Innovationsvorsprung von zehn Jahren. Vor diesem Hintergrund setzt Siemens große Hoffnungen in den Velaro als Exportschlager „made in Germany“. Schon heute verkehren Velaro-Züge in China, Russland und Spanien. Unter anderem rechnet sich Siemens bei dem in den USA geplanten Ausbau des High-Speed-Netzes gute Chancen aus. Die Innotrans mit ihren mehr als 2242 Ausstellern hat Ihre Pforten noch bis Freitag geöffnet. Erwartet werden gesamt mehr als 100.000 Fachbesucher.

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Written by Ortwin Oberhauser

This article has no comments yet. Comment this article »

Air-Berlin fliegt New York an

23. September 2010

Machertyp Joachim Hunold fliegt mit seiner Air-Berlin auch New York an.

New York/Berlin. Air-Berlin-Chef Joachim Hunold kündigte es Dienstag in New York an. Das Flugnetz wird erweitert, Berlin BBI wird mit immer mehr Weltmetropolen vernetzt, Air-Berlin wird auch New York anfliegen.

Joachim Hunold möchte den Flughafen BBI zum Drehkreuz ausbauen. Ob New York, Mombasa oder Dubai, immer mehr Weltmetropolen werden vom neuen Flughafen aus angeflogen. Kurz vor dem Richtfest für den neuen Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld ließ Hunold wissen, dass er drei neue Langstrecken von Berlin nach Miami, Mombasa und Dubai einrichten werde.

Für Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Flughafenchef Rainer Schwarz ist der Unternehmer, der wirklich etwas unternimmt, mittlerweile ein Garant für das Gelingen des BBI. Joachim Hunold hatte 1991 mit zwei Flugzeugen begonnen und Air-Berlin mittlerweile zur zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft aufgebaut. 

Hunold aber schafft mit seinem Engagement nicht nur die Voraussetzungen, den neuen Hauptstadtflughafen zur Drehscheibe zu entwickeln, sondern sichert sich bereits jetzt schon Marktanteile, um die eigene Position im Hinblick auf den BBI zu stärken.

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Written by Rockefeller David

This article has no comments yet. Comment this article »

Buslinien bieten gratis Internetzugang

22. September 2010

Optisch naja, aber Hightech innen: In Madrid´s Bussen kann man gratis surfen.

Einen ganz besonderen Service bieten die spanischen Verkehrsbetriebe in Madrid an. Dort kann nämlich  in Bussen ab sofort gratis im Internet gesurft werden.

“Die Fahrgäste können während der Fahrt mit ihren mobilen Geräten wie Smartphones, Laptops oder iPads umsonst im Internet surfen”, verkündeten die Verkehrsbetriebe der spanischen Hauptstadt. Damit wolle man der ständig steigenden Anzahl an „mobil arbeitenden“ KundInnen entgegenkommen. Derzeit seien 60 Prozent der Busse mit einem WiFi-System ausgerüstet. Bis Frühjahr kommenden Jahres soll das System für drahtloses Internet-Surfen in allen Bussen Madrid´s eingerichtet sein.

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Written by Ortwin Oberhauser

This article has no comments yet. Comment this article »

Notebook im Lamborghini Look gefällig?

21. September 2010

Die Sportwagen unter den Notebooks: Das Asus Lamborghini VX6 und VX7. In Kooperation mit der italienischen Automobilmarke Lamborghini gibt es von dem taiwanischen Hersteller Asus hochwertige VX- sowie ZX-Modelle in edlen und zugleich sportlichen Ausführungen.

Die Lamborghini VX6 und VX7 Notebook Ausgaben von Asus sind aus hochwertigen Materialien gefertigt und ganz im Sinne von Lamborghini richtige Flitzer. Die Notebooks von Asus wurden in edlem und flotten Design auf der Computex 2010 in Taipei vorgestellt. Aber nicht nur das Design überzeugt, auch die Hardware verspricht so einiges.

Was kann die Lamborghini VX6-Ausgabe von Asus?

Das neue Asus Lamborghini VX6

Als Prozessor wurde ein Intel Atom D525 Dual-Core (1,8 GHz, Dual-Core, DDR3-Support) eingesetzt. Zudem gibt es für große Speichermengen die Unterstützung von einem DDR3-Speicher.
Passend zum Rennwagen-Look ist die Grafikeinheit Intel Next Generation ION-Grafik aka ION 2 aka Nvidia GeForce GT218 mit einem starken Geschwindigkeitsvorteil. Mit dem DirectX ist der Grafikschip auch für die aktuellsten 3D Spiele geeignet. Auch beim Sound wird hohe Qualität über die Bang & Olufsen ICE Power Lautsprecher gewährleistet. Gegenüber seinem Vorgänger-Modell überzeugt das Notebook mit dem neueren Dual Core Atom und der USB-3.0 Unterstützung.


Der Lamborghini VX7

Asus High-End-Notebook Lamborghini VX7

Asus High-End-Notebook Lamborghini VX7

Was bietet der Asus-Lamborghini VX7? Natürlich präsentiert sich dieser 15,6-Zoller ebenfalls im sportlichen Design von Lamborghini. Äußerlich können auch Parallelen zu den Asus G73 und G53 Gaming-Notebooks gezogen werden.

Die Hardware überzeugt mit Intels Core i3, i5 und i7 Prozessoren. Zudem können bis zu 16 GB DDR3 RAM eingebaut werden. Für die Grafik wurde die Nvidia Geforce GTS 360M Grafikkarte eingesetzt, die ideal ist für Spiele und Multimedia-Anwendungen. Der Display des Asus Lamborghini VX7 verfügt über eine FullHD Auflösung (1920×1080 Pixel) und LED-Backlight. Als Betriebssystem wird ebenfalls Windows 7 verwendet.

Damit die Lamborghini Modelle VX6 und VX7 auch für den passenden Sound sorgen, sind die beiden Notebooks mit einem Stereo Sound von Bang & Olufson ausgestattet.

Na, auf den Geschmack gekommen?

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Written by Carrie

This article has no comments yet. Comment this article »

Weltgrösste Messe für Foto und Imaging in Köln

21. September 2010

Heute eröffnet: Die weltgrösste Fachmesse für Foto und Imaging.

 Köln. In Köln beginnt öffnet heute die weltgrößte Messe für Foto und Imaging,  Photokina, die Pforten. Mehr als 1250 Anbieter aus 45 Ländern geben die Trends vor.

Da pocht jedem Fotografen das Herz schneller in der Brust. Den was bei einem Besuch der Photokina von den Herstellern und Händlern präsentiert wird, ist meistens wirklich allererste Sahne. Kein Wunder, der Markt mit Digitalkameras boomt. Allein in diesem Jahr sind mehr al 150 Digitalkameras neu auf dem Markt gekommen. Der Trend dieses und kommendes Jahr zeigt eindeutig in Richtung multimediale Alleskönner und Top-Qualitätsprodukte. Inzwischen halten Digitalkameras in Qualität und Ausstattung mit den grossen Kameras mit, sind jedoch handlich, kompakt und passen in jede Jackentasche.

Wie bereits auf der IFA zieht 3D auch auf der Photokina 2010 die Massen an. Fujifilm versucht es mit dem Modell Real 3D W3 und Sony mit der Cybershot DSC-WX5. Die Kameras sollen einen räumlichen Effekt bei Bildern erzielen.

Die Hersteller setzen auf eine immer bessere Ausstattung ihrer Geräte, die längst nicht mehr nur zum Fotopgrafieren allein da sind. Mega-Zoom, Weitwinkel und umfangreiche Hilfprogramme sollen das Fotografieren erleichtern. Auch Funktionen wie verbesserte Hilfen gegen Verwackeln oder einfache und schnelle Übertragung von Bildern ins Internet sind heute „must have´s“. Bis Sonntag werden gut 150 000 Besucher erwartet.

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Written by Rockefeller David

This article has no comments yet. Comment this article »

Leckendes Ölbohrloch endlich dicht

19. September 2010

Für diesen Vogel kamen alle guten Nachrichten zu spät.

 New Orleans. Gerade (Sonntag Abend) verkündete der Sonderbeauftragte der US-Regierung, Thad Allen, die Nachricht. Das leckende Ölbohrloch im Golf von Mexiko sei endlich dicht, sei „tot“.

Grosses Aufatmen, vor allem in der Region um den Golf von Mexiko. 5 Monate lang hatten Fachleute im Auftrag des Ölkonzerns BP immer wieder versucht, das Loch auf dem Meeresboden zu stopfen. Unfassbare 780 Millionen Liter Öl strömten seit der Explosion der Bohrinsel “Deepwater Horizon” am 20. April in den Golf und verpesteten Gewässer und Strände. Unzählige Tiere starben, Küstenbewohner müssen um ihre Existenz kämpfen.

Am Donnerstag wurde durch eine fertiggestellte Entlastungsbohrung Zement in den unteren Teil der Quelle gepumpt, Samstag war der hineingespritzte Beton getrocknet. Als letzter Schritt folgte dann der Belastungstest am Sonntag, der zeigte, dass der Betonstopfen auch wirklich hält.

Aufräumarbeiten am Golf von Mexiko.

Noch längst nicht ausgestanden ist die Ölkatastrophe freilich für die Umwelt und die Bewohner des betroffenen, mehrere hundert Kilometer langen Küstenstreifens von Texas bis nach Florida. Noch immer befinden sich riesige Mengen Öl im Wasser, und immer wieder werden Ölschlacken an die Strände gespült. Besonders betroffen ist die Fischereiindustrie, und auch der Tourismus in der Region liegt darnieder.

Von dem einst mächtigen britischen Industriegiganten BP hat die beispiellose Ölpest einen mehr als empfindlichen Tribut gefordert. Die BP-Aktie verlor seit Beginn der Katastophe immens an Wert, das Image des Energiekonzerns hat erhebliche Kratzer bekommen. BP bezahlte bereits über acht Milliarden Dollar für die Reinigungskosten und versprach die Einrichtung eines weiteren, 20 Milliarden Dollar umfassenden Entschädigungsfonds für die Opfer der Ölpest. Außerdem drohen dem Konzern noch Zigmilliarden Dollar an Strafen und Gerichtskosten aus Hunderten von anhängigen Klagen.

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Written by Rockefeller David

This article has no comments yet. Comment this article »

Ein scharfes Teil für die Mami

19. September 2010

Jette Joop´s scharfes Teil für die Mami.

 Köln. Kein ungewöhnlicher Name für ein Parfum, sondern wirklich: Jette Joop präsentierte auf der „Kind und Jugend“-Messe in Köln ihre Vorstellung eines scharfen Teils für die Mami. Den Kinderwagen by Jette Joop.

Aus dem Hause JOOP ist man ja eigentlich andere Dinge gewohnt. Seit aber Jette Joop im letzten Jahr zum zweiten Mal Mutter geworden ist, hat sie sich anscheinend Gedanken über den perfekten Kinderwagen gemacht. Was daraus entstand, davon war der Prototyp auf der „Kind und Jugend“-Messe in Köln zu bestaunen.

Und die Mamis und Papis hatten wirklich was zum Staunen. Da konnte man aber auch feuchte Augen bekommen, denn ein Kinderwagen muss nach

Designerin Jette Joop.

 Jette´s Meinung schon über ein paar bestimmte technische Features verfügen. Scheinwerfer zum Beispiel oder beheizbare Griffe. Klimaanlage, auf Wunsch sogar mit Pollenfilter. Oder ein Navigerät, natürlich mit Sprachausgabe. Zumindest letzteres klingt ja nicht unpraktisch, für manche zumindest. Und damit hat dieser Kinderwagen schon eine bessere Ausstattung als so mancher Kleinwagen.

Wie die Tochter von Wolfgang Joop darauf kam, einen solchen High-Tech-Kinderwagen zu erfinden? “Es gibt tolle Autos und schicke Fahrräder. Ich wollte aber, dass die Frau mit Kind endlich mal was Scharfes hat“, so Jette Joop. Tja, und damit kann auch so mancher Mann mit Kind getrost und mit gutem Gewissen von was Scharfem träumen.

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Written by Rockefeller David

This article has 2 comments Comment this article »

Online Magazin Konzept & Realisation Oberhauser.com Geladen in 7,869 Sekunden. Abfragen ausgeführt 53. Peak-Speichernutzung 127276 KB.